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Freie Software schützt vor Geheimdienst-Schnüffelei

Wissenschaftler der Technischen Universität München haben eine freie Software vorgestellt, die Attacken durch das Spähprogramm "Hacienda" vereiteln soll. Die Software mit dem Namen "TCP Stealth" sichert den Verbindungsaufbau zwischen Client und Server zuverlässiger als bisherige Gegenmaßnahmen.

Mit Hacienda suchen einem Bericht von heise online zufolge die Geheimdienste der USA, Kanadas, Großbritanniens, Australiens und Neuseelands nach verwundbaren Computern, die sich durch Cyber-Angriffe übernehmen und zu Geheimdienst-Zwecken einspannen lassen.

TCP Stealth unterbindet solche und ähnliche Angriffe. Zur Zeit erfordert die Software noch Fachkenntnisse und ein GNU/Linux-Betriebssystem, sie soll aber bald auch für die breite Masse weiterentwickelt werden. Die Entwickler stellen das Programm dazu auch anderen Experten zur Verfügung.


WebReporter: scinexx
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Schutz, Geheimdienst
Quelle: scinexx.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2014 14:10 Uhr von califahrer
 
+17 | -2
 
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Alles was ein Mensch entwickelt, kann von einem anderen Menschen manipuliert oder zerstört werden.

Zudem Ist die Hardware selbst ja bereits voll mit "eigener Software".
Worüber wohl auch einige Zugriffe erfolgen.

[ nachträglich editiert von califahrer ]
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18.08.2014 14:21 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+21 | -1
 
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Krass, NSA und Co. hacken sich in die Rechner von Unschuldigen um damit Attacken gegen potentielle Ziele zu starten. Das ist wohl eine art Cyber Guerilla-Kampf mit zivilen Schutzschilden. Ekelhaft.
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18.08.2014 16:16 Uhr von svizzy
 
+5 | -0
 
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universitäten darf man bei so einer sache nicht trauen. das halbe budget der tu münchen kommt vom staat, aus der wirtschaft und ein teil von der eu. nicht gerade vertrauenserregende geldgeber.
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18.08.2014 17:26 Uhr von opheltes
 
+1 | -1
 
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zrrk, welche terroristen haben wir ?
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18.08.2014 18:28 Uhr von IRONnick
 
+6 | -0
 
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Die NSA z.B.
Unterschiede sind bald nicht mehr vorhanden !
Ich fühle mich von denen terrorisiert, wenn sie in meine Angelegenheiten, Handys und PCs ungefragt eindringen und manipulieren !

[ nachträglich editiert von IRONnick ]
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18.08.2014 18:58 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Wer hat die Forschung finanziert? Ich wäre da vorsichtig. Angie hilft den USA ja gerne mal beim spionieren, von daher wäre ich da vorsichtig denen mit solcher Software nicht noch weitere Türen zu öffnen.
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18.08.2014 19:39 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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zrrk du solltest Sarkasmus, Ironie und ähnliches besser markieren. Die Leute hier verstehen so etwas leider gar nicht... ;)
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18.08.2014 20:45 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -1
 
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Freie Software schützt vor Geheimdienst-Schnüffelei

Jo, bestimmt, ganz bestimmt....
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18.08.2014 21:33 Uhr von ms1889
 
+1 | -1
 
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ähm...dann müste man ja zB in windoof tcp löschen... bzw ersetzen.
und universitäten ist leider nicht zu trauen, besonders deutsche...zB dresten hat divx verkauft...damit sich die proffs bereichern können..sie haben allgemeingut verkauft...
ich habe auch studiert...aber so unredlich wie diese it unis sind, darf keinerlei vertrauen zu ihnen existieren.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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19.08.2014 08:34 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -0
 
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@_DaDone_
Klar, immerhin haben wir hier ne menge dicke Maschinen in Spielzimmern stehen die als Kraftvolle angriffstools genutzt werden können. NSA botnet.
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19.08.2014 09:05 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
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Öhm, wie nennt sich diese Kostefreie Software ? Staatstrojaner 2.0 oder ist es schon die Version 5.8 ?

Ansonsten ....

Ja klar aus der Unversitätsstadt München... Da wo man sich mit genügend Geld von Anklagen und anderen unbeliebten Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen frei kaufen kann.

Die Entwickler stellen das Proggi dazu auch anderen Experten zur Verfügung! Wem wohl?
BND, NSA, GCHQ, etc.etc

[ nachträglich editiert von Arne 67 ]

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