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Schweiz: Sympathisanten der IS-Milizen im Irak und Syrien treten offener auf

Die Milizen der IS terrorisieren derzeit die Menschen in Syrien und im Irak. Die Terroristen haben aber auch in der Schweiz Sympathisanten. Über soziale Netzwerke machen diese Werbung für die radikal-islamische Gruppierung und verbreiten dabei auch deren Ideologie.

An Pinnwänden auf der sozialen Plattform Facebook werden Propaganda-Videos der Milizen gepostet. Außerdem nutzen die Sympathisanten Profil-Embleme der Gruppierung. Schweizer Terrorfans sind mit Islamisten aus der ganzen Welt befreundet.

Der NBD, Nachrichtendienst des Bundes, äußerte schon seine Besorgnis über die Entwicklung. "Im Vergleich zu früher bringen heute mehr Leute ihre entsprechende Gesinnung in sozialen Medien offen zum Ausdruck", so Felix Endrich, Sprecher des Nachrichtendienstes.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Irak, Syrien, Terrorist, IS, Propaganda, Sympathie
Quelle: 20min.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2014 15:57 Uhr von Borgir
 
+12 | -3
 
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Wer Sympathisant einer Terror-Vereinigung ist soll aus dem Land geworfen werden, fertig. Einsperren geht auch, kostet aber unnötig Steuergelder. Diese Leute kokettieren offen mit der Gesinnung, mit Gewalt Aberglauben zu verbreiten. Die gehören alle auf eine Insel gesperrt. Dort können sie sich dann gegenseitig den Kopf einschlagen.
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17.08.2014 16:11 Uhr von NoPq
 
+2 | -16
 
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17.08.2014 16:41 Uhr von Borgir
 
+9 | -2
 
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Das Kompliment gebe ich gerne zurück wenn du es für umfangreicher hältst, Sympathisanten von Terroristen und Massenmördern weiter ein Forum zu geben und sie nicht schon am Beginn aufzuhalten. Wenn es dann zu spät ist und die Fahne des Kalifats über Zürich weht fragen wieder alle: Wie konnte das nur passieren. Du bist dann anscheinend einer derer, die diese Frage stellen werden wenn sie nicht schon geköpft oder lebendig begraben worden sind.

Man kann diese Ideologien auch nicht "therapieren", indem man mit diesen Leuten diskutiert. Das bringt gar nichts.
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17.08.2014 17:18 Uhr von NoPq
 
+1 | -12
 
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17.08.2014 17:28 Uhr von quade34
 
+5 | -2
 
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Man kann ja geduldig abwarten und alles beschönigen, solange der IS nicht vor der Tür steht und den Kopf verlangt. Aber dann ist alles zu spät.
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17.08.2014 17:39 Uhr von NoPq
 
+1 | -11
 
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17.08.2014 17:58 Uhr von Chrislah
 
+1 | -7
 
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Das Terror scheiße ist, ist vollkommen klar. Aber man sollte mal darüber nachdenken, warum manche Menschen so denken.
Dafür mag es viele Gründe geben.
Leute die so denken einfach aus nen Land zu werfen, macht die, die es tun, auch nicht besser. Im Gegenteil. Das ist genau so eine Art von Terror.
Und alle alle Moralaposteln: Wieso stört es auch bei der IS so extrem aber vor unserer eigenen Haustür gar nicht? Was die westlichen Regierungen und allem voran die amerikanische Regierung verzapfen, ist weitaus schlimmer als die meisten Terror-Organisationen veranstalten.
Wer kennt es noch:
Und der Haifisch, der hat Zähne
Und die trägt er im Gesicht
Und Macheath, der hat ein Messer
Doch das Messer sieht man nicht.
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17.08.2014 19:09 Uhr von Ms.Ria
 
+3 | -1
 
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"Schweizer" werden diese Sympathisanten wohl nicht sein. Ich denke dass niemand, der nicht aus einem fanatisch islamistischen Umfeld kommt, mit solchen Gruppen sympathisieren kann. Nur weil man in einem Land wohnt und vllt sogar den Ausweis hat, ist man nicht unbedingt ein Schweizer/Deutscher/Belgier/whatever. Ich kann mir nicht vorstellen dass jemand aus dem europäischen Kulturkreis solche Grausamkeitkeiten befürwortet.
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17.08.2014 21:55 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Crislah - Brecht ist tot und die DDR gibt es nicht mehr. Die, die damals im Lichte standen, verkörpern heute die Kader der Linken. Die im Schatten standen, leiden teilweise heute noch.
Die indoktrinäre Verblendung hat ihre Wirkung noch nicht verloren.

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