16.08.14 12:21 Uhr
 12.176
 

Fotograf wagt sich in Ebola-Gebiet in Westafrika und macht erschütternde Bilder

Der Fotograf John Moore von "Getty Images" wagte sich unter Einsatz seines Lebens ins Ebola-Gebiet nach Liberia, um dort die Zustände zu dokumentieren.

Dabei entstanden traurige und auch unglaubliche Aufnahmen, die zeigen, unter welchen Umständen die Menschen momentan leben müssen.

Neben den ärmlichen Zuständen, in denen die Menschen dieses Leid ertragen müssen, sind vielfach auch bereits tote Menschen zu sehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Afrika, Aufnahme, Fotograf, Ebola, Gebiet, Liberia
Quelle: dailymail.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.08.2014 12:40 Uhr von syndikatM
 
+12 | -28
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
16.08.2014 13:38 Uhr von kuno14
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
syndikatmanager.kolonialismus 2.0?
Kommentar ansehen
16.08.2014 13:40 Uhr von Klassenfeind
 
+11 | -8
 
ANZEIGEN
So wie im Gaza -Streifen..wo dauernd Menschen verrecken..und wo Wunden ohne Narkose behandelt werden müssen,weil es keine Narkotika gibt..weil Israel den Nachschub streng kontrolliert und nur einen bestimmten Nachschub in streng geregelten Zeitabschnitten zulässt.,.und wenn schon am Mittwoch alle Medikamente verbraucht sind ..gibt es halt nichts mehr zur Versorgung..

Gut, ist schwer zu vergleichen..oder vllt. doch, denn in einige Ebola -Staaten ist die Einreise mittlerweile genau so schwierig, wie die Einreise nach Gaza.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
Kommentar ansehen
16.08.2014 14:24 Uhr von Gorli
 
+13 | -2
 
ANZEIGEN
@ syndikatM:

Das glaub ich nicht. Das grundlegende Problem in Afrika ist die fehlende Bildung. Hätte man die hypothetische Fähigkeit allen Afrikanern auf einen Schlag die Kenntnisse über guten Ackerbau, nachhaltiger Viehzucht und Plantagenwirtschaft einzutrichtern, würde das Nahrungsproblem ebenso schlagartig verschwinden. Selbst ganz ohne Geräte oder Industrie.

Heutzutage sitzen Millionen Menschen auf der Straße, die bis zu ihrem 20. Lebensjahr noch nie eine Schule betreten haben oder wichtige Kentnisse von ihren Familien erlent haben. Sie sind schlichtweg nicht lebensfähig und hängen dauerhaft am Tropf der Welternährungsprogramme.
Kommentar ansehen
16.08.2014 15:21 Uhr von Saufhaufen
 
+9 | -7
 
ANZEIGEN
das nennt man
"katastrophentourist"

der will nur leidende menschen sehen
fotografieren
und
ABCASHEN !
Kommentar ansehen
16.08.2014 17:20 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@ wiederwaslos
Ja, und sie trinken auch schmutziges Wasser --- vielleicht weil es kein sauberes gibt bzw. sie es sich nicht leisten können?
Kommentar ansehen
16.08.2014 19:43 Uhr von Bigsiwy
 
+7 | -7
 
ANZEIGEN
Ihr Gutmenschen macht eure Grenzen jetzt offen, und holt euch ein "paar" Ebola-Kranke-Asylanten ins Land.

Apocalypse incoming.
Kommentar ansehen
16.08.2014 21:33 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ wiederwaslos
Das Problem ist dann aber nicht die "primitiven Völker" (deine Worte von 14:00), sondern die mangelnde Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel.
Kommentar ansehen
17.08.2014 01:24 Uhr von Patreo
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Leonardo du musst nicht alles innerhalb eines Beißreflexes auf Deutschland beziehen^^.
Wenn der Fotograf negativ getestet wird, kann er auch in seine Heimat zurück:
,,Getty Images staff photographer John Moore wears protective clothing, knows as personal protective equipment (PPE), before joining a Liberian burial team set to remove the body of an Ebola victim from her home"
Aus der Quelle.
Hört sich nicht sehr deutsch an. Desweiteren dürften nach deiner Logik auch die Ärzte nicht mehr ausreisen, welche versuchen die Seuche zu bekämpfen.
Kommentar ansehen
17.08.2014 01:29 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Bierente,
das macht es natürlich gleich viel besser.
Elend ist dort normal?
Dann ist es ja egal...
Kommentar ansehen
17.08.2014 03:00 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Bierente,
Danke- so hat mich schon lange niemand mehr genannt....
Kommentar ansehen
17.08.2014 11:02 Uhr von Pantherfight
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Selbst Schuld wenn der an Ebola selbst stirbt. Diese Scheiss Fotografen schrecken vor nichts zurück und müssen alles knipsen...

Direkt platt machen.
Kommentar ansehen
17.08.2014 15:19 Uhr von Frudd85
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
@Bierente:

"Genau das meint er und das sehe ich genauso. Wenn diese Lebensmüden in den Busch fliegen, obwohl sie wissen, das da Hopfen und Malz verloren ist, ist das ihre Sache."

Mit derselben Logik müsste man Dich in einem brennenden Haus verbrennen lassen, anstatt unter Einsatz des eigenen Lebens hineinzugehen, um Dich zu retten.
Kommentar ansehen
17.08.2014 17:18 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Also Völker, die Jahrzehnte oder Jahrhunderte unter Kolonialherrschaft stehen und leiden, können beim besten Willen keine eigene Wirtschaft aufbauen und selbstständig agieren, weil immer jemand den Fuss in der Tür hat und in den Topf spuckt, wenn das mal so gesagt werden darf!
Man kann Völker und Kulturen auch in die Steinzeit zurück "bomben", wenn man das will, und das wurde so getan und wird auch immer noch praktiziert!
Kann uns auch ganz schnell so ergehen!
Und wenn dann noch solch "Wohltäter" wie Nestle das Wasser abgraben und teuer im Supermarkt anbieten, dann weis man doch eigentlich, was die Stunde geschlagen hat!
Das sind so die Völker, die wie auch die Indianer auf dem Amerikanischen Kontinent oder alle anderen "Minderheiten" Weltweit immer wieder das besondere Glück haben, es mit ganz besonderen Klugscheissern zu tun zu kriegen, die Sie ständig zu irgendwas bekehren wollen und ansonsten eh immer alles besser wissen! Sozusagen mehr Fluch als Segen für Sie!!!
Und um das Glück dann noch perfekt zu machen, gibt es dann auch noch jede Menge Leute, die überhaupt keine Ahnung von deren Schiksale haben, aber lauthals ihre persönliche Dummheit in die Weltgeschichte hinaus brüllen und sich selbst und ihre Weltanschauung für dass Maß aller Dinge halten und wie Zwangsgeteuerte den Rest der Welt ihre "Heilsvorstellungen" aufzwingen müssen!
Höchswahrscheinlich sind das wohl noch die größten Neurotiker und Spinner, die ihr Unwesen zur Perfektion bringen wollen!!!
Man muss sich einfach nur mal bewusst machen, mit welch kotzfideler Dreistigkeit die moderne Vollpfostengesellschaft anderen Kulturen in die Suppe scheißt und auch noch auf den Arm dafür möchte!!! Das ist wohl echt nur noch sehr schwer zu toppen!!! Wenn man das mal so sagen darf, wir leben ja schließlich in einer Demokratie und in einer freien Gesellschaft, ODER????
Kommentar ansehen
17.08.2014 19:42 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Humpelstilzchen,
das kranke an der Sache ist ja auch noch, daß beispielsweise die USA die Vergabe von Entwicklungshilfe von der Privatisierung der Wasserversorgung abhängig gemacht haben, was wohl schlichte Erpressung sein dürfte...das Geld wandert dann in die Taschen korrupter Regierungen, und die Menschen dürfen dann ihr Wasser von Nestle kaufen.
Prost...
Kommentar ansehen
18.08.2014 08:46 Uhr von phiLue
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Diese Bilder sind nicht erschütternd, da gibt es deutlich schlimmere Bildansammlungen aus Afrika.
Kommentar ansehen
19.08.2014 20:37 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Siehste, genau DAS meine ich!!!
Von dem Kaliber mehrere auf einem Haufen, und dein Leben ist gelaufen!!!

Refresh |<-- <-   1-17/17   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Starkoch Jamie Oliver verbrannte sich beim Nackt-Kochen den Penis
"Rock am Ring"-Festival findet wieder am Nürburgring statt
Fußball: Spieler der dritten Liga verprügelt gleich mehrere Gegner auf Feld


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?