20.08.14 12:37 Uhr
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Umfrage: FDP liegt nur noch bei drei Prozent

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" befindet sich die FDP weiter im Sturzflug.

Die liberale Partei bekam jetzt nur noch drei Prozent Zustimmung und fiel damit um ein ganzes Prozent.

Zudem zeigte sich eine große Sorge der Deutschen, die wegen der Ukraine-Krise eine schlechte wirtschaftliche Lage fürchten: "So pessimistisch waren die Deutschen in diesem Jahr noch nie", so Forsa-Chef Manfred Güllner.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Umfrage, FDP
Quelle: focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2014 12:43 Uhr von Bewerter
 
+4 | -3
 
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Freue mich schon wenn diese dreckigen TTIP-Befürworter komplett aus der Politik verschwinden.

Brauchen wir dann eigentlich eine neue Flagge in den Farben Schwarz/Rot/Grün?
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20.08.2014 12:49 Uhr von lesersh
 
+6 | -1
 
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Das wundert mich nicht, die Partei macht nur Politik für die Großkonzerne
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20.08.2014 13:01 Uhr von Darkman149
 
+7 | -1
 
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Hmmm.... Meiner Meinung nach sind 3% immer noch 3% zu viel.
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20.08.2014 14:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -0
 
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Wenn ich das Wort "liberal" noch einmal höre, bekomme ich einen Anfall.
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20.08.2014 16:28 Uhr von auru
 
+1 | -0
 
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@Bewerter

Die dritte Farbe der Deutschlandfahne ist nicht Gelb sondern Gold.

Die Farbe Grün in den Flaggen zeigt meist die Sehnsucht der Länder nach dem Grün an, also Länder mit mehr oder weniger Wassermangel.
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21.08.2014 14:07 Uhr von Trallala2
 
+0 | -1
 
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@ThomasHambrecht

"Wenn ich das Wort "liberal" noch einmal höre, bekomme ich einen Anfall."

Weil du nicht verstehst was die FDP mit "liberal" meint. Die Idee hinter der FDP ist gar nicht so verkehrt, bzw. je nach dem wie man es sieht oder es selbst gerne möchte.

Die Grundidee bei der Gründung der FDP war somit, dass sich der Staat so wenig wie möglich in das Leben der Bürger einmischt, der Bürger also das Maximum an persönlichen Freiheiten hat. Und dagegen ist an für sich nichts zu sagen.

Mit der Zeit hat die Partei aber ihr Gewicht etwas in die Richtung der Wirtschaft verlegt, bzw. das Liberal spielte irgendwann mehr bei der Wirtschaft eine Rolle. Der Staat sollte sich also auch bei der Wirtschaft so wenig wie möglich einmischen. Womit sich die FDP so nach und nach zu einer Arbeitgeberpartei entwickelte.

Und das hat sich irgendwann gerächt. Man wollte irgendwann der Spezialist in einem Bereich sein, also der Wirtschaft, hat sein Profil auf diese ausgerichtet und hat dadurch die Unterstützung der Bürger verloren.

Also, "liberal" ist schon das richtige Wort, nur fing die FDP mit dem liberalen Staat an und verlagerte sich zu liberalen Wirtschaft.

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