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"Dragon Age: Inquisition": Cameron Lee über Homosexualität in Spielen

Spiele-Produzent Cameron Lee hat in einem Interview über das Thema "Homosexualität in Videospielen" gesprochen. Die Sexualität sei ein nicht unwichtiges Thema. Warum es damit Probleme gäbe, wisse der Entwickler der Bioware nicht.

"Es ist ein wichtiges Thema. Es basiert auf dem Ausleben von Fantasien. Deine Fantasien mögen anders sein als meine, in Bezug auf Geschlecht, Sexualität, Rasse, Klasse, dem Aussehen, all diese Dinge. Wir zwingen dich nicht, einen festen Charakter zu spielen", so Lee.

Lee, der gerade das Spiel "Dragon Age: Inquisition" entwickelt, meinte weiter, dass jedes Spiel so viel Freiheit gewähren müsse, wie das Thema des Spieles gewähren würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Problem, Homosexualität, Spielen, Dragon Age: Inquisition, Cameron Lee
Quelle: gamestar.de

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16.08.2014 08:50 Uhr von TinFoilHead
 
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Homosexualität in Videospielen - Bioware: »Warum sollte die eigene Neigung ein Problem sein?«

Warum sollte (Homo)Sexualität immer und überall thematisiert werden? Ich gehe auch nicht immer und überall damit hausieren, das ich Hetero bin.

Für Bioware wäre es sehr verwunderlich, so Lee, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen immer noch ein Problem für Teile der Industrie darstellen.

Kann das daran liegen, das es eigentlich normal, ist, das die meisten Menschen NICHT in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben? Warum sollte man der Mehrheit suggerieren, dass das, was ein kleinster Teil der Menschheit tut, das Normalste der Welt ist? Auch wenn die Realität ganz anders aussieht.

Ich verstehe diese Umerziehungsprogramm nicht so ganz, oder vielleicht doch? Ist es die von Eliten immer wieder geforderte Dezimierung der Erdpopulation, die hier ausschlaggebend ist? Z.B. Mann+Mann=.keine eigenen Kinder(hat die Natur so vorgesehen, kann ich nix für).

Man macht vor nichts halt, mit BrokebackMountain hat man das Westerngenre verschwult, aus Thor wird eine Thorin, in den MSM und Meinungsbildungsapparten wie TV sieht man mehr Conchitas und Homopäärchen als je zuvor, so als wären Heteros die Ausnahme. Das stimmt aber so nicht, geh doch mal raus auf die Strasse.

Was stimmt nicht mit der Realität, der vorherrschenden, warum muss man versuchen, die mit, naja, von oben verordneten Umerziehungsprogrammen zu verändern.
Liegt es daran, dass das klassische Familienbild nicht mehr produktiv genug für diese marktkonforme Demokratie ist, wenn die Frau das Kind großzieht, und nur der Mann schuften geht. Da ist dann wohl besser, wenn zwei Männer oder zwei Frauen arbeiten gehen, oder? Und das adoptierte oder künstlich herbeigeführte Kind in der Kita von kleinauf vom Staat erzogen wird?

Das so tun, als sei die Ausnahme die Regel, diese ständige "Das ist das Normalste der Welt"-Propaganda, nimmt langsam ein bisschen Überhand.

Na klar gibt es Homo-Paare, aber die sind in der Realität in der Minderheit, so, wie die Natur es vorgesehen hat, und nicht, wie in der Neuzeit propagiert, in der Überzahl!!!

Von mir aus soll ja jeder machen, was er will, aber bitte nicht ständig auf die Eier gehen, denn ein Übermass von etwas fördert, in diesem Falle eher die Homo"phobie"(Was für n Stuss, allen Heteros eine Angst vor Homos zu unterstellen)!

Lasst Spiele doch einfach Spiele sein

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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16.08.2014 10:09 Uhr von el_vizz
 
+2 | -1
 
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@TFH: "Ich gehe auch nicht immer und überall damit hausieren, das ich Hetero bin."

Außer jetzt grad natürlich, wo Du explizit darauf hinweist, heterosexuell zu sein...:D

Der Rest ist das übliche Gewäsch, das Verschwörungstheoretiker, Rechte und Fundamentalisten so gerne wiederkäuen. Das Leben ist zu kurz, immer wieder denselben Sermon auseinanderzunehmen. Als wäre man nur von Alzheimerpatienten umgeben.

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