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Box-WM-Kampf: Firat Arslan fühlt sich um Sieg betrogen

Firat Arslan fühlte sich betrogen, Trainer Fritz Sdunek beschimpfte die Kampfrichter und selbst "Gentleman" Henry Maske wittert einen Skandal.

Die höchst umstrittene Niederlage von Box-"Opa" Arslan (43) in Erfurt gegen den Kubaner Yuan Pablo Hernandez hat in der Box-Szene für viel Wirbel gesorgt.

"Ich hatte das Gefühl, dass ich die klareren Treffer hatte", sagte Arslan nach der Niederlage im vermeintlich letzten WM-Kampf seiner Karriere. Mit dem Mehrheitsurteil (113:115, 115:113, 116:113) verteidigte Hernandez seinen IBF-Titel im Cruisergewicht knapp.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Sieg, Kampf, Boxen, Firat Arslan
Quelle: spiegel.de

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17.08.2014 15:27 Uhr von Pr1nZ_iVe
 
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Der soll mal nicht rumheulen der Kampf war von beiden grotten schlecht. Da gab es boxerisch nichts zu bewerten. Normal hätte man keinen dem Titel lassen sollen.

Firat hat sich 10 Runden hinter seiner Doppeldeckung verschanzt um damit Hernandez in eine Ecke/Seile zu schieben.

[ nachträglich editiert von Pr1nZ_iVe ]

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