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Indien: Seit 14 Jahren wird Aktivistin zwangsernährt

Irom Chanu Sharmila ist in Indien als die "Eiserne Lady von Manipur" bekannt, denn die Aktivistin weigert sich seit 14 Jahren Nahrung zu sich zu nehmen.

Wegen des Vorwurfs Selbstmord begehen zu wollen, wurde die 42-Jährige im Gefängnis zwangsernährt.

Momentan wird die Frau, die gegen das Hinrichtungsgesetz protestiert, jedoch in einem Krankenhaus behandelt. Ob sie weiterhin in den Hungerstreik tritt, ist nicht bekannt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Indien, Nahrung, Aktivist, Verweigerung
Quelle: t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2014 18:25 Uhr von lopad
 
+2 | -3
 
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14 Jahre Hungerstreik für ein und die selbe Sache?

Kommt einem das nicht irgendwann selbst schon sinnlos vor?
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19.08.2014 19:40 Uhr von Knoffhoff
 
+2 | -4
 
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Weshalb zieht sie sich nicht die Magensonde raus, wenn sie es erst meint?
Eine Show, 14 Jahre lang?
Sie gehört oberhalb des Halses mal gründlich untersucht.
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19.08.2014 20:57 Uhr von TrancemasterB
 
+0 | -0
 
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@ Knoffhoff
Was ist mit festbinden?
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19.08.2014 20:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -2
 
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Wenn man im Knast sitzt, ist der Staat voll verantwortlich für die Gesundheit der Insassen. Und somit darf der Staat nicht zusehen wie jemand verhungert. Privat bei sich zuhause darf sie das tun.
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20.08.2014 01:40 Uhr von ms1889
 
+0 | -1
 
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ich sehe da kein wiederspruch..
da in der indischen kultur selbstmord (darum hat man ihren protest ja als solches benennt) als "teufelswerk" gesehen wird und verpönt ist.

die behörden haben ihren protest also gegen sie gerichtet.. ghandie würde sich im grab umdrehen bei dieser verhönung seines protestes.

das zeigt aber auch, das indien politisch, von den menschen her und von den behörden her...weit weg von freiheit, demokratie und rechtsstaat ist.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]

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