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Fußball: Rudi Völler attackiert Weltmeister Christoph Kramer

Der frischgebackene Weltmeister Christoph Kramer hatte in einem Interview gesagt, er möchte selber bestimmen, in welchem Verein er zukünftig spiele.

Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler hat den ausgeliehenen Spieler nun öffentlich dafür zurechtgewiesen.

"Es würde Christoph sicher gut tun, wenn er sich jetzt wieder mehr auf die Spiele mit der Borussia konzentriert", so Völler.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Weltmeister, Rudi Völler, Christoph Kramer
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2014 13:44 Uhr von FredDurst82
 
+2 | -1
 
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alleine für "attackiert" gibts en minus ...
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18.08.2014 23:44 Uhr von TrancemasterB
 
+1 | -0
 
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Der Kramer hat doch Recht. Ist doch seine Entscheidung.
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19.08.2014 00:24 Uhr von FredDurst82
 
+1 | -1
 
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nein, hat er nicht.
Er hat einen gültigen Vertrag mit Leverkusen bis 2017 und ist noch bis Saisonende an Gladbach verliehen. Wenn Bayer nun will, dass er 2015 bis 2017 bei ihnen spielt, dann hat er das zu tun.
Wenn er bestimmen will, wo er spielt, dann soll er Einjahresverträge unterschreiben und keine 5. Erst Sicherheit haben wollen und dann doch machen was man will, so einfach gehts dann halt auch für einen Fussballprofi net. Glaube ihm ist die Weltmeisterschaft ein wenig zu Kopf gestiegen.
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19.08.2014 21:22 Uhr von TrancemasterB
 
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@ FredDurst82
Handhabst du das auch so? Dein Arbeitgeber ist ein Arsch und du erfüllst aber den Vertrag? Guter Witz.

Vertrag hin oder her. Wenn jemand wechseln will, dann schaft er das auch. Und meiner Meinung nach ist das auch sein gutes Recht. Spieler sind Menschen und sollen sich wohl fühlen. Wenn er ein Problem mit Leverkusen haben sollte, dann sollte er gehen. Gibt genug Menschen die unglücklich in ihrem Job sind.

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