20.08.14 10:03 Uhr
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Österreich: 16-Jähriger vergewaltigte Frau brutal - Er muss aber nicht in U-Haft

Vor etwa vier Wochen hat ein 16-jähriger Jugendlicher eine 20-jährige Frau in Gaißau (Vorarlberg) vergewaltigt. Der Missbrauch war so brutal, dass die Frau schwere Gesichts- und Unterleibsverletzungen erlitt und anschließend notoperiert werden musste. Sie erlitt zudem eine Amnesie.

Der Jugendliche und die 20-Jährige hatten sich zuvor auf dem Zeltfest in Gaißau kennengelernt, kurz darauf kam es zu einvernehmlichen sexuellen Handlungen, dann aber zum Streit und dann zu der Vergewaltigung. Der 16-Jährige wurde verhaftet und saß rund zwei Wochen in U-Haft.

Dann wurde er aber entlassen, worauf die Staatsanwaltschaft Beschwerde einlegte. Diese wurde aber nun vom Oberlandesgericht Innsbruck abgewiesen, der Jugendliche bleibt damit bis zur Verhandlung auf freiem Fuß. Seine Freiheit ist aber doch etwas eingeschränkt, er darf in dieser Zeit keinen Alkohol trinken.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Österreich, Haft, U-Haft
Quelle: oe24.at

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2014 10:05 Uhr von Amphelisia
 
+49 | -2
 
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"Er darf keinen Alkohol trinken".

Und wer kontrolliert, dass er das nicht tut?
Die sollen den schnellstmöglich verknacken. Eventuell geht momentan keine Gefahr von ihm aus, aber für die vergewaltigte Frau hat eine Verurteilung großes Gewicht bei der Bewältigung dieses Traumas!
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20.08.2014 10:07 Uhr von TinFoilHead
 
+25 | -5
 
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Hat er vermögende, einflussreiche Eltern, würde einiges erklären!

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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20.08.2014 10:09 Uhr von Sarkast
 
+31 | -2
 
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Was für eine enorme Einschränkung, wenn man als 16-jähriger keinen Alkohol trinken darf!!!

Unmenschlich, werde gleich mal Amnesty Bescheid sagen.........
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20.08.2014 10:48 Uhr von Bodensee2010
 
+27 | -6
 
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Diese Anordnung des Gerichtes ( bzw. des Richters ) ist im Grunde eine zweite Vergewaltigung des Opfers.
Manchmal fragt man sich ob diese Richter sich im klaren darüber sind was ihre Entscheidung für das Opfer bedeutet

Hier steht zwar nichts von der Herrkunft des Täters , aber meiner Meinung nach gibt es für mich nur drei mögliche Gründe warum dieser Richter die Entscheidung getroffen hat
1.) Migrationsbonus
2.) Einflussreiche Eltern
3.) Fortgeschrittene Demenz des Richters

[ nachträglich editiert von Bodensee2010 ]
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20.08.2014 10:52 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+13 | -2
 
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Ob Österreich oder Deutschland und unabhängig von Alter oder Herkunft: solche Urteile und Vorgehensweisen sind Freifahrtscheine! Schon jetzt fehlt es den Jugendlichen und natürlich auch den Erwachsenen an jeglichem Respekt vor dem Gesetz. Logisch, bekommt man doch immer wieder gezeigt, dass selbst wirklich schlimme Taten keine bzw. kaum ernste Konsequenzen nach sich ziehen!
(Angemessene) Bestrafung hat auch immer was mit dem Aufzeigen von Grenzen, Abschreckung und der Gerechtigkeit gegenüber dem Opfer zu tun!

Wenn dann ein paar Jahre Knast sein "Leben" versauen, dann ist das halt so. Dem Opfer geht´s ja auch nicht besser, das interessiert aber nicht.

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
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20.08.2014 10:54 Uhr von Yoghurt79
 
+6 | -1
 
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Die für den 16-jährigen Täter offensichtlichen mildernden Umstände wären schon nett zu erfahren.

Es gibt ja immer einen gewissen Spielraum. Interessant wäre das Urteil, wenn das Opfer hypothetisch zum Freundeskreis/Familienkreis des Richters gehören würde. Wie würde sich Justitia dann verhalten?
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20.08.2014 11:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -9
 
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Ein paar tausend Kilometer weiter östlich und man hätte die Frau verurteilt und gesteinigt, wegen unehelichem Geschlechtsverkehr.
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20.08.2014 11:11 Uhr von Arne 67
 
+1 | -1
 
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@newsleser54

Weil es keiner U (Untersuchung) mehr bedarf... Nur die Gerichte sind halt noch etwas überlastet.
man kann froh sein, das es nicht die Staatsanwaltschaft in München ist, denn da wäre er sicherlich gegen eine nette Geldsumme gar nicht erst angeklagt worden. Hoffen wir einmal das in diesem Fall noch eine gewisse Gerechtigkeit gesprochen wird.
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20.08.2014 11:13 Uhr von Kamimaze
 
+16 | -7
 
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Hier mal einige merkwürdige Entscheidungen der österreichischen Justiz der letzten Wochen:

Ein 23-jähriger, unbescholtener deutscher Student wird wegen angeblichen Landfriedensbruchs zu einer Haftstrafe verurteilt, ohne dass es dafür irgendwelche objektive Beweie gab. Zuvor saß er 6 Monate in U-Haft:

--> http://www.shortnews.de/...

Ein 43-jähriger, vorbestrafter Kurde erhält in der gleichen Angelegenheit nur eine Bewährungsstrafe, obwohl er zugab und dies auch auf Videos zu sehen war, wie er eine Polizistin mit einer Stange attackierte und verletzte und auch mit Steinen warf:

--> http://www.shortnews.de/...

Möchte jemand Wetten über die Nationalität des 16-Jährigen abschließen...???
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20.08.2014 11:38 Uhr von hubululu
 
+4 | -5
 
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Das war doch bestimmt wieder ein streng gläubger frommer Moslem, die sind ja bekannt dafür das die viel Alkohol trinken!!!!!
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20.08.2014 11:44 Uhr von WasZumGeier
 
+5 | -4
 
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Kennt ihr "Gesetz der Rache"? Toller Film. Meine Lieblingsstelle war die, wo die Richterin durch ihr Handy gestorben ist hach was habe ich gelacht.
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20.08.2014 11:45 Uhr von dunnoanick
 
+8 | -0
 
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Die Gründe für die Entlassung aus der U-Haft stehen in der Quelle:
- vorher noch nicht polizeilich aufgefallen
- geständig
- verschiedene Auflagen (Alkoholverbot ist nur eine davon)

Aber ob die Entscheidung trotzdem die richtige war, wag ich zu bezweifeln.
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20.08.2014 12:19 Uhr von kuno14
 
+1 | -15
 
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20.08.2014 12:30 Uhr von Semper_FiOO9
 
+11 | -1
 
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@ kuno14

[...]dass die Frau schwere Gesichts- und Unterleibsverletzungen erlitt und anschließend notoperiert werden musste[...]

Ja klar Kuno. Das hat die freiwillig gemacht *facepalm*
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20.08.2014 12:42 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -6
 
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Er war 2 Wochen in U-Haft, wurde nun unter auflagen frei gelassen. Der Titel ist also wissentlich falsch und wieso er freigelassen wurde wird hier auf Shortnews mal wieder nicht erwähnt. Scheiss klickhascherei hier.
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20.08.2014 13:39 Uhr von Pavlov
 
+1 | -13
 
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20.08.2014 14:04 Uhr von Kamimaze
 
+7 | -3
 
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@Pavlov:

Ein Jurastudium in Österreich würde sogar ich als Toilettenputzer-Hampelmann hinkriegen:

"Jurastudenten in Österreich müssen nur zwei Semester Strafrecht belegen, eine wissenschaftliche Hausarbeit in diesem Fach wird von ihnen nicht verlangt. Fachanwälte für Strafrecht gibt es nicht. "Es ist mehr eine Art Rechtskunde, was den Studenten geboten wird", sagt Velten, "so wie in Deutschland in der Ausbildung zum Rechtspfleger."

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/...
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20.08.2014 14:15 Uhr von zentralorgan
 
+2 | -1
 
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eine vergewaltigung ist immer brutal.
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20.08.2014 14:59 Uhr von Imotep1973
 
+0 | -1
 
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dfsa
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20.08.2014 15:00 Uhr von Imotep1973
 
+5 | -0
 
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Schwanz ab und dann den Pöbel vorwerfen, mehr kannste mit solchen Gesocks nicht machen. Schade das der Film The Purge nicht real ist!
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20.08.2014 15:23 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -11
 
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Man könnte echt kotzen bei soviel schwachsinnigen Mutmaßungen.

1. ist er 16 Jahre alt und von seiner Tat selbst betroffen
2. stehen da noch keine Gründe warum das Gericht ihn aus der U-Haft (nach 2 Wochen) entlassen hat
3. ist noch kein Urteil gefällt

Eine Täterbeschreibung
"Laut ihren Aussagen handelte es sich um einen etwa 1,70 bis 1,80 Meter großen 20-jährigen Mann mit normaler Statur und leichtem Bauchansatz. Er habe kurze Haare getragen, keinen Bart und sei mit sportlichen Schuhen bekleidet gewesen."

http://derstandard.at/...

Was noch fehlt von gewissen Leuten hier ist die Tatsache das österreichische Medien den Täter als Burschen bezeichnen. Ist das jetzt System um Eurer Islamophobie zu frönen?

Achne, Bursche ist ja im Alpenraum etwas ganz natürliches um einen Knaben, Mann, Schüler oder Studenten zu bezeichnen. Sollten da jetzt auch noch Kulturbereicherer drunter fallen?

Oh mann - wenn manche hier morgens in den Spiegel schauen können sie bestimmt nicht anders und müssen furchtbar kotzen ob dessen was sie sehen.
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20.08.2014 16:32 Uhr von skinny_al
 
+2 | -2
 
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Das mit dem Alk klingt ein bisschen kurios. Dennoch ist er nicht gänzlich Frei.
Vermutlich ist er Österreicher und es besteht keine Fluchtgefahr. Das wäre in Deutschland genauso.
Nach der Verhandlung und Urteil kann er immer noch vergitterte Fenster von innen sehen.
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20.08.2014 20:08 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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U-Haft gibt es auch, wenn Gefahr für das Opfer anzunehmen ist - sehe ich hier gegeben.

Aber sehen wir das positiv: so hat das Opfer und "Österreich" unabhängig von der lokalen Justiz die Möglichkeit "die Sache gerade zu biegen" :-))
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20.08.2014 20:09 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -5
 
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@Leonardo_der_Windige - Du bist mal wieder der größte - gelle.

Setzen 6 - es geht um Österreich - nicht um deutsche Gesetze.

@jschling - wo ist hier Gefahr für das Opfer gegeben?


[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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21.08.2014 07:29 Uhr von Lederriemen
 
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Es wird nicht mehr lange dauern, bis man Schlagzeilen liest wie

"Selbstjustiz drastisch angestiegen - und das obwohl doch die Justiz so gerecht ist" und

"immer mehr Übergriffe auf Südländer - alle Deutschen sind Nazis!"

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