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Möckern: Bauer jagt mit seinem PKW Wildschweine und fährt sie tot

In Möckern hat der Geschäftsführer eines großen Landwirtschaftsunternehmens mit seinem Firmenauto auf einem Feld Wildschweine gejagt und totgefahren.

Nach Angaben von Zeugen, hat der Mann insgesamt 13 Tiere getötet. Danach wurden die Kadaver von einem Jäger entsorgt.

Der Vorfall, der sich bereits Anfang August abspielte, wurde von den Zeugen aber nicht gemeldet. Diese haben Angst, ihre Arbeit zu verlieren, da sie in dem Betrieb beschäftigt sind. Der Bauer hat nun zugegeben, dass sich etwas zugetragen hätte.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: tot, PKW, Bauer, Wildschwein
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2014 11:25 Uhr von mario_o
 
+11 | -0
 
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Guldenborg

<Denk dir hier den Ton vom Zonk>

Es war ein VW Tiguan. Ein Hausfrauenpanzer aller erster Güte.
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18.08.2014 11:58 Uhr von lesersh
 
+3 | -6
 
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Ich würde mal sagen klassischer Hinterwäldler, der hat sein Abschluss bestimmt in der Baumschule gemacht
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18.08.2014 13:09 Uhr von Kaseoner13
 
+3 | -0
 
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Sorry, aber die hätten anonym die Polizei verständigen können. Ich hab dafür kein Verständnis und würde gern wissen, was den Fake-Jäger zu dieser Tat trieb.

[ nachträglich editiert von Kaseoner13 ]
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18.08.2014 14:20 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -4
 
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Ob er sie jetzt totfährt, oder sie erschießt ist doch egal.

Wenn ihr schon die Moralapostel spielt, dann sind andere Jäger auch nicht besser, die sich zu 10-15 Gruppen um Felder stellen die gerade abgeerntet werden.

Und dann losballern, wenn die Tiere frei dastehen.

Zum anderen wärt ihr die ersten die schreien, wenn die Wildschweine überhand nehmen würden und sich frei in den Gärten bewegen und dort alles zerstören.
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18.08.2014 14:37 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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Schaden richten sie jetzt keinen mehr an.
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18.08.2014 16:39 Uhr von auru
 
+1 | -5
 
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Jeder hat auf eigenem Grund und Boden das Jagdrecht. Jagdwildererei scheidet aus. Allerdings bestehen evtl. mehrere Ordnungswidrigkeiten, weil z. B. nicht waidgerecht gejagt wurde bzw. die Mindestreviergröße nicht eingehalten wurde.

Das Verhalten kann auch gerechtfertigt sein (entschuldigender Notstand), wenn es notwendig war, eine akute Gefahr für sein Eigentum abzuwenden.
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19.08.2014 19:54 Uhr von Ulma54
 
+0 | -0
 
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Dieser Landwirtschaftliche Betrieb ist Luftlinie ca 7 km von mir entfernt. Habe heute erst von dieser Angelegenheit erfahren und bin total empört. Der Landwirt kommt aus den alten BL und führt sich wohl wie ein Diktator auf. Schlechtes Verhältnis zu seinen Mitmenschen und wohl auch zu seinem Vater.
Charakterlich wohl eine volle 5.
Wie schon gesagt hat er gegen das Tierschutzgesetz und noch einiges andere verstoßen.
Man kann nur hoffen, dass er sich nicht mit seinem Geld frei kaufen kann.
Genau so schlimm wiegt aber auch die Schuld seines Helfers, der Angestellt bei ihm, auch Jäger und Waffenhändler, ist.
6 Schweine wurden von ihm abtransportiert und in seinem Kühlhaus aufbewahrt und der Rest wurde auf dem Feld liegen gelassen.
Wildschweine verursachen in der Tat vielen Schaden, aber es steht außer Jägern niemanden zu, aus reiner Mordgier, mit solchen Mitteln, selbige auf diese Art und Weise, zu Töten.

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