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Cottbus: 14-Jährige mit 78 Messerstichen getötet - Manga-Mörder vor Gericht

Seit heute muss sich der 20-jährige Maurice M. vor dem Landgericht Cottbus wegen Mordes an einem 14-jährigen Mädchen verantworten. Der junge Mann erschien zum Prozessauftakt in einem eleganten schwarzen Anzug.

Der 20-jährige Manga-Fan aus Lohmar in Nordrhein-Westfalen hatte das deutlich jüngere Mädchen im Internet kennengelernt, es entwickelte sich eine Beziehung zwischen den beiden. Doch ihre Eltern waren gegen diese Beziehung.

Dennoch traf sie sich zunächst weiterhin mit dem jungen Mann, dann wollte sie die Beziehung aber doch beenden. Für Maurice M. war das aber offenbar zu viel, er soll ihr im November letzten Jahres erst eine Flasche über den Kopf geschlagen und sie dann mit 78 Messerstichen erstochen haben. Der Prozess wird im September fortgesetzt.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Mörder, Cottbus, Manga
Quelle: bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2014 15:34 Uhr von Amphelisia
 
+30 | -5
 
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Typisch Bild. Jemand mag Manga ... Manga-Mörder.
Hätte der Typ ein Fable für Käse, wäre er wahrscheinlich der Gouda-Mörder ...

Einen an der Waffel hat er so oder so, den Eltern seine Tochter auf so grausame Weise zu nehmen. Ich hoffe, er bekommt keine Jugendstrafe mehr.
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18.08.2014 15:41 Uhr von Borgir
 
+4 | -3
 
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Wo sind die bösen Computerspiele oder Metal-Musik, so die üblichen Schuldigen eben....Manga-Schuld ist neu....
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18.08.2014 15:42 Uhr von sooma
 
+12 | -2
 
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"Ein besonders fester Stich durchdrang ihren Körper, die Klinge blieb im Erdreich stecken."

oO

Ich hoffe, er bekommt lebenslänglich mit anschliessender Sicherheitsverwahrung ohne Chance auf Freigang.
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18.08.2014 15:42 Uhr von Kamimaze
 
+12 | -7
 
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@Seth68

> "Ein Fall, bei dem man den Art 102 GG nochmals hinterfragen könnte...."

Nein, sollte man nicht, denn damit würde sich der Staat moralisch auf die gleiche Stufe stellen, wie der Delinquent und wir haben - zum Glück - im Gegensatz zum angloamerkanischen Bereich kein Rachestrafrecht mehr, sondern ein Sühnestrafrecht, OK...???
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18.08.2014 16:28 Uhr von Rechargeable
 
+10 | -6
 
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Und wie immer.

Wenn es ein Deutscher ist, steht der Name da.

Ist es ein Mohammed oder Ali, steht kein Name da.
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18.08.2014 16:40 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -4
 
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@Sijamboi:

Klamoitten...??? ;)

@Rechargeable:

> "Wenn es ein Deutscher ist, steht der Name da.

Ist es ein Mohammed oder Ali, steht kein Name da. "

Jepp, ist in Österreich aber genau so: Bei den Akademikerball-Prozessen wurde der Name des deutschen Studenten Josef S. immer genannt, der des heute zu einer deutlich milderen Strafe verurteilten Kurden Hüseyin C. aber nicht, Beispiele:

--> http://wien.orf.at/...

--> http://diepresse.com/...


Sogar in den heutigen Artikeln, wo es eigentlich um das Urteil gegen den Kurden geht, steht nur der Name des deutschen Studenten... ;)



[ nachträglich editiert von Kamimaze ]
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18.08.2014 16:44 Uhr von Saufhaufen
 
+10 | -2
 
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WTF HAT DAS WORT MANGA DA ZU SUCHEN ?


ER HAT BESTIMMT AUCH KÜMMEL GEGESSEN !

DER KÜMMEL-KILLER !

oder MAIS
DER MAIS-MÖRDER

oder Tomtatenketchup
DER TOMATEN-TÄTER

WTF O.O

BILD... DRECKSLADEN.. WEGBOMBEN >:)

BILD-BOMBER !
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18.08.2014 16:45 Uhr von georgygx
 
+5 | -1
 
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Mangaleser ?
So ein kranker Mensch ...

Hitler hatte damals auch Mangas gelesen.
Das ist kein Scherz!
Er hatte Zeichnungen von dem damaligen japanischen Kaiser geschenkt bekommen.

Man sollte alle Mangas verbieten, angefangen mit:
One Piece,
Naruto,
Fairy Tail,
Bleach,
Kingdom,
Togari,
...

Immer diese Killermanga Leser
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18.08.2014 17:51 Uhr von spoderman
 
+1 | -7
 
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An die Jammerlappen
Die Namen von Ausländern werden genannt, sofern sie erwachsen sind - genau wie bei Deutschen. Der Täter hier ist 20, also darf sein Name genannt werden. Sind die Täter minderjährig, dann dürfen aus Datenschutzgründen die Namen nicht genannt werden. Die Namen der Totschläger aus dem Alexanderplatzvorfall wurden alle häufig genannt, erst recht der Name Onur. Die Bildzeitung zum Beispiel ist überhaupt nicht zimperlich, was das Benennen von ausländischen Namen angeht. Die Bildzeitung geht sogar dann soweit, aus den damals 14-jährigen Muhlis Ari einen Mehmet zu machen, damit wirklich jeder weiss, dass er ein Türke ist.
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18.08.2014 21:11 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -0
 
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"er soll ihr im November letzten Jahres erst eine Flasche über den Kopf geschlagen und sie dann mit 78 Messerstichen erstochen haben."

Hoffentlich bekommt dieser Bastard (wer jemanden mit 78 Messerstichen abschlachtet verdient nicht anders genannt zu werden) nicht wieder Jugendstrafrecht zuerkannt.
Der Typ war zur Tatzeit 19 Jahre alt und sollte für immer im Knast brummen (mit Sicherheitsverwahrung). Schlimm, dass solche Menschen immer wieder milde Richter finden und bis 21 Jahre nach Jugendstrafrecht verurteilt werden.
Plötzlich hatten die alle immer eine schlechte Kindheit oder einen bösen Vater!
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18.08.2014 23:14 Uhr von Azureon
 
+0 | -0
 
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Wieviele Mangas hat er erwischt?

Lasst doch wenigstens diese BLÖD-Unworte weg wenn man schon aus dem Drecksblatt abschreibt...

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