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Sicherheitslücke bei SSL: Verschlüsselte Webseiten werden nicht gescannt

Der Sicherheitsstandard SSL könnte nach Ansicht von Experten zu einem eklatanten Problem führen, weil Webseiten die mit einem solchen Verschlüsselungsstandard arbeiten, in der Regel nicht auf Malware oder andere Schadsoftware überprüft werden.

Eine Untersuchung der verschlüsselten Verbindungen gestaltet sich allerdings als aufwendig, was zu vermehrten Kosten für Unternehmen führen dürfte, zu denen vor allen Dingen Finanzdienstleister zählen.

Bereits jetzt zeigt eine Analyse, dass über 15 Prozent der SSL-Verbindungen mit Malware infiziert sind oder Trojaner beherbergen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheitslücke, Malware, SSL, Cyberattacke
Quelle: it-finanzmagazin.de

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17.08.2014 16:47 Uhr von MBGucky
 
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Hast du für die Behauptung, 15% der SSL-Verbindungen seien mit Malware infiziert, irgendwelche Quellen? In der Quelle der News finde ich davon nämlich nichts und wenn diese Zahl tatsächlich wahr wäre, würde heute kein einziges Unternehmen mehr auch nur ein freundliches Hallo übers Internet verschicken!

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