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USA: Bürgerkriegsähnliche Zustände in Ferguson - Nationalgarde rückt an

In der US-Stadt Ferguson im Bundesstaat Missouri herrschen derzeit bürgerkriegsähnliche Zustände. Es kam zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Mittlerweile musste sogar die Nationalgarde eingreifen.

Die Unruhen in der Stadt herrschen schon seit einigen Tagen. Am 09. August wurde dort ein 18-Jähriger Afro-Amerikaner von einem weißen Polizisten erschossen. Wie es zu der Tat kam ist noch nicht geklärt worden. Der Junge sei aber laut "New York Times" von sechs Kugeln getroffen worden.

Die Demonstrationen waren laut Gouverneur Jay Nixon von immer mehr Gewalt begleitet worden. Es sollen laut dem Politiker sogar eigens Täter angereist sein, um gezielte Angriffe zu tätigen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Ferguson, Nationalgarde
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2014 10:34 Uhr von Lord_Prentice
 
+4 | -13
 
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Komisch...man stattet die Polizei mit Militärausrüstung aus und wundert sich dann das die Gewalt eskaliert...

Ist ungefähr so dumm wie der Nahost Konflikt. Die USA (und andere) liefern an alle Waffen und wundern sich dann wenn die eingesetzt werden...
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19.08.2014 11:02 Uhr von MRaupach
 
+1 | -8
 
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Och ich sehe schon wie das ausgeht:

Der Polizist der geschossen hat wird zur Todesstrafe verurteilt wegen Mordes.

Und schon sind wieder alls Happy...

Die USA opfern den gerne damit sich das Volk beruhigt ;)

ich will nicht damit sagen das der Kerl unschuldig ist, aber er wird keinen fairen Prozess bekommen und der Prozess wird schneller gehen als normal und ich wette auch die Strafe wird schneller als gewöhnlich vollzogen .... die wie ich sagen muss für mich als Todesstrafengegner auch überzogen ist(oder eigentlich zu milde, das ist der eigentliche Grund dafür das ich gegen die Todesstrafe bin ;) lieber RICHTIGE lebenslängliche Haft)
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19.08.2014 11:02 Uhr von perMagna
 
+10 | -2
 
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"man stattet die Polizei mit Militärausrüstung aus und wundert sich dann das die Gewalt eskaliert..."

Ich würde da auch nicht mit Gummiknüppeln hingehen. Die Bevölkerung ist hochgradig bewaffnet und man kann mit Fug und Recht davon ausgehen, dass gerade die, die sich an den Unruhen aktiv beteiligen, es auch sind.

"ein polizeistaat wie im bilderbuch."

Die Amerikaner haben ein etwas anderes Verhältnis zu Polizei und Gesetz, was vermutlich auf ihr calvinistisches Erbe zurückzuführen ist. Die Polizei wird dort nicht umsonst als "law enforcement" betrachtet, also als Instrument, um die Gesetze durchzusetzen, weniger als Schutz der Bürger.
Für Europäer, insbesondere Deutsche mag das immer etwas befremdlich wirken, da wir bei der Durchsetzung unserer Gesetze nicht annähernd so rigoros sind, aber für den durchschnittlichen Amerikaner ist es völlig normal, das ein Räuber entweder bei der Tat erschossen oder zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wird.
Nicht nur deswegen ist es müßig, mit europäischen Wertevorstellungen die Situation in Ferguson zu beurteilen, sondern auch, weil es keinerlei verlässliche Informationen gibt. Die Staatskritiker nennen es Mord, die staatstreuen Bürger Gerechtigkeit bzw. Notwehr und jede Partei wird sich die spärlichen Informationsfetzen so zusammensetzen, dass sie ihre Auffassung auf höchst emotionaler Ebene vertreten kann.

Abwarten und Tee trinken macht zurzeit am meisten Sinn.
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19.08.2014 11:06 Uhr von Phyra
 
+9 | -2
 
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soso, soll man die randalierer weiterhin die wohnungen/geschäfte/Fahrzeuge unschuldiger bürger zerstören und rauben lassen, bloß weil sie denken der tragische tod eines 18-jährigen gäbe ihnen das recht dazu?

ich möchte mal wissen nach wem ihr alles schreit, wenn massenweise türken in berlin auf die straßen gehen und ihrer zerstörungslust freien lauf lassen, weil ein polizist ausversehen einen von ihnen erschossen hat.
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19.08.2014 11:07 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -1
 
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"Friedliche" Demonstranten am Demonstrieren hindern geht natürlich gar nicht. Übertriebene Polizeigewalt ebenso wenig. Aber Plünderungen, Brandstiftung und alls kurz und klein schlagen auch nicht...
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19.08.2014 11:10 Uhr von Dr.Eck
 
+2 | -1
 
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Die Wut kann ich verstehen, auch die Demonstrationen.

Was ich nicht verstehen kann ist der Randaletourismus, Plünderungen und Körperverletzungen, ja sogar Mord, in dem Zusammenhang.

Ich meine Chaostage haben wir auch aber das ist ja noch einmal zwei/drei Nummern härter.
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19.08.2014 11:30 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -1
 
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Phyra
Ich möchte mal wissen nach wem ihr alles schreit, wenn massenweise türken in berlin auf die straßen gehen und ihrer zerstörungslust freien lauf lassen, weil ein polizist ausversehen einen von ihnen erschossen hat.

Aus Versehen, Einen.... na, Fehler erkannt, und ich meine nicht die Rechtschreibung...
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19.08.2014 11:59 Uhr von Phyra
 
+1 | -2
 
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@angelthevampyr
jaaa, natuerlich, weil tuerken ja auch von natur aus dumm sind, richtig? ;)
oh man, was fuer geistige unterflieger hier rumlungern...

@TinFoilHead
solange nicht raus ist, warum der junge erschossen wurde, ist es genau so falsch das opfer zu verurteilen wie auch den polizisten. Wenn das nicht in dein kopf hineinwill, dann solltest du eventuell mal die alukappe abnehmen.
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19.08.2014 15:17 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Lord_Prentice

Die normale Polizei ist nicht mit Militärausrüstung ausgestattet.


@ EpikurDeluxe

Keine Panzer. Die Nationalgarde ist, in solchen Fällen, eher mit den Aufgaben der deutschen Bereitschaftspolizei/Hundertschaften betraut.


"... der desolate Zustand der amerikanischen Gesellschaft."

Weil ein paar Asoziale jetzt einen Vorwand haben um Krawalle zu begehen? Selbst die meisten Afro-Amerikaner, die dort wohnen, halten sich von den Krawallen fern und helfen bei den Aufräumarbeiten.

perMagna hat das ja schon richtig gesagt - die Herangehensweise in den USA ist anders als in Deutschland. Beide Systeme sind nicht perfekt, beide haben verschiedene Vor- und Nachteile. "Desolat" ist aber keines von beiden.
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22.08.2014 00:23 Uhr von Peter Hoven
 
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@ Putins Propaganda-Trolle

Hallo Ihr lieben, seit Ihr auch schön fleißig am propagandieren.

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