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Herford: Jeside von Salafisten mit dem Tode bedroht

Zwei bewaffnete Salafisten tauchten am gestrigen Freitag im Imbiss eines 31-jährigen jesidischen Kurden auf. Der Mann sollte durch Todesdrohungen dazu genötigt werden, seine Anzeige wegen Körperverletzung gegen gewaltbereite Muslime zurück zu ziehen.

Nach Erkenntnissen der Polizei gehören die beiden Täter zur Verwandtschaft der Familie, aus deren Reihen schon letzte Woche ein Mann gemeinsam mit Sympathisanten der Terrorvereinigung "Islamischer Staat" Jesiden im Imbiss angegriffen hatte.

Sechs Männer hatten am Mittwoch letzter Woche im Imbiss randaliert und den Betreiber und einen 16-Jährigen mit einer Machete verletzt. Kurz darauf kam es zu heftigen Krawallen in der Stadt, bei denen jesidische Kurden zur Kolossalem-Moschee zogen, weil sie dort IS-Sympathisanten vermuteten.


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WebReporter: kuro.tyo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bedrohung, Kurde, Salafist, Herford, Jesiden
Quelle: focus.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2014 10:09 Uhr von kuro.tyo
 
+94 | -7
 
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So weit ist es inzwischen.
Migranten tragen ihre Konflikte, vor denen sie vielleicht aus ihrer Heimat "geflohen" sind jetzt in Deutschland aus. Religiöse Fanatiker attackieren jene, welche vor deren Verfolgung hier her gekommen sind. Deutschland und Europa werden mehr und mehr zum Schauplatz solcher Auseinandersetzungen. Und der humanistisch erzogene Deutsche kneift den Schwanz ein und "muss das aushalten"
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16.08.2014 10:22 Uhr von quade34
 
+49 | -5
 
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Sind die Jesiden nun auch noch selbst schuld, weil sie sich Deutschland als Zuflucht aussuchten? Die offenbare Nichtverfolgung der mutmaßlichen Täter wird immer deutlicher. Welche Lobby steuert dieses Tun?
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16.08.2014 10:26 Uhr von blade31
 
+50 | -2
 
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Mir geht dieser Glaubenskrieg um Fantasiewesen im moment dermaßen auf die Eier das ich laut Schreien will!
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16.08.2014 10:38 Uhr von Atze2
 
+32 | -2
 
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@blade31.... bin dabei

Es ist mir auch ein Rätsel warum die Politik da nicht einschreitet, Religionsfreiheit hin oder her, wenn es für Körperverletzungen oder Nötigung mißbraucht wird hört bei mir die Religionsfreiheit auf.

Ich tacker ja auch nicht (als evangelisch getaufter, mittlerweile Atheist) durch die Gegend und verklopp Katholiken, Juden, Baptisten oder Buddhisten oder gar Muslime.

Ich gehe davon aus das dies politisch gewollt ist. Erst eine Massen-Randale rechtfertigt die Umstellung auf die D-Mark. Blöderweise steht der "deutsche Michel" erst auf wenn eh schon alles zu spät ist. Aber wie will der Otto-Normalo das ändern? Durch wählen? ja wen denn bitte....
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16.08.2014 10:53 Uhr von Luelli
 
+42 | -1
 
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Für mich sind diese Penner einfach nur Kriminelle, deren ungebildete Eltern einfach zu dämlich waren, ihren Kindern Anstand und Benehmen beizubringen.
Wenn man in Deutschland Steuern hinterzieht, geht man in den Knast, wenn Immigranten Menschen bedrohen und töten geil finden, dann ist das Kulturbereicherung.
Da muss sich niemand wundern, dass die Rechten immer neues Futter bekommen.
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16.08.2014 10:57 Uhr von Bodensee2010
 
+31 | -4
 
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@Atze2

Sorry , aber Sie schmeißen da etwas durcheinander.
Sie können durchaus Christen ,Juden , Buddhisten verhauen , ohne das sich da jemand groß Aufregt.
Aber bitte keine Muslime.
Sonst bekommen Sie Ärger mit unseren Grünen und Linken Spinnern, denn bei denen besitzen Muslime sowas wie besonderen Artenschutz .

Von dem Aufschrei der Muslimverbände und unserem Islamverliebten Politikern ebenso zu Schweigen wie von den dann folgenden Lichterketten ect. , ect.
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16.08.2014 11:41 Uhr von Rammar
 
+16 | -5
 
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für die die immernoch glauben islam heißt friede:

"Der arabische Begriff Isl?m (isl?m / ???????) leitet sich als Verbalsubstantiv von dem arabischen Verb aslama („übergeben, sich ergeben, sich hingeben“) ab und bedeutet mithin "Unterwerfung (unter Gott)", "völlige Hingabe (an Gott)". Bezeichnung für denjenigen, der dem Islam angehört, ist Muslim. Grammatisch betrachtet ist das Wort das Partizip Aktiv zu dem Verb aslama. Die eigentliche Bedeutung von Muslim ist also "derjenige, der sich Gott unterwirft"."*

*http://de.wikipedia.org/...

kurz mal die wikischläue ausgepackt :P
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16.08.2014 11:52 Uhr von spoderman
 
+20 | -3
 
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Alles Schwachköpfe und die Jesiden sind zumindest hier in Deutschland keine Unschuldslämme. neulich in Bremen wurde ein bärtiger Moslem, der einfach seines Weges ging, von fünf Jesiden angehalten und mit einer Axt angegriffen. In Offenbach wurde auch eine junge Frau mit einem Messer angegriffen, weil sie ein Kopftuch trug. In Facebook teilen Jesiden auch fleißig Pläne, wie man einen Moslem am besten attackiert. Es wurden selbst die Tode der Gazaopfer gefeiert. Ich kann den Hass auf Isis, seine Anhänger und all den Provokateuren auf den Antikriegsdemos nachvollziehen, aber nicht den Hass auf Unbeteiligte, erst recht in Deutschland.
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16.08.2014 12:02 Uhr von Lederriemen
 
+11 | -3
 
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Zum Glück wurde ich noch an der Waffe ausgebildet, wenns vor meiner Haustür anfängt zu krachen, dann aber so richtig!
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16.08.2014 13:03 Uhr von Truth-Hahn
 
+1 | -8
 
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"Keep your friends close, but your enemies closer"
Hier können wir die wenigstens im Auge behalten, abhören, sehen wer in welchen Land "Urlaub macht" und notfalls verhören.

[ nachträglich editiert von Truth-Hahn ]
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16.08.2014 13:15 Uhr von andersdenker
 
+13 | -2
 
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Das ist alles erst der Anfang. Das wird noch viel schlimmer werden. Es werden Synagogen und Kirchen brennen, und spätestens wenn dem "Glauben" Islam (wie sagte Erdogan? Es gibt keinen Islamismus, es gibt nur den Islam) noch mehr Raum und Freiheiten gestattet werden, wird es richtig hart. Es wird zum Bürgerkrieg kommen und bald werden wir an Kreuzen hängen, wenn dem Wahnsinn nicht ganz schnell Einhalt geboten wird.
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16.08.2014 14:50 Uhr von Gimpor
 
+6 | -5
 
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@ SerienEinzelfall: Wir haben uns den Salafismus ja eben nicht hier ins Land geholt. Die meisten Salafisten schlossen sich der Strömung ja erst in den letzten paar Jahren an. Schätzungen gehen übrigens davon aus, dass etwa 20% der Salafisten Konvertiten sind.
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16.08.2014 15:04 Uhr von Gimpor
 
+4 | -7
 
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@ Hibbelig: Klar und wenn du nicht gegen Nazis demonstrierst, bist du selbst einer!
Dämliche Logik!
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16.08.2014 15:49 Uhr von HackFleisch
 
+15 | -2
 
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Raus mit dem Gesindel und zwar sofort Unsere Gutmenschenpolitiker haben sie nicht alle diese Geschmauch in unser schönes Land zu lassen.

Die bringen ihren Krieg zu uns.

[ nachträglich editiert von HackFleisch ]
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16.08.2014 15:59 Uhr von kuno14
 
+3 | -2
 
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war das vor 5000jahren noch schön,jeder hat jeden die birne runtergehack der zuckt.und dann kam religion,geld, waffen, wahn.habsch was vergesse?
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16.08.2014 16:48 Uhr von Gimpor
 
+3 | -7
 
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@ SerienEinzelfall: So einfach ist das nicht. Der Wahabismus war damals eine Randerscheinung und hatte auch ein ganz anderes Erscheinungsbild als der Salafismus.
Der Wahabismus wurde nämlich vornehmlich von Predigern gelerht, die in saudischen Universitäten den Islam gelernt haben. Sie wurden sehr stark von den Saudis unterstützt mit Geld etc. und waren auch dem Saudischen König treu. Wirkliche Gefährder gab es aus diesem Milieu maximal wenige Hundert. Der Wahabismus war wirklich ein importiertes Problem.

Der Salafismus dagegen ist eine Strömung, die der Mitte des Islams entspringt. Die meisten "Prediger" haben keinerlei Ausbildung im Islam genossen und sind erst hier in Deutschland radikalisiert. Da sind aus der Szene so Namen wie Abu Nagi, Pierre Vogel und Sven Lau zu nennen. Ersterer ist zwar ein Zuwanderer, wurde aber auch erst in Deutschland radikalisiert. Vor seiner radikalen Zeit war er ein recht gut integrierter und sehr erfolgreicher Geschäftsmann.
Das schwierige am Salafismus ist eben, dass er nicht irgendwelche zentralistische Strukturen hat wie der Wahabismus, wo eigentlich alle Lehrmeinungen und Handlungen von wenigen Imamen in Deutschland oder direkt aus Saudi Arabien kommen. Der Salafismus dagegen ist sehr vielfältig (Selbst unter den Salafisten gibt es viel Feindschaft und Hass, einfach aufgrund verschiedener Meinungen) und sprießt zur Zeit überall in kleinen, giftigen Knospen, ohne dass man da irgendwie die Übersicht gewinnen kann. Dabei ist vor allem zu bemerken, dass die Leute erst hier im Lande zu Salafisten werden.
Mittlerweile ist die Salafi-Seuche so schlimm, dass selbst das saudische Königshaus was dagegen tut, obwohl das höchste Ziel der Saudis auch sonst ist, den Sunitischen Islam überall zu verbreiten. Die Saudis fürchten sich selbst davor, dass bei Ihnen ähnliche Zustände eintreten wie in Syrien und Irak. Denn die Salafisten hassen Wahabiten. Einfach aus dem Grund, weil es ihrer Meinung nach keine Herrscher außer "Allah" geben darf und der saudische König somit ziemlich doof ist.
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16.08.2014 17:45 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -7
 
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Vieles falsch, vieles richtig. Nur Scheiße wenn man folgenden Satz dazu liest:

"Die Fäden dort soll der Deutsche Dennis P. in der Hand halten, ein Endzwanziger mit abgebrochener Kochlehre, der vor einigen Jahren zum Islam konvertierte. P. und aus Tschetschenien stammende Mitglieder des in der Assalem-Moschee angesiedelten Islamischen Zentrums sollen in der Vergangenheit auch radikale Kämpfer für arabische Kriegsgebiete ausgebildet haben. Ein 22-jähriger Herforder starb dabei kürzlich bei Kämpfen in Syrien."

Und einen Deutschen kann Deutschland leider nicht ausweisen.
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16.08.2014 21:26 Uhr von Biblio
 
+3 | -8
 
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Ich werde genüsslich eure Kommentare hier bei SN lesen, wenn die Kurden mit den Waffen, die Deutschland jetzt liefert, hier wild in der Gegend rumballern. Diese Leute haben nur selten mehr Verstand.

Die Deutschen haben noch immer nicht den grundsätzlichen Unterschied zwischen Kurden und Türken erkannt. Das sind Gegensätze wie Tag und Nacht. Ich hab jedenfalls genug davon, dass jeder kriminelle und gewalttätige sich unbehelligt als Türke ausgibt und wenn sie auf Türken treffen, heisst es dann: "Ich spreche kein türkisch, ich bin Kurde." und genau das tun die allermeisten Kurden, bis auf wenige Ausnahmen, auch hier, die wahren Integrationsverweigerer.
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17.08.2014 09:45 Uhr von anmen
 
+3 | -2
 
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Religion verbieten und gut ist es. Abriss aller Kirchen, Moscheen und den ganzen anderen Krempel. Wer rumspinnen will soll das in seiner eigenen Bruchbude tun.

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