19.08.14 11:44 Uhr
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Deutsche Bauern fahren Spitzenernte bei Getreide ein

In diesem Sommer haben die deutschen Bauern eine Spitzenernte eingefahren.

Wie der Bauernverband in Berlin mitteilt, soll ein Plus von rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbucht worden sein, dies entspreche rund 50 Millionen Tonnen an Getreide. Ein solches Niveau wurde zuletzt 2008 erreicht.

Jedoch gab es unterschiedliche Erträge in den Regionen. Deutliche Einbußen waren im Süden und Westen Deutschlands zu verzeichnen. Das unbeständige Wetter habe den Bauern Probleme bei der Ernte bereitet. Eine weitere positive Prognose wird für die Obst- und Gemüsebauern erwartet.


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WebReporter: Undertaker989
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsche, Ernte, Getreide
Quelle: faz.net

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2014 11:51 Uhr von rubberduck09
 
+9 | -2
 
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Das ja mal jammern auf hohem Niveau.

5% mehr als im Vorjahr aber jammern dass das Wetter zu schlecht war. Was stimmt denn jetzt?

Übrigens: Ich kann das gejammere nicht mehr hören; Den ganzen Sonntag und auch mitten in der Nacht hörst selbst in der Innenstadt immer mal wieder einen Traktor auf Volle-Pulle durchn Ort heizen - gerne mal mit 50 in der 30er-Zone, dann 2 Anhänger dran, die auf 25 begrenzt sind und deren Achsen sich schon biegen. Wer derart auf Andere scheisst hat einfach mein Mitleid nicht verdient!
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19.08.2014 11:55 Uhr von Phyra
 
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@benjaminx
ja, lass uns das machen, und nachdem dann die einheimischen bauern ihre produkte nichtmehr loswerden und pleite sind, muesssen wir unseren muell nicht verschenken, sondern koennen ihn sogar verkaufen :)
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19.08.2014 11:59 Uhr von TinFoilHead
 
+5 | -0
 
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Deutsche Bauern fahren Spitzenernte bei Getreide ein

Dann wird jetzt bestimmt das Brot teurer. Völlig unlogisch, aber hat das die Konzerne je von etwas abgehalten, Unlogik? Profitmaximierung ist das Stichwort, der heilige Gral der marktkonformen Demokratie...
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19.08.2014 12:00 Uhr von shadow#
 
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Wie? Laut DWN ist alles doof, Getreide gibt´s nicht und wenn nach den Sanktionen alle deutschen Bauern pleite sind, müssen wir jämmerlich verhungern.
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19.08.2014 12:34 Uhr von saku25
 
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Wie oft haben wir schon Saatweizen in die dritte Welt geschickt den sie anbauen sollten. Was haben die damit gemacht? Anstatt ihn auszusäen haben sie ihn gleich gefressen. Da ware´n zig Agraringenieure die denen zeigen wollten, wie man Getreide anbaut, professionelle durch Bewässerungsanlagen versorgt und erntet, bringt nur nix, wenn man nur von 12 bis Mittag denkt. Selbst gebeitztes Saatgut haben die sofort vermahlen. Die wollen es nicht besser haben.

Ich habe mit denen kein Mitleid mehr, die wollen keine Hilfestellung beim Anbau sondern sich nur beliefern lassen.
Wie man selbst kultivert und so im Folgejahr schon Teile der eigenen Bevölkerung versorgen kann, interessiert die gar nicht.
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19.08.2014 12:40 Uhr von Ah.Ess
 
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Also bei uns in der Zeitung stand, dass die Jammern, weil die Preise diesjahr so niedrig sind, TROTZ der guten Ernte. So kams rüber.

Da fragt man sich echt, sind die Medien die Idioten, die das jedes Jahr den Bauern in den Mund legen oder sind die vom LW-Verband echt so dämlich?
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19.08.2014 14:47 Uhr von NightwingDV
 
+1 | -0
 
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Leider wird deshalb kein einziger Mensch mehr satt, als in den letzten Jahren.
Damit die Preise an den Börsen stabil bleiben, werden doch jedes Jahr riesige Mengen aufgekauft, und anschießend verbrannt.
Und das ist doppelt schlimm für hungernde Menschen. Denn nicht nur das wir das Getreide verbrennen, anstatt es den notleidenden zu geben, was allein schon schlimm genug wäre, halten wir zusätzlich noch den Preis an den Börsen hoch, so dass arme Menschen sich einfach kein Getreide für Brot leisten können, und das selbst das Getreide, dass sie in ihrer Region/ihrem Land vielleicht selbst angebaut haben, zu uns exportiert wird.

Fast den selben Effekt erreichen wir übrigens durch unser maßloses Konsumverhalten, denn fast die Hälfte des in hier hergestellten Brotes landet auf dem Müll, teilweise, weil die Bäckereien und Supermärkte ihre Regale bis spät abends voll halten, teilweise, wie wir Verbraucher ohne nachzudenken einkaufen, und viel zu viel wegwerfen.
Damit schaffen wir eine unnötig hohe Nachfrage, was die Preise an der Börse unnötig hoch hält.
Gilt übrigens auch für viel andere Lebensmittel wie z.B. Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch.

[ nachträglich editiert von NightwingDV ]
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19.08.2014 15:58 Uhr von Mauzen
 
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Es gab doch jede Menge Preiserhöhungen, da die Landwirte wegen dem schlechten Wetter Ernteausfälle gehabt haben sollen.
Tja da sieht man wieder wie es läuft.
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19.08.2014 16:47 Uhr von blaupunkt123
 
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Na dann wirds ja Zeit, dass die ganzen Züge beladen werden, dass unser Getreide in die Welt gefahren wird.

Und wir kaufen es dann wieder teuer von anderen ein.

Kann ja nicht sein, dass in Deutschland wegen guter Ernte mal die Preise fallen würden.
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19.08.2014 19:40 Uhr von fraro
 
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Ist doch logisch, dass jetzt wieder Brot u.ä. teurer wird:
man braucht mehr Maschinen und Menschen, um die Spitzenernte einzufahren und das nun massenhaft geerntete Getreide muss gelagert werden. Dann sinken natürlich die Preise für Getreide wegen Überproduktion und alles ist wieder wie gehabt: es wird teurer, teurer, teurer...
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19.08.2014 22:04 Uhr von internetdestroyer
 
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Man sollte zunächst den eigenen Bedarf abdecken, bevor man sich überlegt in welches Land man am besten das Getreide verschifft...
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20.08.2014 20:29 Uhr von silent_warior
 
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Wir hatten dieses Jahr viel Sonne, aber auch genügend Wasser damit das Getreide gut wachsen konnte.

Es ist aber ein Unterschied ob diese Menge eingefahren wurde oder ob sie schon ein paar Wochen im Silo getrocknet ist.

Durch den vielen Regen beinhaltet so ein Samen auch mehr mit Wasser als üblich, das heißt dass er nach der Trocknung viel weniger wiegt.

... wenn die Leute die Feuchtigkeit der Samen gemessen haben und das wahrscheinliche Endergebnis (also nach der Trocknung) berechnet haben ist diese Meldung okay.
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23.08.2014 15:14 Uhr von Arne 67
 
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Also muss jetzt eine Getreideabgabe für den Steuerzahler erfunden werden! Natürlich um die dann wieder ärmer werdenden Landwirte zu stützen. Immerhin können die sich ja keine eigenen Maschinen mehr leisten und müssen die Ernten von Lohnunternehmen teuer abernten lassen. Zudem kommen dann auch noch die polnischen Erntehelfer, die ja dank des Mindestlohnes ab 2035 dann auch wieder teurer werden.

Doh vor allem muss diese Abgabe von der Zweckbindung befreit bleiben. Nicht etwa um die Diäten der Politiker zu finanzieren , sondern Hauptsächlich um die Staatsgebundenheit zu entfernen. Denn nur so kann diese Frau auch die Bauern in Zimbabwe erfreuen.

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