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Zehntausend Sachsen werden für Volkskrankheit-Studie untersucht

In den kommenden Jahren werden rund 10.000 Menschen aus Leipzig und Umgebung medizinisch zu Volkskrankheiten untersucht. Anlass ist eine bundesweite Langzeitstudie wo 200.000 Menschen im Alter von 20 bis 69 Jahren untersucht werden.

Die Universität Leipzig teilt mit, das in 18 Zentren die Studie erarbeitet wird, die Aufschluss über die Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Volkskrankheiten, wie Diabetes oder Krebs geben soll. Die für 10 Jahre angelegte Studie wird aus ein Netzwerk von Wissenschaftlern bestehen.

Unter anderem wird den Studienteilnehmern das Blut abgenommen und werden auf ihre Bio-Funktionen getestet. Ziel ist es mehr über die Entstehung von Volkskrankheiten und begünstigende Faktoren zu erfahren. Damit die Früherkennung und Vorbeugung solcher Krankheiten verbessert werden kann.


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WebReporter: Undertaker989
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Sachsen, Volkskrankheit
Quelle: sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2014 14:32 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -1
 
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Wo die alle herkommen, diese ganzen Krankheiten. Naja, von sogenannten "Lebens"mitteln, Umweltgiften, vom Dauerstress und Existenzängsten, dafür braucht es keine 10jährige Studie...
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15.08.2014 16:05 Uhr von saku25
 
+7 | -3
 
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Vielleicht finden die dann auch raus, warum die so komisch sprechen :)
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15.08.2014 17:23 Uhr von Knutscher
 
+1 | -1
 
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@ saku25

Wollte eben auch schreiben, das die Aussprache in der Gegend keine Krankheit ist sondern der regionale Dialekt :D

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