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Duisburg: Stahlkonzerne investieren trotz Krise über eine Milliarde Euro

Allen Gerüchten zum Trotz bekennen sich die großen Stahlkonzerne zur Ruhrgebietsstadt Duisburg. Seit 2010 wurden insgesamt über eine Milliarde Euro in die bestehenden Werke und deren Sanierung investiert.

Allein Thyssen-Krupp Steel hat im letzten Jahr gut 600 Millionen Euro in die Überholung ihrer Anlagen in Duisburg gesteckt, so zum Beispiel wird der Großhochofen 2 neu zugestellt. Das bedeutet, dass die feuerfeste Innenverkleidung erneuert werden soll.

Und auch die anderen großen Konzerne investieren in ihre Stahlwerke, wie die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) oder Arcelor Mittal. HKM hat 400 Millionen Euro in die Erweiterung der Kokerei in Duisburg gesteckt. Arcelor Mittal, der weltgrößte Stahlhersteller, hat gut 135 Millionen Euro investiert.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, Milliarde, Duisburg, Stahlkonzern
Quelle: derwesten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2014 22:51 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -4
 
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Die Stahler wissen eben, das die die Investionen im Krieg zigfach wieder reinkommen.
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19.08.2014 23:04 Uhr von Bewerter
 
+3 | -0
 
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Was sollen sie sonst machen? Wenn die ihre Fabriken verfallen lassen, könnten die in ein paar Jahren komplett dicht machen. Wenn was sanierungsbedürftig ist, muss halt investiert werden.
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20.08.2014 06:00 Uhr von liebedoofi
 
+1 | -0
 
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cool -einfach die Erfordernisse des TÜV (ja Hochofen haben auch so etwas wie einen TÜV zu bestehen) einfach in neu Investitionen so aus dem nichts umzumünzen .....

Stahl wurde immer gebraucht und wird immer gebraucht und Technik muss nunmal gewartet werden um zu laufen ..und wenn man bedenkt ..das ein Hochofen immer etliche Jahre am stück permanent am laufen ist und nur runtergefahren wird zwecks TÜV oder Wartung ....

schon allein die Abkühlphase kann manchmal bis zu 4 wochen dauern ....
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20.08.2014 08:08 Uhr von lesersh
 
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Klar, bei sinkenden Strompreisen für Großkonzernen können die Kräftig investieren auf kosten der normalen Stromkunden
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20.08.2014 10:07 Uhr von stoske
 
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Es grenzt wirklich schon an Unverschämtheit und niederträchtiger Manipulation was hier aus dem Quelltext gemacht wird. Aber Leute, wir sind hier bei ShortNews, also noch weit unterhalb dessen, was man an Niveau und Glaubwürdigkeit z.B. von der BILD-Zeitung gewohnt ist. Also... hier nie irgendwas glauben, sondern immer erst die Quelle lesen.
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20.08.2014 10:21 Uhr von Tek-Dealer
 
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Es wird immer von einer Krise geredet.

Wir haben keine Krise, wir haben nur schlecht verteilte finanzielle Ressourcen.

Low Performer haben immer weniger Geld und High Performer immer mehr.

Ein schöner Indikator ist z.B. die Zulassungszahl von Wohnmobilen im Jahr 2013.
Ich halte ein Wohnmobil einfach mal für ein extremes Luxusgut.

Fast 25 000 Neuzulassungen.

Das bedeutet, dass sich einer von 3200 Deutschen letztes Jahr ein neues Wohnmobil gekauft hat.

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