20.08.14 13:20 Uhr
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Hoyerswerda: Mann führt Liebeserklärung ins Gefängnis

Ein 42-jähriger wollte am Sonntagabend in Hoyerswerda seiner Liebsten eine Liebeserklärung machen. Diese bescherte ihm allerdings einen Gefängnisaufenthalt.

Der Mann wollte auf einem Parkplatz seine Herzensbotschaft auf den Asphalt sprühen. Zeugen beobachteten dies und riefen die Polizei. Eine örtliche Streife des Polizeireviers überraschte den Verliebten.

Nachdem seine Personalien überprüft wurden, stellte man fest, dass der 42-jährige mit einem Vollstreckungshaftbefehl gesucht wird. Eine noch ausstehende Geldsumme konnte der Mann nicht begleichen und wurde somit von den Beamten verhaftet. Diese lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.


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WebReporter: Undertaker989
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Gefängnis, Liebeserklärung, Hoyerswerda
Quelle: lausitznews.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2014 13:30 Uhr von Amphelisia
 
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Ich würd mal sagen, doof gelaufen.

Er hätte Rosenblätter oder Kerzen nehmen sollen =D
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20.08.2014 20:00 Uhr von silent_warior
 
+1 | -2
 
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Im Endeffekt heißt es also dass der Mann noch Schulden hatte ... sei es bei der GEZ oder ein Anwalt hat ihn wegen einem vergessenem Teil im Impressum seiner Homepage eine Rechnung geschickt die er nicht bezahlen wollte.

Für ein paar hundert Euro kommt der normale Mensch hier in den Knast, das ist ja mittlerweile schon so wie in den USA.

Wenn man über 1000 Euro Schulden bei irgend jemanden hat der die Summe nun mal aus irgend einem Grund einfordert kann man bestimmt einfach von der Polizei erschossen werden.

Solche reichen Säcke die viele zig Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben kommen erst in ein Edelgefängnis wenn sich viele Menschen darüber beschweren dass die trotz Gerichtsurteil noch immer frei rumlaufen.

Man weiß auch gar nicht ob die überhaupt wirklich dort im Gefängnis sitzen, ihre Parteifreunde werden die schon da raus halten.

Ihre Freunde werden der Presse schon immer schön bestätigen dass die dort sitzen und die mit denen "im Gefängnis" geredet haben.

... vielleicht kommen die wirklich ein mal im Monat da hin oder nur dann wenn sich wichtige Journalisten angekündigt haben.

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