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Ruhrtriennale: Ballett ohne Tänzer, dafür mit 40 Tonnen gemahlenen Rinderknochen

Zur Eröffnung der Ruhrtriennal wird das Ballett von Igor Strawinsky "Sacre du Printemps" ohne Tänzer aufgeführt, dafür aber mit gespenstigen anderen Akteuren.

In der Duisburger Gebläsehalle lässt Regisseur Romeo Castellucci 40 Tonnen gemahlene Rinderknochen auf die Bühne regnen. Per Computer wird die Asche "choreographiert" und exakt zum Musikrhythmus herabgelassen.

Die Tierasche verweist zum einen auf die furchtbare Massentierhaltung, andererseits aber auch auf das titelgebende Opfer für den Gott der Fruchtbarkeit, denn die gemahlenen Knochen müssten auch Vegetarier erschrecken: Sie dienen als Dünger für Pflanzen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tänzer, Ballett, Ruhrtriennale
Quelle: wz-newsline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2014 13:31 Uhr von Lucianus
 
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"denn die gemahlenen Knochen müssten auch Vegetarier erschrecken: Sie dienen als Dünger für Pflanzen."

... weil ansonsten keinerlei tierische "Abfälle" der Massentierhaltung aufs Feld gedüngt werden.
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18.08.2014 13:45 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Was für eine Kunst...nicht...
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18.08.2014 17:49 Uhr von Darknostra
 
+3 | -0
 
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Ja was denn nun? Gemahlene Rinderknochen oder Tierasche?

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