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"No Man´s Sky": Spieler bräuchte fünf Milliarden Jahre, um alle Planeten zu besuchen

Im Actionspiel "No Man´s Sky" bräuchte ein Spieler zum Besuchen sämtlicher im Spiel enthaltener Planeten fünf Milliarden Jahre. Die Besuchszeit betrüge bei dieser Rechnung eine Sekunde.

Mit einer 64-Bit-Zahl wurden die Planeten generiert. Damit konnte die Zahl der Planeten gegenüber der Verwendung einer 32-Bit-Zahl drastisch erhöht werden.

Sean Murry, Gründer des Entwicklerstudios Hello Games, äußerte weiter, dass es demnächst große Neuigkeiten zu dem Spiel geben wird. Genaueres wurde noch nicht bekannt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spieler, Milliarden, Sky, Planeten
Quelle: gamestar.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2014 18:22 Uhr von Wurstachim
 
+5 | -5
 
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Interessantes spiel....
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18.08.2014 18:27 Uhr von S.Klemmt
 
+3 | -9
 
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Ob man die ganzen Planeten auch besuchen kann, ist die andere Frage ;)
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18.08.2014 18:30 Uhr von Leif-Erikson
 
+18 | -2
 
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S.Klemmt

Ich glaube die größere Frage ist ob man die ganzen Planeten besuchen WILL
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18.08.2014 19:17 Uhr von bigpapa
 
+9 | -9
 
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Als ich noch jung war, spielte ich auf ein C=64 ELITE. Da waren auch x-10.000ende von Planeten drin, die alle eigene Eigenschaften hatten, eigenes Handelsgut, etc.

Es ist also nur eine rein fiktive Berechnung in einer Datenbank wo man diese Planeten generiert. In meinen Augen ist das keine Leistung heutzutage eine Datenbank mit Zufallsdaten zu füttern.

Ich hab für ein Programm eine Kundendatenbank gebraucht. 5 Minuten Suche bei goggle und ich hab ein Generator dafür gefunden.

Wie gesagt, keine besondere Leistung. Außer von den Leuten die die Homepage gemacht haben, mit den Generator für meine Kundendatenbank. Die haben das Teil nämlich für lau laufen.

Gruß

BIGPAPA
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18.08.2014 19:52 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -3
 
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@bigpapa

Die Leistung wird darin liegen in wie fern sich die Planeten unterscheiden bzw. generiert aussehen.

Immer gleiche Planeten ist keine Kunst, aber den Generator so zu programmieren das man immer was neues entdeckt bzw. es einem neu vorkommt, das ist eine Kunst
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18.08.2014 19:56 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -3
 
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@ bigpapa
Trotzdem scheint man in der Welt das Gefühl zu haben echte unterschiedlicheWelten zu bereisen.
In der C64 Version stelle ich mir das noch faszinierender vor.
64 KB Speicher, das ein kleines Universum beherbergt.
Was wenn die mal auf 1024 Bit umstellen?
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18.08.2014 20:42 Uhr von Gorli
 
+2 | -0
 
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@ Kritikglobalisierer: Ähnlich wie bei minecraft ist die Welt über den Seed, also die 64 bit zahl eindeutig definiert. Eine Speicherung ist also unnötig, da man keine Veränderungen an der Welt selbst vornehmen kann, die abgespeichert werden müsste.
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18.08.2014 20:56 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -0
 
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Dann sollte man vielleicht schon bei der Alpha einsteigen, damit es zeitlich noch hinhaut, alle Planeten.... ;-)))
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18.08.2014 20:58 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -0
 
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>>Im Actionspiel "No Man´s Sky" bräuchte ein Spieler zum Besuchen sämtlicher im Spiel enthaltener Planeten fünf Milliarden Jahre. Die Besuchszeit betrüge bei dieser Rechnung eine Sekunde. <<

Davon ausgehend, daß eine Minute 60 Sekunden hat, 60 Minuten eine Stunde sind, 24 Stunden ein Tag sind und 365 Tage ein Jahr sind, wären 5 Mrd Jahre nicht weniger als 157.680.000.000.000.000 Sekunden und ebensoviele Planeten.

157 Trillionen und 680 Billiarden Planeten!!!!

Bei so einer Menge Planeten ist es klar, daß da alles generiert wird und hauptsächlich der Generator ein Meisterwerk der Programmierung ist (oder sein müßte). Zu bezweifeln ist, daß der Generator in der Lage ist oder je sein wird, daß er 157,68 Trillionen verschiedene Planeten generiert. Da sind dann, wenn überhaupt, ein paar Pixel Unterschied. Sicher wird man aber darauf achten, daß ähnliche Planeten möglichst weit voneinander entfernt sind.


PS: Wenn man noch die Schaltjahre berücksichtigen würde, wären es 157,788 Trillionen Planeten. :)

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]
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18.08.2014 21:16 Uhr von frazerelite
 
+0 | -0
 
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wie lange braucht man denn um die planetn zu besuchen die grafisch designt wurden und nicht jeweils automatisch generiert werden?
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18.08.2014 21:20 Uhr von onemanshow
 
+0 | -0
 
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das is doch kein actionspiel lol
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18.08.2014 22:54 Uhr von Retrogame_Fan
 
+1 | -0
 
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Interessant wird es erst, wenn man diese ganzen Planeten besuchen MUSS
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18.08.2014 23:15 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
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naja 64 bit sagt leider nichts darueber aus wieviele richtig neue variationen es gibt..

die frage ist wie die zahl umgesetzt wird, und auf was fuer parameter sie sich auswirkt
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18.08.2014 23:53 Uhr von Mauzen
 
+0 | -0
 
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Worauf ich immernoch warte ist ein ordentlicher Evolutionssimulator. 5 Milliarden Planeten mit einzigarten Landschaften sind eine nette Sache. Aber was wäre erst los, wenn es dazu dann auch noch 5 Milliarden verschiedene Tiere und Pflanzen gäbe?
Die große Hürde dabei ist wohl, evolutionär gesehen sinnvolle Lebewesen zu bekommen, und nicht völlig irre zufällige Tiere dabei herauszubekommen.
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19.08.2014 03:30 Uhr von IRONnick
 
+0 | -0
 
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Das allerbeste ist, nach neuesten Erkenntnissen ist es durchaus wahrscheinlich, dass unsere Realität selbst eine Simulation ist !
(Stichwort Quantenphysik Information Teilchen/Wellenproblematik)
wen es interessiert: holoversum.org
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19.08.2014 09:28 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Joeiiii

Deine Milchmädchenrechnung lässt nur aussen vor, dass die Planeten nicht alle in Reih und Glied stehen und dass sie kein Portal (oder ähnliches) haben mit dem man sich ohne Zeitverlust von einem zum nächsten beamen könnte.


In den 5 Milliarden Jahren wird daher auch die Reisezeit mit inkludiert sein.
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19.08.2014 10:38 Uhr von damagic
 
+0 | -0
 
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na da freu ich mich doch auf das erste "speed-walktrough"-video ^^
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19.08.2014 11:17 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -0
 
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Wenn es denn wirklich für PC erscheinen UND kein reines Multiplayer-Online-Gedöns wird, wäre das wirklich mal seit langer Zeit ein interessantes Spiel.
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19.08.2014 13:32 Uhr von IRONnick
 
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@EpikurDeluxe
Da hast du nicht ganz unrecht.
Zumindest müßte es eine übergeordnete Informationsebene geben, darauf weisen einige Faktoren wie z.B. die Quantenverschränkung hin.
Immer mehr seriöse und renomierte Forscher wenden sich von der materialistischen Sichtweise ab, weil diese offenbar nicht mehr haltbar ist.
Ich kann dir nur raten, meine angegebene Quelle mal komplett durchzuarbeiten, das hat mich ehrlich gesagt ganz schön umgehauen !
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20.08.2014 20:19 Uhr von bigpapa
 
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2 Links zu Erklärung von meine Beitrag .

Elite -> Computerspiel -> http://de.wikipedia.org/...(Computerspiel)

Von mir Vermutetes Verfahren für soviel Planeten -> http://de.wikipedia.org/...

Gruß

BIGPAPA

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