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Österreich: Laut türkischer Kulturgemeinde sollen sich Muslime von IS distanzieren

Die türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) hat der Jihadistenmiliz Islamischer Staat den Missbrauch des Islam vorgeworfen. Daher fordert die TKG nun alle Muslime dazu auf, sich offen von der Terrormiliz zu distanzieren.

Die IS-Kämpfer würden nicht den wahren Islam repräsentieren und würden die "Werte des Islam zunichte machen". Die Menschen in Österreich müssten sehen, dass die wahren Muslime nichts mit dem Terror und dem Morden der IS gemein hätten.

Gleichzeitig bemängelte die TKG, dass nicht mehr muslimische Verbände den Terror der IS stärker verurteilen und sich distanzieren würden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich, Terror, IS, Muslime, TKG
Quelle: heute.at

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19.08.2014 15:59 Uhr von Onid_A
 
+6 | -14
 
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Kein einziger Moslem der auch nur 2 Gehirnzellen hat, wird das gut finden was IS macht.

"Die Menschen in Österreich müssten sehen, dass die wahren Muslime nichts mit dem Terror und dem Morden der IS gemein hätten."

Ach? Wenn sie das von selbst nicht sehen können, sollen sie mich schön an meinem muslimischen, sauberen Arsch lecken. Ich stell doch auch keine Verbindung zwischen mordenden Christen in Afrika und Südamerika (oder USA?) und dem Michel her.
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19.08.2014 16:07 Uhr von Darkness2013
 
+13 | -7
 
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Einige wollen sich garnicht Distanzieren.
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19.08.2014 16:07 Uhr von TausendUnd2
 
+11 | -3
 
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"Die IS-Kämpfer würden nicht den wahren Islam repräsentieren und würden die ´Werte des Islam zunichte machen´."

Behaupten Sunniten von Schiiten und umgekehrt, sagen Wahabiten über Aleviten, von den Ahmadiyya ganz zu schweigen.
Aber die Türkische Kulturgemeinde nimmt für sich in Anspruch den "wahren Islam" zu kennen.

Wäre es denn nicht möglich, dass die IS-Terroristen den Islam ganz genau so verstehen, wie er gedacht war?
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19.08.2014 16:11 Uhr von omar
 
+5 | -4
 
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@Kritikglobalisierer:
Und wieviele Deutsche sind denn bereits in den Jihad gezogen?

In einem hast du Recht: Die Aktion war schon lange überfällig.
Allerdings kamen vermutlich bisher keine Muslime auf die Idee sich öffentlich von religiösen Spinnern zu distanzieren, weil sie eigentlich es für selbstverständlich halten, dass man nicht an solch einem Unsinn teilnimmt. Genauso, wie es es kaum Christen oder Hunduisten (oder was auch immer) gibt, die sich lautstark von vermeintlichen "Glaubensbrüdern" distanzieren, wenn diese im Namen der Religion Gewalt ausüben.
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19.08.2014 16:25 Uhr von Tamerlan
 
+3 | -11
 
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"Wäre es denn nicht möglich, dass die IS-Terroristen den Islam ganz genau so verstehen, wie er gedacht war?"

Nein. Wer sich nur etwas mit dem Islam auskennt, erwägt nicht einmal sich so eine Frage zu stellen. IS ist in vielfacher Hinsicht gegen Prinzipien des Islams.
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19.08.2014 16:36 Uhr von LhJ
 
+7 | -2
 
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Darauf warte ich auch schon seit Jahren.
Fällt irgendein antisemitischer oder rassistischer Kommentar einer öffentlichen Person, wird dieser gleich von mehreren Zentralräten der Empörung aufgenommen und kritisiert. Aber Mord, Zerstörung und Schrecken der selbsternannten Brüder und Verfechter des "wahren" Islam ist den kein müdes Wort wert. Das kann man auch alle stille Befürwortung oder zumindest Duldung deuten. Und das ist etwas, das ich überhaupt nicht leiden kann.
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19.08.2014 17:00 Uhr von TausendUnd2
 
+6 | -2
 
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@Tamerlan

Wie interpretiert denn jmd., der sich nur etwas mit dem Islam auskennt beispielsweise Sure 47 Vers 4?
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19.08.2014 18:10 Uhr von Tamerlan
 
+4 | -7
 
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"Eine solche Frage von vornherein nicht mal in Erwägung zu ziehen, ist ziemlich Ignorant."

Ich machs kurz, da TausendUnd2´s Frage wirklich nur als Polemik gewertet werden kann und nur für Leute berechtigt erscheint, die den Islam von vornherein als faschistisches barabarisches System abstempeln (sprich, auf SN die Leute aus dem PI-Umfeld aka "Islamkritiker"/ nicht zu verwechseln mit Menschen die berechtigte Kritik üben).
1. Der Islam erlaubt keine Missionierung und Zwangskonvertierungen schon gar nicht. Dass es radikale Salafisten trotzdem machen, spricht für ihr eigenes Unwissen.
2. Kein islamisch dominierter Staat unterstützt die IS offiziell. Dass es hinter der Bühne trotzdem Unterstützung gibt, kann man nicht ausschließen. Ich persönlich vermute hinter den meisten Terrororganisationen staatliche Strukturen. (siehe Fälle wie Gladio)
3. Das Vorgehen der IS sucht seinesgleichen in der islamischen Welt und steht in direkter Kontradiktion zu der Vorgehensweise und den Befehlen des islamischen Propheten. Da etwas zur Periode lesen von dem Zeitpunkt wo Muhammad aus Mekka vertrieben wurde bis zu dem Zeitpunkt wo er Mekka widerstandslos eingenommen hat (allerdings nicht politisch, die Strukturen hat er unangetastet gelassen). Gegnern wurde erlaubt mit Hab und Gut die Stadt zu verlassen, statt wie in vorislamischer Zeit üblich die gesamte Familie zu liquidieren.
Hier sollte auffallen, dass sich IS in keinster Weise auf den Islam berufen kann.

Oder um es kurz zu machen: Es sind radikale Extremisten, die einen feuchten auf die Religionszugehörigkeit von den Menschen dort geben. Sie gehen gleichermaßen radikal gegen Sunniten, Shiiten, Kurden, Jesiden und christliche Minderheiten vor. Es geht hier m.E. um einen machtpolitischen Konflikt und nicht um einen religiösen. Mit Religion kann man hier aber besonders gut Deppen anlocken und auf bestehende Strukturen von Wahhabiten und Salafisten aufbauen. Deswegen ist die Frage, die TausendUnd2 stellt, nur ein dicker Schlag in die Fresse aller notleidender Menschen da unten. Ignorant ist seine Frage und deine Unterstützung für sie.
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19.08.2014 20:27 Uhr von Tamerlan
 
+2 | -2
 
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Du bist so schräg heimlicher. :D Allein deine immergleiche Leier mit dem aufrichtigen stolzen Deutsch sein. Aber nungut. Hab es letztes mal versucht zu erklären, aber diesmal mach ich es sachlicher.

"Wenn das Verhalten der IS so untypisch für den Islam ist:"
Ist es, siehe mein Posting über dir.

"warum werden im Sudan (islamisch) Menschen zum Tode verurteilt,wenn sie sich zum Christentum bekennen."
Hat nichts mit IS zu tun. Es wurde ein Mensch zum Tode verurteilt wegen ihrer Religion. Du meinst den Fall von Mariam Yahya Ibrahim. Das Urteil wurde aufgehoben. Sudan ist defacto auch ein "failed state", also ein gescheiterter Staat und steht auf der Liste auch ganz weit oben:
http://en.wikipedia.org/...
Das ist ein von Bürgerkrieg zermürbtes Land, in dem Lesen und Schreiben für viele etwas fremdes ist und hunderttausende Menschen auf der Flucht sind und viele jährlich sterben. Im zweiten Weltkrieg ging es Deutschland zB besser und es wurden trotzdem so viele unmenschliche, unanständige Sachen gemacht. Sudan hingegen ist weit entfernternt von staatlichen Strukturen. Da gilt häufig noch das Recht des stärkeren. Da ist weniger die Religion das Problem, sondern einfach alles. Ist Krieg.

"Warum dürfen in Arabien (islamisch) Frauen kein Auto fahren"
Du meinst Saudi-Arabien und stimmt, das Frauen dort offiziell kein Auto fahren dürfen. Die Frauen tun es trotzdem. Saudi-Arabien (SA) ist eine Diktatur im religiösen Gewand. Ihre religiöse Ausprägung ist der Wahhabismus.
Hier eine Liste, wie sich der Wahhabismus von anderen Muslimen unterscheidet und wo die radikalen "Ideen" herkommen:
http://de.wikipedia.org/...
Nicht der Islam besagt, das Frauen keine Autos fahren dürfen. Ist ja auch Quatsch. Zu Anfangszeiten des Islam haben Frauen auch gehandelt, sich an Auseinandersetzungen und Politik beteiligt. Autos gab es damals natürlich nicht, es gibt aber auch keine Verbote von damals auf die man sich heute berufen könnte. Man darf halt nicht vergessen das SA eine Diktatur ist. Verdeutliche dir, was eine Diktatur auszeichnet. Es ist wilkürliche Unterdrückung des Volkes, mehr nicht. Der religiöse Gewand macht solche dummen Regeln nicht zum Teil vom Islam, sondern missbraucht die Religion nur um es legitimer wirken zu lassen.

"warum gibt es in der Türkei (islamisch) Zensur,Folter,Mord und Verfolgung Andersgläubiger."
Die Türkei ist laizistisch. Trennung von Religion und Staat also. Zensur gibt es in Deutschland und den allermeisten Ländern auch. Folter wird geahndet und in den letzten 15 Jahren bis zur Beseitigung verringert. Vereinzelt üben Polizisten noch Folter aus, aber wie gesagt. Wird geahndet. Mord und Verfolgung Andersgläubiger gibt es nicht. Es gab den Fall des ermordeten armenischen Journalisten Hrant Dink vor einigen Jahren, aber den haben Ultranationalisten auf dem Gewissen. Der Staat war es nicht und die breite Bevölkerung hat es auch verurteilt. Kannst nach "hepimiz hrant dink" googlen und dir die Bilder der Proteste gegen diesen hinterlistigen Mord angucken. "Hepimiz Hrank Dink" heißt, wir sind alle Hrant Dink. Solidarität, obwohl er Armenier und Christ ist.

"Warum dürfen in Afghanistan (islamisch) Mädchen keine Schule besuchen"
Der Staat Afghanistan (übrigens auch ein "failed state", also gescheiterter Staat) erlaubt es Mädchen zur Schule zu gehen, verlangt es gar. Es sind wieder Terroristen und die alten Stammesführer (Warlords) die sich gegen Bildung wenden. Sie profitieren, wenn das Land leidet. Ähnlich wie die Mafia. Es wird aber vom afghanischen Staat und vom Westen aber Milliarden in Bildung investiert.

"Ich köönte jetzt ewig so weiterschreiben,aber das würde dich in der Radikalislamistischen Meinung auch nicht iritieren."
Die Sachen, die du am Islam kritisierst, kannst du auch ganz einfach selber recherchieren. Alle deine genannten Punkte basieren auf Halbwissen, was auch deinen Hass gegen den Islam erklärt. Hätte ich nur dein Wissen über den Islam, ich würde vermutlich auch verärgert sein.

Hoffe liest dir auch meine Antworten durch, wenn du schon um eine Antwort auf dein Anliegen bittest. Und nein, ein Nazi bist du nicht, das nehme ich zurück. Immerhin scheinst du wirklich Interesse zu haben, aber nur falsch informiert zu sein.
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19.08.2014 20:49 Uhr von Suffkopp
 
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Ich finde es auch immer wieder lustig - wobei eigentlich ist es traurig - wenn manche den Koarn als 1000 Jahre altes Teufelswerk abtun, aber gleichzeitig sich darüber mokieren das Frauen in manchen islamischen Staaten kein Autofahren dürfen.

Das es da keinen Zusammenhang geben kann sollte jedem klar sein. Also - Auto und vor 1000 Jahren. Aber einige scheint dieses aus irgendwelchen Gründen verborgen zu bleiben.

Warum referieren wir eigentlich nicht über Nordirland? Das ist noch nicht so lange her wo gebombt und getötet wurde - aber da war ja der Islam/Koran/Moslem nicht schuld.
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19.08.2014 21:14 Uhr von nexuscrawler
 
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Ich lese bei SN sehr oft, bei kontra-Islamischen Kommentaren, dass die Christen ja auch nicht besser seien und sich daher nicht soweit aus dem Fenstner lehnen sollten!

DAS IST WAHR!

Nur: Ich bin mir ziemlich sicher, dass es kaum noch wirklich gläubige Christen in Deutschland gibt.

Eingentlich waren wir auf dem besten Weg, dieses religiöse Gespinne hinter uns zu lassen!

Wirklich wahr, dass was sich in meiner Kindheit und in meiner Adoleszenz abspielte, war eindeutig eine Entwicklung weg, vom Kleinkinder-glauben und hin zu einer Welt, in der Relligion nur ein ritualisiertes Brauchtum wurde und das war gut so.

Wir wurden immer sekulärer und es war nur eine Frage der Zeit, bis wir auch in der Politik (CDU), das C entweder ersetzt hätten oder einfach weggelassen hätten!

Tatsächlich ist es so, dass die Partei nur noch aus Tradition und wegen der angeblich so hochgeschätzten christlichen Werte, die, wenn man sie mal genauer betrachtet totaler mist sind, so heisst.

Bedauerlicherweise erleben wir nun ein erstarken der Religionen...
...das ist etwas das man dem Islam ankreiden kann.

NATÜRLICH ist es schwer emanzipiert eigene Werte zu leben (nicht sie zu entwickeln!) auf die sich die meisten Menschen einigen können.

Das macht mühe und bedarf eigener Initiative!

NATÜRLICH ist die Religion einfacherm, weil sie einem alles vorkaut, was man zu tun hat! Ausserdem droht sie mit der ultimativen Strafe, billige Angstmache!

Aber grade die Emanzipation, von einem fiktiven ÜBERVATER ist ein wichtiger Schritt, hin zu einem selbstbestimmten Leben.

Gut, ich kann wirklich auch nachvollziehen, warum zb der Islam solch einen Zulauf hat, bzw als kleine Rebellion gegen die zZ gelebten "westlilchen" Werte ist! Es gibt nämlich kaum noch gelebte Werte, alles ist erlaubt und es ist durch die Globalisierung nun auch jedermann möglich sich über diese Missstände zu informieren!

Ich bin der festen Überzeugung, dass es auch früher schon scheisse auf der Welt war, aber nun haben wir die Möglichkeit dass auch alles zusehen und sind entsetzt!

Aber einen Schritt zurück zu machen ist nun wirklich kein Progress, wir müssen anfangen Werte zu leben ohne Religion.

Btw, ich finde die gelebten Werte des Islam nicht so pralle, da sollte man sich doch lieber den Buddhismus aussuchen, der ist wesentlich friedlicher, wenn auch nicht der Weisheit letzter schluss, so wie ihn die meisten öko-Futzis gerne darstellen würden, aber mindestens das kleinere Übel.
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20.08.2014 09:37 Uhr von Suffkopp
 
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@heimlicher - Dir kann man nur empfehlen Dich mal über die Scharia zu informieren und wie sie zu dem Grundgesetz oder dem internationalen Privatrecht steht. Und Du solltest Dich auch mal etwas genauer mit den Hadd-Strafen beschäftigen, also wann sie verhängt werden dürfen und vor allem wo - bevor Du mit Halbwissen um Dich wirfst.

Du könntest z.B. mal dort lesen
http://www.igfm.de/...

Wären z.B. "Scharia-konforme Kredite" (ja sowas fällt auch unter Scharia) so etwas böses in der heutigen Zeit? Also es würde bestimmt vielen gefallen Kredite ohne Zinsen zu bekommen. Heisst allerdings auch das man keine Zinsen bekommt.

Wie gesagt, das letzte ist nur ein Denkanstoß und es ist keine Fürsprache für die Scharia.
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20.08.2014 13:14 Uhr von omar
 
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@SerienEinzelfall:
"warum haben Buddhisten eigentlich keine Buddhismuskonferenz nötig?"
Gibt es bei denen auch:
z.B.
http://www.buddhismus-deutschland.de/...
Krieg und Gewalt gibt es auch bei Buddhisten:
http://info-buddhismus.de/...

P.S.: Einzelne Passagen aus dem Koran unreflektiert zu zitieren, ohne den historischen und inhaltlichen Kontext zu kennen, ist ignorant. Man könnte genauso aus der Bibel (Altes Testament) passagen rausnehmen, oder auf die Kreuzzüge verweisen, und es hätte nichts mit der Religion im allgemeinen zu tun. Christliche Werte wie Nächstenliebe und Respekt gelten auch für Muslime.
Im Übrigen sind Hinduisten, Christen, Juden oder auch andere "Weltreligionsangehörige" auch nicht per se friedfertig... muss nur Google bemühen.

Es gibt rund 1,5 Mrd. Muslime auf der Welt. Wenn die Religion per se zur Gewalt aufruft würde, hätten wir ja überall Jihadisten. Der Anteil an gewaltbereiten Muslimen ist aber so gering (weniger als eine Promille), und dennoch steckt man alle Muslime in die gleiche Schublade.
Ich finde das einfach nur unreflektiert, um es mal höflich zu formulieren.

[ nachträglich editiert von omar ]
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20.08.2014 14:34 Uhr von omar
 
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@SerienEinzelfall:
Deine Polemik solltest du dir sparen, und versuchen sachlich zu bleiben.
Es gibt nicht jeden Tag 5 Anschläge, geschweige denn so viele Selbstmordattentäter.
Ich weiß, dass du es überspitzt formulierst, aber ich könnte genauso auf die christlichen Kreuzzüge verweisen, denen Millionen von Juden und Muslimen zum Opfer gefallen sind.
Das hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern ist nur reine Polemik.
In der Zentralafrikanischen Republik z.B. gibt es auch Gräueltaten von Christen an Muslimen:
http://www.faz.net/...
Christen werden am häufigsten verfrolgt, gefolgt von MUSLIMEN an zweiter Stelle:
http://www.focus.de/...
Es gibt immer wieder auch Gewalt gegen Muslime:
http://www.sueddeutsche.de/...
http://www.spiegel.de/...
http://www.faz.net/...
http://www.migazin.de/...
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/...

Wenn man dann noch die offensive Außenpolitik der USA ("Kreuzzüge" der Familie Bush) und von Israel in diesen Kontext stellt, kann man hin und wieder zumindest die Empörung (!) der Muslime nachvollziehen. Wenn dann diverse Demagogen und Despoten einfältige Menschen zur Gewalt verleiten, dann ist das natürlich schlimm, aber nicht dem Islam inhärent.

Islam ist nicht gleich Islam.
Hier gibt es wie im Christentum auch Strömungen, Sekten und unterschiedliche Auslegungen.
Zudem ist ein Großteil der Gewalt politisch motiviert oder von Demagogen provoziert.
Wenn dann Raketen unschuldige töten, braucht man sich nicht wundern, wenn irgendwelche Spinner in den Krieg ziehen.
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20.08.2014 14:53 Uhr von Suffkopp
 
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@Omar - Du wirst aber bei SN damit auf taube Ohren stoßen. Die wollen nichts wissen von unterschiedlichen Strömungen des Christentum oder des Islams.

Die wollen weiterhin den Islam im Gesamten und damit alle Moslems als Böse ansehen.

Selbst wenn die in Todesgefahr wären und würden von einem Moslem/Anhänger des Islam gerettet werden, dann würden sie heulen und jammern, weil sie ja doch irgendwann von den bösen Moslems/Anhänger des Islams getötet werden. Also hätten sie auch gleich sterben können.

Wenn Sie im Sterben liegen würden sie selbstverständlich Hilfe und Rettung durch muslemische/islamische Rettungsdienstler oder Ärzte verweigern. Bzw. sich nach Heilung selbst töten - siehe Absatz vorher.

So muss man denken wenn die schreiben.
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20.08.2014 17:23 Uhr von Tamerlan
 
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Och, heimlicher. :(
"Bestärkt werde ich in meiner Meinung,das es nach Tamerlans Meinung,ja nur diktatorische Islamstaaten gibt."

Hab ich das wirklich gesagt? Steht das in meinem Text irgendwo? Ich mach mir die Mühe und nehm deine Fragen ernst, die jeder andere als Trollerei sehen würde und du intepretierst trotzdem sowas verqueres in meine ausführlichen Antworten?

Mehr vorkauen kann ich es dir nicht, scheint einfach über deine Kapazität hinaus zu gehen.
Nur eine kleine Stütze noch, damit du etwas differenzieren kannst: Islam ist die Religion, der über 1,5 Milliarden Menschen angehören. Die Radikalen, die Islam mit Nationalismus vermischen nennt man heutzutage Islamisten (wobei Islamist früher für Islamforscher stand, aber egal). Von dieser Gruppe geht Gefahr aus. Wobei viele von den Islamisten nichtmal gewaltbereit sind, dafür aber trotzdem eine aggressive Geisteshaltung haben. Dass du diese absolute Minderheit in der muslimischen Welt auf alle Muslime ausweitest, hat nichts mit deinem Anspruch zu tun "aufrecht" "treu" und was auch immer zu sein, sondern nennt man schlicht "polemisieren" (so stark vereinfachen, das man alles über einen Kamm scheren kann).
Noch ein sehr einfaches Beispiel: Hitler hat auch ALLE Juden zu Feinden erklärt. Ich hoffe du weißt, was dann passiert ist. Man schmeißt niemals ALLE in einen Topf. Das ist gefährlich. Hat die Geschichte mehrfach gezeigt. Lerne zu akzeptieren, heimlicher, das nicht alle Moslems bärtige, turbantragende Bombenleger sind. In erster Linie sind es Menschen. Du solltest dich auch lieber erstmal als Mensch sehen und nicht dein "deutschsein" in den Vordergrund rücken. Was für einen Grund gibt es, das man sich hinter seiner Nationalität versteckt? Was bringt dir das? Ist man anders wenn man eine andere Nationalität hat? Paar Kilometer woanders wäre dein Charakter anders oder was? Denk da mal drüber nach.
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21.08.2014 08:38 Uhr von Suffkopp
 
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@heimlicher - na da bist Du ja gut informiert. Andere Menschen lesen alles und auch andere Quellen, z.B. wie die hier:

http://www.aerztezeitung.de/...

Immer diese billige Polemik. Dieses verdammte Halbwissen.
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21.08.2014 15:37 Uhr von Suffkopp
 
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@heimlicher - ach göttle. Zwischen (wie Du schreibst) "In Saudi-Arabien ist es üblich verletzte Frauen ....." und jetzt "Das ist gesetzlich so geregelt. Zuwiderhandlungen können mit dem Tode bestraft werden."

Erst ist es üblich, dann kann es sein. Und die von mir verlinkte Artikel bzw. die darin verlinkten arabischen Medien stellen die Sache wieder ganz anders dar.

Ich stecke den Sand nicht in den Kopf. Aber Du, denn Du polemisierst, merkst es aber nicht mal selber oder willst es nicht merken).

Die Welt sehen wie sie wirklich ist - solltest Du mal tun.
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21.08.2014 19:36 Uhr von Suffkopp
 
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Wie ein Aal im Salbad windest Du Dich. Wir amüsieren uns köstlich.
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22.08.2014 14:03 Uhr von Suffkopp
 
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Politikerzunge, die Schwester vom Aal.

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