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Kritik: NSA-Untersuchungsausschuss-Akten sind geschwärzt

Teilnehmer des NSA-Untersuchungsausschuss bemängeln, dass die meisten der zur Verfügung gestellten Akten rund um die Weitergabe von Daten an die NSA durch deutsche Behörden geschwärzt sind.

Eigentlich waren die Akten dazu gedacht zu klären, in wie weit die deutschen Behörden mit der NSA kooperiert haben. Die Schwärzung sei eine "Sabotage der Aufklärungsarbeit", so Martina Renner von den Linken.

CDU-Abgeordneter Patrick Sensburg bemängelt indessen auch die Schwärzung von teilweise benötigten Textstellen, die zur Aufklärung der Affäre führen sollten.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Schwarz, Überwachung, NSA, BND, Akte, Untersuchungsausschuss
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2014 17:38 Uhr von TinFoilHead
 
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Man(US-Bürger?) kann ja auch im Zuge des Freedom of Information Act mal ein paar Akten zu..., nehmen wir mal MK Ultra, anfordern. Die bekommt man, aber ausser Wörtern wie und, denn und so weiter wird man nichts lesen können, alles geschwärzt.

Lernt der Vasall von seinem Herren?
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17.08.2014 21:01 Uhr von nicejoker
 
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Die Obama Regierung hat Angst vor Euch. Sie hat Angst vor einer informierten, wütenden Öffentlichkeit.
Edward Snowden
http://www.ourmoneysystem.wordpress.com

[ nachträglich editiert von nicejoker ]

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