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US-Ukrainer aus Donbas Bataillon stirbt bei Kämpfen nahe Donesk

Ein gebürtiger US-Amerikaner mit ukrainischer Staatsbürgerschaft ist am 19. August 2014 bei heftigen Kämpfen in der Nähe von Donesk ums Leben gekommen. Er gehörte zum Donbas Bataillon, das versucht hatte, die Stadt Ilovaisk zu befreien.

Früher am Tag war es zwei anderen Freiwilligen-Bataillonen, Azoren and Dnjepr, noch gelungen, die Stadt zu verlassen. In einem Video von Rice News, das ihn porträtiert, hatte er erzählt, dass er Gefreiter in einer 6-Mann-Einheit sei und professionelle Militär-Erfahrung habe.

Sein Codename Franko war wohl durch den berühmten ukrainischen Dichter Ivan Franko inspiriert. Er muss um die 60 Jahre alt gewesen sein und sprach mit einem Ostküsten-Akzent. Nach der Befreiung des Donbas wollte er sich in der Ruhe der karpatischen Berge niederlassen.


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WebReporter: Stray_Cat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, US, Ukrainer
Quelle: kyivpost.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2014 10:31 Uhr von hasennase
 
+2 | -2
 
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so what ? who gives a fuck.
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20.08.2014 10:49 Uhr von spliff.Richards
 
+4 | -0
 
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Was denn jetzt?
Ukrainische Staatsbürgerschaft oder ausländisches Opfer?
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20.08.2014 11:14 Uhr von Perisecor
 
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@ schraegervogel

"Ein gebürtiger US-Amerikaner ukrainischer Staatsbürgerschaft.."

Söldner? Nein. Ukrainer mit US-amerikanischen Wurzeln.
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20.08.2014 12:18 Uhr von Peter Hoven
 
+0 | -4
 
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@ Stray_Cat

Ein Paradebeispiel für gute Propaganda. Für einen Troll bist du ganz gut!
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20.08.2014 13:07 Uhr von LucasXXL
 
+4 | -1
 
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@schraegervogel warum reagierst du noch auf die bezahlten Trolle? Was soll das denn bringen? Einfach nicht beachten.
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20.08.2014 13:44 Uhr von thugballer
 
+2 | -1
 
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Das oben angegebene Bataillon, das Seite an Seite mit dem Donbas Bataillon kämpft heißt nicht "Azoren", sondern Asow und faschistisch.

http://www.focus.de/...
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20.08.2014 17:24 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -2
 
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Ich halte das Verhalten von Poroshenko und Kiev für menschenverachtend, verlogen und verbrecherisch. Man muss nur mal dran denken, dass noch immer keine Nahrungsmittel in der Ostukraine angekommen sind.

Aber als ich gestern die Geschichte von diesem Franko las, hat mir das schon sehr leid getan. Bestimmt war er überzeugt, das Richtige zu tun, wollte dem Land, das er gewählt hatte, einen - in seinen Augen - Dienst tun. Und träumte davon, danach in der Ruhe der Berge sein Leben zu Ende zu führen. Immerhin war er um die 60, die meisten anderen Kämpfer dürften deutlich jünger sein.

Vielleicht ist seine Geschichte, wie sie in der Kyivpost beschrieben wird, Propaganda. Vielleicht auch nicht.

Ich finde, es ist ein Beispiel dafür, dass es - außer den Drahtziehern weit weg - im Krieg nur Verlierer gibt.

Jeder Kämpfer, egal auf welcher Seite er steht, hat seine Geschichte und seine Träume. Jeder ist ein Mensch.
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20.08.2014 17:27 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -1
 
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@ thugballer

sorry für den Schreibfehler

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