19.08.14 16:54 Uhr
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Berliner will im sechsten Stockwerk einen Fahrstuhl betreten und stürzt in den Tod

Wahrscheinlich rechnete ein 85 Jahre alter Mann aus Berlin fest damit, dass eine Kabine auf ihn wartet, als er einen Fahrstuhl betreten wollte.

Doch die Kabine war nicht da und der Mann trat ins Leere. Er stürzte aus der sechsten Etage ungefähr 20 Meter in die Tiefe und somit in den Tod.

Wie sich später herausstellte öffnete sich die Tür zum Fahrstuhl, obwohl die Kabine noch im Erdgeschoss war. Warum die Kabine nicht im sechsten Stockwerk war, ist noch unklar.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Fahrstuhl, Stockwerk
Quelle: bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2014 17:33 Uhr von TinFoilHead
 
+18 | -2
 
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Warum die Kabine nicht im sechsten Stockwerk war, ist noch unklar.

Weil, sie woanders war!

Aber kein Wunder, verschachert man ja alles an Wohnungsmarkt-Heuschreckenkonzerne, die einen Schei** auf ihre zahlenden Mieter geben.

Wartungen, Reparaturen, paaah, rausgeschmissenes Geld...
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19.08.2014 17:51 Uhr von TheRoadrunner
 
+10 | -0
 
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Wenn die Kabine nicht da ist, dürfen sich die Fahrstuhltüren nicht öffnen - aus, fertig. Da muss schon jemand böse gepfuscht haben.
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19.08.2014 18:12 Uhr von HumancentiPad
 
+7 | -3
 
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@ SpankyHam

Das hatt nix mit dem Darwin Award zu tun.
Höchstens wenn er selber an den Türen rumgepfuscht hätte.
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19.08.2014 18:31 Uhr von ar1234
 
+3 | -2
 
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Roadrunner hat Recht. Es währe auch ziemlich einfach, sowas technisch zu realisieren. Wenn der Öffnungsmotor an der Kabine ist (und Schacht und Kabinentür bei korrekter Position des Liftes mechanisch verbunden werden), kann die Schachttür nur bei Anwesenheit der Kabine aufgehen. Und diese Lösung ist, da sie nur mit einem Motor und weniger Technik auskommt, vermutlich sogar noch billiger.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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19.08.2014 18:33 Uhr von MBGucky
 
+3 | -1
 
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@HumancentiPad

Selbst dann nicht. Wenn er mit 85 Jahren noch nicht an den Erhalt seines Genpools gedacht hat, wird er es danach wohl kaum noch machen. Damit ist der Darwin außen vor. (Es sei denn er hätte alle seine Nachkommen mit in den Tod gerissen)

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
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19.08.2014 20:46 Uhr von olli58
 
+1 | -1
 
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Gevatter Tod mußte erwas nachhelfen weil die Schicksalsgottin verpennt hatte und die Uhr von dem alten Mann nun mal abgelaufen war. Und da Gevatter Tod noch andere wichtige Termine hatte, fiel ihm halt nichts besseres ein als den armen Man in den Fahrstuhlschacht zu schubsen, weil er da ja nun auch mal grade stand. Und Tod ist da ganz pingelig was die einhaltung von Terminen angeht.
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19.08.2014 21:45 Uhr von MBGucky
 
+4 | -3
 
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@The_Insaint

Was machst du dann bitte noch hier?

Wenn man ein wenig in Gedanken ist (wofür es bei einem 85jährigen viele Gründe geben kann), macht man kurz nachdem sich die Aufzugtür öffnet einen Schritt hinein. Und zwar ganz einfach weil der Körper die Situation bereits kennt und dafür nicht allzu viele Denkprozesse beanspruchen will.

Was nach diesem Schritt passiert, wenn der Aufzug nicht da ist wo er sein sollte, das hast du vielleicht schon mal an einer Treppe gemerkt, wenn du eine Stufe erwartet hast und sie noch nicht da ist oder umgekehrt die Stufe schon da ist wenn du sie noch gar nicht erwartest. (Sowas kommt z.B. beim Rückwärtsgehen bei einem Umzug oder in ähnlichen Situationen häufiger vor als man denkt.) Dann ist der Schritt gemacht und es ist zu spät.

Ich möchte aber nun fast behaupten, dass derjenige, der für den einwandfreien Betrieb des Fahrstuhls verantwortlich ist, nun eine Anzeige wegen fahrlässiger Tötung bekommt.
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19.08.2014 21:49 Uhr von ted1405
 
+5 | -1
 
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@ar1234:
Soweit ich weiß, ist das bei vielen Aufzügen auch exakt so.

@The_Insaint:
Nach Deinem Gedankengang müsste die Feuerwehr bei jedem Stromausfall völlig verzweifeln ... nur gut, dass das Notfallöffnen nicht von Motoren abhängig ist, sondern nach dem Entriegeln der Tür mit dem passenden Schlüssel selbige einfach geöffnet werden kann.
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20.08.2014 00:25 Uhr von magnificus
 
+2 | -3
 
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Nicht auf The_Insaint reagieren, der ist immer so verwirrt. Denkt, er sei ein höheres Wesen. Dabei ist das nur Spanky Niveau dem er wahrscheinlich das Plus gegeben hat.


"Wahrscheinlich rechnete ein 85 Jahre alter Mann aus Berlin fest damit, dass eine Kabine auf ihn wartet, "

Wahrscheinlich? Womit rechnet man sonst, wenn nicht auf eine Kabine, nachdem die Tür aufgegangen ist?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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20.08.2014 05:41 Uhr von liebedoofi
 
+1 | -1
 
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Blindes Vertrauen in die Technik hat noch Jedem geschadet .....

Die Polizei soll mal schauen ,ob da einer sich an der Sicherheitsentriegelung zu schaffen gemacht hat .


P.S. Es gibt immer eine mechanische Entspeerfunktion ebenso eine *Kurbel* um im Notfall den Fahrstuhl zur nächstem offnen Tür bewegen zu können ..das ist simples Wissen -aber das kennen viele einfach nicht -weil sie sich eben auf sämtliche Technik verlassen .....


der arme Mann ruht nun in Frieden .

[ nachträglich editiert von liebedoofi ]
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21.08.2014 11:10 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Was kann ich dafür, dass du fern jeder Gehirnaktivität so ein Blödsinn schreibst?! Da erwartest du doch nicht etwa Zustimmung? Man sieht ja, dass es hier Leute mit Verstand gibt und posten. Du zählst leider nicht dazu. Wie so häufig.

"Wer zu blöd ist, den Test des Lebens zu bestehen, der hat hier nichts mehr verloren. "

Nee, is klar.

Du hast ihn offensichtlich auch nicht bestanden, aber man gibt dir die Möglichkeit, dich weiterhin zu äußern. Sei also froh, mecker nicht und Danke dem demjenigen, der dir dein Gesülze durchgehen lässt.

[ nachträglich editiert von magnificus ]

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