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Berlin: Radfahrerin prallt gegen geöffnete Pkw-Tür und verletzt sich schwer

In Berlin-Neukölln hat sich am Donnerstagabend ein schlimmer Unfall ereignet, bei dem eine 28-jährige Radfahrerin schwer verletzt wurde.

Nach Angaben der Polizei, hatte eine 32-jährige Autofahrerin plötzlich die Tür ihres Wagens geöffnet. Die Radlerin prallte dagegen und stürzte.

Das Opfer kam in eine Klinik.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Unfall, PKW, Tür, Radfahrerin, Öfnnen
Quelle: arcor.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2014 09:17 Uhr von rubberduck09
 
+12 | -10
 
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Wenn man für jeden "gedoorten" Radkurier in NewYork eine News machen würde, wir kämen mit dem Lesen nicht nach!
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15.08.2014 09:23 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -16
 
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So ist das leider als Radfahrer in D. Du musst für alle anderen Mitaufpassen, für ander Radfahrer, Fußgänger, für geparkte Autos, für fahrende Autos, für Hunde...

Wenn das nicht klappt: BANG

@ rubberduck(im Convoy?)

Stimmt allerdings!!!

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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15.08.2014 09:26 Uhr von Kaseoner13
 
+25 | -11
 
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Zu 90% fahren die aber auch wie Geisteskranke. Ohne nach links und nach rechts zu schauen. Blockieren und fahren auf den Bürgersteigen und klingeln, dass man aus dem Weg gehen soll. Echt nicht mehr normal.
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15.08.2014 09:26 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -2
 
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@TinFoilHead

Richtig geraten - der Film hat mich damals(tm) derart beeindruckt dass davon der Nick hängengeblieben ist.
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15.08.2014 09:49 Uhr von KingPiKe
 
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Musste vorhin lachen. War in Berlin unterwegs. Da war ein Radfahrer, der hatte so eine Warnweste an, wo hinten ein Hinweis auf die 1,5m Sicherheitsabstand beim Überholen aufgedruckt war.
Aber gefahren ist er sonst nach eigenen Regeln. Rote Ampel und quer über die Straße.
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15.08.2014 10:23 Uhr von Kaseoner13
 
+4 | -0
 
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@SerienEinzelfall
Natürlich gibt es tausende Autofahrer, die auf ein Radfahrer auch keine Rücksicht nehmen. Ich hatte auch schon Unfälle mit dem Fahrrad. Trotzdem bin ich der Meinung, dass gerade Radfahrer und Fußgänger lieber die Augen zu 100% offen halten sollen. Etwas Rücksicht wäre nicht schlecht von allen Beteiligten im Straßenverkehr.

[ nachträglich editiert von Kaseoner13 ]
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15.08.2014 10:24 Uhr von dasganze
 
+7 | -4
 
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@serieneinzelfall
genau solche wie du, sind mir die liebsten! du hast eben nur so schnell zu fahren, dass du dein fahrzeug jederzeit unter kontrolle hast und entsprechend handeln kannst in gefaherlichen situationen! das gilt auch fuer radfahrer. und wenn jemand der meinung ist mit seinem rad 45 kmh zu fahren, dann bitte schoen nicht meckern, wenn hindernisse erscheinen!
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15.08.2014 10:26 Uhr von Floppy77
 
+4 | -2
 
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@TinFoilHead
Leider ist es so in D., dass Radfahrer sich einen Scheiss um Fußgänger kümmern, wenn sie über Gehwege oder rote Ampeln rasen. Und von denen die auf der Straße fahren, gibt es immer noch genug die dann bei rot fahren und auch die Fußgänger aufs Korn nehmen.

Gerne fahren sie auch kreuz und Quer über Kreuzungen, eigentlich ist es ein Wunder, dass nicht noch mehr passiert, das kann man aber nicht den Radfahrern zuschreiben.
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15.08.2014 10:35 Uhr von tafkad
 
+1 | -0
 
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@Kaseoner13

Falsch, alle sollen die Augen offen halten und die Gedanken nicht im nirgendwo versinken lassen. Wer das nicht macht hat im Straßenverkehr nichts zu suchen.
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15.08.2014 10:37 Uhr von tafkad
 
+2 | -3
 
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@dasganze

Aha... Und solche wie du sind diejenigen die hoffen sollten das ich nicht mehr aufstehen kann wenn Sie mich vom Rad geholt haben. Da schützt die Blechkarosse Dich auch nicht mehr.

[ nachträglich editiert von tafkad ]
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15.08.2014 10:38 Uhr von tafkad
 
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@Floppy77

Siehst du, ich sehe täglich Fußgänger die sich einen scheiß um Radfahrer kümmern, einfach mitten auf den Radweg laufen und meinen da Ihr Kaffeekränzchen zu halten usw.
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15.08.2014 10:46 Uhr von dasganze
 
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@tafkad

aehnlich aggressiv wie dein ton hier, wird dein fahrstil sein! also genau der typ von radfahrer, der alle anderen radfahrer in misskredit bringt.
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15.08.2014 10:55 Uhr von dasganze
 
+1 | -4
 
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@serieneinzelfall

ganz ehrlich? 45 kmh auf nem roller oder motorrad sind wohl beherrschbarer und was anderes, als auf nem fahrrad! also ein eher schlechter vergleich.

abgesehen davon sollte wirklich einfach mehr ruecksicht von beiden seiten stattfinden. ich sehe hier aber die haeufigeren fehltritte auf seiten der radfahrer. in meinen augen waere eine loesung, allen radfahrern ein nummernschild zu verpassen.
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15.08.2014 10:57 Uhr von Kaseoner13
 
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@tafkad
ähm hä? Ich meinte damit,dass gerade Fußgänger und Radfahrer (Motorrad etc.) in einer schwächeren Position sind, wenn es zum Unfall kommt. Und natürlich sollten alle aufpassen was sie tun. Und nicht am Handy rumspielen, Musik hören oder dem anderen (oder gleichen) Geschlecht hinterher geiern!
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15.08.2014 11:01 Uhr von KingPiKe
 
+2 | -0
 
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Man muss schon sagen, dass Radfahrer den meisten Unsinn im Straßenverkehr begehen. Ganz einfach, weil sie es können. Als Autofahrer fährt man eben nicht mal einfach schnell auf dem Bürgersteig oder überfährt ne rote Ampel, wenn gerade niemand kommt.
Und bevor hier gleich die Zweiradfraktion ne dicke Ader bekommt: Ich fahre selbst sehr viel Rad, wenn ich privat unterwegs bin. Und ja, auch ich nehme mal ne Abkürzung, wenn es sich anbietet - ja, weil ich es kann.

Als Autofahrer bieten sich da nicht so viele Gelegenheiten, sonst würde es da sicher auch anders aussehen.

Was mich dabei nur am meisten stört ist, dass viele dann aber auch gar nicht auf den restlichen Verkehr achten. So ganz nach dem Motto "es hat ja dann eh der Autofahrer schuld, also soll er acht geben". Das stimmt zwar -leider- so in den meisten fällen, aber trotzdem sollte man daran denken, dass es seine eigene Gesundheit ist, die man da riskiert. Und wenn es ganz hart kommt, kann man auch das Leben des Autofahrers versauen.
Also wenn man schon fährt, als ob einem die Straße gehört, sollte man doch wenigstens etwas gesunden Menschenverstand an den Tag legen.
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15.08.2014 11:08 Uhr von Kaseoner13
 
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@dasganze
Das frage ich mich sowieso die ganze Zeit. Warum gibt es kein Nummernschild am Fahrrad. So wäre es einfacher, denjenigen ausfindig zu machen der Mist baut. Natürlich wäre es ein großer Aufwand alle zu registrieren, aber vielleicht wäre es besser.Dann überlegt sich der ein oder andere Mist zu machen.
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15.08.2014 11:14 Uhr von panalepsis
 
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Kommt mal in eine Studenten- und Fahrradstadt wie Münster.
Da gibt es eine ganz neue Spezies von Fahrradfahrern. Freihändig fahren und ins Handy glotzen.

Solche geistigen Katastrophen provozieren es förmlich unter die Reifen oder in eine Tür zu fahren.

Da kann einem manchmal der blanke Hass hoch kommen.

[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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15.08.2014 11:29 Uhr von TinFoilHead
 
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blaupunkt123

Als müsste man auf Radfahrer nicht auch aufpassen, wenn die Fuß/Radfahrerampel schon auf rot steht und sie trotzdem noch mit hoher Geschwindigkeit drüberradeln.....

Mit dem Unterschied, das ein Auto lackiert wird, während ein Radfahrer im KKH landet, bestenfalls.
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15.08.2014 11:30 Uhr von TinFoilHead
 
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Floppy77

Wenn ich mich als Radfahrer nicht um Fußgänger kümmern würde, die Abflüge, die ich gemacht hätte, wären schon nicht mehr zu zählen

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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15.08.2014 11:39 Uhr von MegaTefyt82
 
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In Großstädten lernt man Fahrradfahrer zu hassen, egal ob als Fußgänger, Autofahrer und eben auch als Fahrradfahrer, der sich an die Verkehrsregeln hält.

Ampeln? Gibt es nicht (und ganz besonders nicht, wenn vor einem Fußgänger über die Straße gehen, da wird einfach durchgefahren). Vorfahrtsregeln? Egal. Dann noch schön die nicht für Fahrradfahrer freigegebene Einbahnstraße entgegengesetzt durchbrettern oder auch in die falsche Richtung auf dem Fahrradweg. Und die Slalomfahrer zwischen den Autos nicht zu vergessen, die sich überall durchquetschen und denen Anecken an Autospiegeln etc. egal ist.

Hieß es nicht mal, dass Radfahrer bei Verstößen genauso bestraft werde, wie Autofahrer? Das heißt doch: rote Ampel überfahren => Lappen weg, oder nicht? In Frankfurt müssten sie mal an jeder Kreuzung Polizei aufstellen und die erwischen, die bei rot fahren und entsprechende Strafen verhängen. Wie viele da ihren Führerschein los wären oder sich plötzlich an die Verkehrsregeln halten würden.

Aber halt, Fahrradfahrer muss die Politik ja mit Samthandschuhen anfassen, sonst hören sie auf, das Fahrrad zu verwenden, was dann total ungesund ist. Was ja auch der Grund dafür ist, warum die Helmpflicht nicht eingeführt wird... oder warum überall Radwegen auf die Straße gemalt werden, wo eigentlich überhaupt kein Platz dafür ist.

Ist schon traurig, wenn man es besonders findet, wenn man mal einen Radfahrer an einer roten Ampel STEHEND sieht. Ja, mehr als zehn Jahre Verkehrsteilnehmer in Frankfurt (Fußgänger, Fahrrad und Auto) prägen.
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15.08.2014 12:53 Uhr von Atze2
 
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die Radwege in der Stadt sind ja meist der Strasse zugewandt. Und ein Radler muss natürlich nicht damit rechnen, wenn ein Bus hält, das da wirklich jemand aussteigt. Also nochmal fix in die Pedale treten statt mal die Bremse zu betätigen.

Ich für meinen Teil schau eh erst auf den Radweg bevor ich aus dem Bus steig (aus gesundheitlichen Gründen), aber ne Mutti mit Kinderwagen (den man ja bekanntlich schiebt) hat den Blickwinkel dafür gar nicht.

Selbst als Autofahrer muß man mit der Dummheit der Radfahrer rechnen. Bei einem Unfall (egal ob der Radfahrer einem die Vorfahrt genommen hat) ist man als Autofahrer der Dumme (da das stärkere Gefährt).

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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15.08.2014 13:21 Uhr von Arne 67
 
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Zum Glück gibt es auch noch Gerichte und Experten. Denn allein schon die Aussage "plötzlich die Tür geöffnet" finde ich sehr suspekt.

Fakt ist das sich weder die Autofahrerin noch die Radfahrerin sich an die Verkehrsregel Nummer eins gehalten hat. "Rücksichtnahme"

Meiner Meinung nach beiden die Fahrerlaubnis weg nehmen und nochmal mindestens für 20 Stunden in die Nachschulung schicken.
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18.08.2014 08:37 Uhr von tafkad
 
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@dasganze Wenn Du das meinst... Na dann musst Du wohl göttlich sein...
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18.08.2014 08:38 Uhr von tafkad
 
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@Kaseoner13

Ehrlich, dann sollten diejenigen die in der stärkeren Position sind weit aus härter bestraft werden.

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