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"Verpulverte Millionen": Bundesrechnungshof kritisiert "Deutschland-Stipendium"

Die zurückgetretene Bildungsministerin Annette Schavan hatte einst das sogenannte "Deutschland-Stipendium" ins Leben gerufen, das an besonders begabte Studenten geht und als Prestigeprojekt der Bildungspolitik gilt.

Nun nimmt der Bundesrechnungshof dieses Stipendium auseinander, bei dem die Studenten 300 Euro pro Monat erhalten.

Jeder fünfte Euro davon fließe in die Verwaltung, das seien "verpulverte Millionen", die im BAföG besser aufgehoben wären.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Bundesrechnungshof, Stipendium
Quelle: sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2014 12:35 Uhr von Brain.exe
 
+7 | -1
 
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Ja genau da muss kritisiert werden bei den
"paar Millionen". Nicht bei den Milliarden die an anderer Stelle verpulvert werden nein nein.
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20.08.2014 12:55 Uhr von Lederriemen
 
+0 | -1
 
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ROTZLÖCHER
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20.08.2014 13:09 Uhr von Hallominator
 
+0 | -2
 
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Einer der WENIGEN Pluspunkte unserer Bildungspolitik wird jetzt von oben schlechtgeredet? Was soll dieser Mist denn nun?
Diese Stipendien sind auch leistungsabhängig. Man kann nicht von diesem Geld schmarotzen, sondern muss viel dafür lernen und tun. Diese Studenten sind am Ende eigentlich immer ziemlich gut ausgebildet, gerade weil sie nicht auf Dauer mit einem schlechten Durchschnitt davonkommen.

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