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Papst Franziskus erwägt Reise in den Nordirak zur Unterstützung verfolgter Christen

Traditionell gibt es auf dem Rückflug des Papstes von Auslandsreisen eine Pressekonferenz über den Wolken. Aktuell hat Papst Franziskus dabei seinen Willen zu einer Reise in den umkämpften Nordirak verkündet, um dort seine Unterstützung und Solidarität mit den verfolgten Christen offen zu zeigen.

Da er nicht selber vor Ort sein konnte, habe er seinen Gesandten Kardinal Fernando Filoni in den Nordirak geschickt (ShortNews berichtete). Nach aktuellen Gesprächen mit dem kurdischen Regierungschef sei er bereit, selber in die Krisenregion zu reisen.

Weiter kündigte der Pontifex Reisen in die USA an, wo er sowohl vor der UN als auch im US-Parlament sprechen wolle. Sowohl UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon als auch US-Präsident Barack Obama habe ihn zu einem Besuch eingeladen. Auch eine Reise nach Mexiko sei geplant.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Reise, Papst, Unterstützung, Papst Franziskus, Franziskus
Quelle: de.radiovaticana.va

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19.08.2014 11:22 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -3
 
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Sehe ihn schon in Tarnuniform, mit Waffenlieferungen im Schlepptau, den Jesiden helfen...

Mal im Ernst, meint der ernsthaft, mit seiner Beterei irgendwas retten zu können, helfen zu können. Hat über 2000 Jahre nicht funktioniert, warum sollte es dann ausgerechnet jetzt klappen???

Gäbe es all diese Religionen genannten Sekten nicht, gäbe es diese Konflikte aus (meist vorgeschobenen)Religionsgründen nicht!!!
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19.08.2014 11:24 Uhr von Renshy
 
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was wohl passieren wird wenn er dort von isis entführt oder getötet wird?
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19.08.2014 12:26 Uhr von Tuvok_
 
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Dann rückt der Vatikan mit seiner Armee in den Irak ein *rofl*

Aber interessantes Gedankenspiel... was passiert wenn solche Spinner es schaffen ein Religöses Oberhaupt wie den Papst zu töten... Wie würde wohl die reaktion der Christlichen Welt ausfallen.

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]
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19.08.2014 13:32 Uhr von Tek-Dealer
 
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Naja mit dem militärischen Durchsetzen Ihrer Ansichten hat die katholische Kirche doch ein paar hundert, wenn nicht sogar tausend Jahre Erfahrung.

Ok, gebe zu, im Moment sind sie nicht ganz up to date.
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19.08.2014 17:13 Uhr von Shalanor
 
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Mexiko, USA, Irak... Sehrgut weiter so! Is mir eigentlich latte wo der sein Halbverwestes Hirn spazieren trägt solange er nciht in Deutschland wiedern Chaos verursacht weil zuviele Religionsdeppen denken wenn se der Hackfresse hinterherjubeln kommt Jesus und rettet se vor der Zukunft.

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