19.08.14 15:11 Uhr
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Ostdeutschland ist Bildungsspitzenreiter

In Deutschland ergibt sich ein Gefälle im Bildungsstand zwischen Ost- und Westdeutschland, da die Bundesländer Thüringen und Sachsen weit vorne im Bildungsranking liegen.

Jedoch schneiden die Schüler in Baden-Württemberg und Bayern ebenfalls deutlich besser ab als der Bundesdurchschnitt.

Jedoch wird in der Studie auch klar, dass z.B. in Brandenburg, das sehr schlecht in der Studie abschnitt, die Bildung stark von der sozialen Herkunft der Eltern abhängt.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Bildung, Spitzenreiter
Quelle: focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2014 15:28 Uhr von TheRoadrunner
 
+11 | -4
 
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"Ost-Deutschland ist Bildung-Spitzenreiter"
Na, da schlägt aber mal wieder die selektive Wahrnehmung ganz gehörig zu. Die weiteren Platzierungen der ostdeutschen Bundesländer:
6. Sachsen-Anhalt
8. Mecklenburg-Vorpommern
14. Brandenburg
Zu beachten auch noch: 16. Berlin
http://www.insm-bildungsmonitor.de/

Man hat also: 2 Mal Spitze, 2 Mal Mittelfeld, 1-2 Mal (je nach dem ob man Berlin als ostdeutsch zählt) Schlusslicht.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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19.08.2014 16:20 Uhr von csmx
 
+10 | -10
 
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Ob die Länder mit hohen Migrantenanteil überhaupt eine Chance auf eine gute Platzierung haben? Aber das traut sich niemand zu untersuchen, Deutschland halt.
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19.08.2014 16:34 Uhr von TheRoadrunner
 
+8 | -3
 
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@ csmx
Der Migrantenanteil Münchens ist deutlich höher als der Berlins. Komischerweise hat München deutlich weniger Probleme mit seinen Zuwanderern als Berlin.
http://www.bpb.de/...
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19.08.2014 16:49 Uhr von Tamerlan
 
+6 | -4
 
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@csmx
Die soziale Herkunft ist wichtig und wurde untersucht (siehe News). Unnütziges Opfergebaren deinerseits mit "man traut sich nicht". Man traut sich und macht auch, muss es aber auch verstehen können.
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19.08.2014 16:53 Uhr von Gimpor
 
+5 | -1
 
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@ csmx: Wenn man von den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen absieht, dann hat Baden-Würtemberg den höchsten Ausländer-Anteil. Und die sind bildungstechnisch immer sehr weit oben ;-)
Es hängt eben weniger von der ethnischen, sondern viel mehr von der sozialen Herkunft ab. Im Durchschnitt stehen Kinder von gebildeteteren und reicheren Eltern eben leider besser in der Bildung da. Und dass in vielen Städten wie zum Beispiel in Berlin gerade Migranten sehr stark aus bildungsfernen, ärmeren Schichten kommen, gibt es da oft auch Probleme.
Wichtig ist meiner Meinung deshalb nicht nur wie gut die Bildung im Durchschnitt ist, sondern auch Chancengleichheit. In Bayern zum Beispiel werden Kinder aus sozial schwächeren Familien stärker benachteiligt als es zum Beispiel in Baden-Würtemberg der Fall ist. Da gibt es auch diverse Studien, dass Kinder aus Akademiker-Familien bei denselben Leistungen wesentlich bessere Noten bekommen und dann eben auf eine schlechtere weitergehende Schule müssen.

[ nachträglich editiert von Gimpor ]
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19.08.2014 17:59 Uhr von Elto
 
+1 | -3
 
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Hallo Niedersachsen :)

Wir sind zwar nicht die besten, dafür aber die Legende ;)
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19.08.2014 18:00 Uhr von Elto
 
+2 | -4
 
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Niedersachsen = Legen-


Achtung es kommt gleich


-där

[ nachträglich editiert von Elto ]
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19.08.2014 18:55 Uhr von ghostinside
 
+1 | -6
 
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Ich suche jetzt nicht die letzten Studien heraus, in dem die sogenannten "Facharbeiter" deutlich besser in den Leistungstests abschnitten, als der deutsche Herrenmensch...Das muss bitter sein...

News: Bildungsmonitor eines Arbeitgeberlobbyverbandes. Brrrrr
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19.08.2014 22:11 Uhr von paul58
 
+7 | -2
 
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ich hab schon immer gewust das die ostdeutschen schlauer sind als die westdeutschen denn unser bildungssystem war besser einheitlicher und verständnisvoller als heute wo jedes bundesland seinen eigenen mist braut gruß ein ossi
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20.08.2014 00:06 Uhr von Elto
 
+1 | -3
 
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@wiederwaslos

Ich gebe deine Meinung noch einmal wieder, so wie Ich sie verstanden habe!

Wenn größtenteils alle "Facharbeiter" auf der Hauptschule waren, dann müsste doch der "eingefleischte" deutsche, größtenteils auf dem Gymnasium vertreten sein? (Ist er das nicht, dann ist er - der "deutsche" selber schuld)
Wenn dann diese "Gymnasiasten lieber eine Ausbildung machen, statt zu Studieren ist das schlichtweg dumm!

Das Abitur sollte erfolgreich abgeschlossen werden, damit man den Nachweiß hat, dass man studieren kann / darf.

Leitende Position mit Menschen unter sich <= typische Studenten.
Facharbeiter = Arbeitskollege / Angestellter <= Position unter der leitenden Position.

!Ich spiegel hier nur die Meinung der oben genannten Person wieder, natürlich in der Auffassung wie Ich sie verstanden habe!

############################

Ich möchte noch hinzufügen, dass Ich zusammen in einer Klasse mit Kindern von "Migranten" war und die waren mit mir einige der besten in der Klasse mit 2,* ;)

[ nachträglich editiert von Elto ]
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20.08.2014 21:40 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -0
 
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@ paul58
"ich hab schon immer gewust das die ostdeutschen schlauer sind [...] gruß ein ossi"
Und unser schlauer Ossi schafft es, stolze drei Fehler in einem Satz zu machen... Groß- und Kleinschreibung nicht mal mitgezählt, da es eine leider übliche Unsitte ist, diese zu ignorieren.
Aber zum Thema: es geht gar nicht darum, ob die Kinder mehr oder weniger schlau sind. Es geht darum, was die Bildungssysteme *aus Kindern (gleich wie schlau) machen*. Beispielsweise hätte man dir sicher auch eine vernünftige Rechtschreibung und Zeichensetzung beibringen können - leider ist es aber unterblieben.

"denn unser bildungssystem war besser einheitlicher und verständnisvoller als heute wo jedes bundesland seinen eigenen mist braut"
Ja, einheitlich war das Bildungssystem auf jeden Fall. "Verständnisvoller" würde ich mal bezweifeln, aber du meinst vermutlich ohnehin "verständlicher"?
Aber auch hier ist es ohnehin nicht das, worum es geht: verglichen wurden nämlich die *heutigen* Bildungssysteme, die mit denen vor der Wende recht wenig zu tun haben dürften - was dann auch das sehr unterschiedliche Abschneiden von z.B. Sachsen und Brandenburg erklärt.

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