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Prostitutionsgesetz: Bundesregierung will Verbot von Gang-Bang-Partys durchsetzen

Die Große Koalition hat sich auf ein neues Prostitutionsgesetz geeinigt.

Darin werden so genannte Gang-Bang-Parties verboten und Flatrate-Sex in deutschen Bordellen fällt ebenso unter das Verbot.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bezeichnete diese Sex-Angebote als "menschenunwürdige Geschäftsmodelle".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Gesetz, Party, Prostitution, Gang
Quelle: spiegel.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 20:08 Uhr von Rechargeable
 
+54 | -4
 
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Häää warum ???
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14.08.2014 20:18 Uhr von Nebelfrost
 
+54 | -5
 
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das einzige was noch mehr gegen menschenrechte verstößt, als gang-bang-partys und flatrate-sex, ist ein verbot selbiger, da damit mündige bürger bevormundet werden, wie und mit wem sie sex haben dürfen. wenn ich schon allein an die ganzen swingerclubs denke, bei denen gang-bang-partys die regel sind. alle machen das dort freiwillig und niemand wird dazu gezwungen. will der staat das verbieten, verstößt er gegen das grundrecht eines jeden erwachsenen menschen auf selbstbestimmung.
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14.08.2014 20:24 Uhr von Schmollschwund
 
+30 | -5
 
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Nicht genug Geld um Beamte bei der Steuerfahndung einzustellen, Lebensmittelkontrolleure sind auch Mangelware, aber hier wird man mit Sicherheit die Einhaltung der Gesetze überwachen können. Ha Ha.

Soll sexuell jeder machen was er will, so lange er´s nicht mit mir macht.

Jetzt muss man sich schon die Sexualität vom Staat bestimmen lassen.

Einigkeit, Recht und Freiheit?
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14.08.2014 20:25 Uhr von TinFoilHead
 
+38 | -3
 
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Wenn die Frau das braucht, dann soll sie es sich halt von 20, 30, 40 Typen besorgen lassen. Und es scheint mehr als genug Frauen zu geben, die das so brauchen, FREIWILLIG.

Nur ob ich das als Mann haben muss, in Höhlen zu forschen, die schon bis zum letzten Winkel, Sekunden vorher, ausgeforscht und und öfter mal gekleistert worden sind, naja, ich weiß ja nicht. Dann lieber doch Reverse-Gang-Bang.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bezeichnete diese Sex-Angebote als "menschenunwürdige Geschäftsmodelle".

Die soll mal auf dem deutschen "Arbeitsmarkt" bei Leih- und Zeitarbeisfirmen schuften, dann weiß diese verzogene Göre ohne ausreichend Lebenserfahrung, was menschenunwürdige Geschäftsmodelle sind!!!

DIE braucht mehr als nur einen GangBang, um mal klarzukommen, sie sollte sich besser selbst verbieten.

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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14.08.2014 20:57 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -6
 
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Der Zentralrat der Juden ist empört....ups der "dingsda" ist ja da nicht mehr der Chef.
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14.08.2014 21:02 Uhr von einerwirdswissen
 
+22 | -3
 
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Jetzt im Ernst.

Prostituierte müssen sich registrieren.
Freier,die sich mit einer nichtregistrierten Vergnügen,werden der Vergewaltigung angeklagt(mindeststrafe 5 Jahre).
Überwachen über die Ordnungsämter.
Versicherungpflicht.
Rentenversicherungpflicht.
Zuhälterei nicht unter 20 Jahren bestrafen.

Wenn ich etwas legalisiere, dann habe ich auch Kontrolle darüber.Dies währe ein Denkansatz für unsere Politiker.
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14.08.2014 21:04 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -23
 
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14.08.2014 21:47 Uhr von limasierra
 
+3 | -0
 
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Bis jetzt haben die Frauen da wohl wegen dem Geld mit gemacht. In Zukunft lutschen sie die Schwänze dann wohl um ihr Leben...
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14.08.2014 21:50 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -0
 
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@sommermensch1

ja, das ist richtig. aber das ist nur ein teil davon und das legitimiert noch lange nicht, pauschal alles zu verbieten und erwachsene bürger zu entmündigen. es gibt auch genug, die das freiwillig machen und ich bin mir sicher, dass das sogar die mehrheit ist. die wären dann auch von dem gesetz betroffen, da letztlich bestimmt wieder nicht von der justiz das eine vom anderen unterschieden werden würde. wenn unsere politiker fähig wären, würden sie andere mittel und wege sehen, das zu bekämpfen, anstatt alles einfach pauschal zu verbieten.

@einerwirdswissen

z.b. solche mittel und wege, wie du sie aufgeführt hast. plus von mir.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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14.08.2014 23:21 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+9 | -0
 
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@Kritikglobalisierer falls du schonmal Seiten für Erwachsene im Internet besucht hast, also nicht diesen ganzen Pornokram, sondern bspw. ein Diskussionsforum zu dem Thema, sollte dir eigentlich klar sein, dass es Frauen gibt, die auf so etwas ziemlich abfahren...
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15.08.2014 00:08 Uhr von ghostinside
 
+7 | -0
 
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Ich hätte gerne eine Regierungserklärung im Bundestag. Einmal die Merkel Gang-Bang-Party sagen hören :DDDD
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15.08.2014 00:49 Uhr von mort76
 
+6 | -0
 
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...seit wann hat unsere Regierung etwas gegen menschenunwürdige Geschäftsmodelle? Sie hat sie selber eingeführt...diese Begründungist doch nur ein Vorwand fürs Moralaposteltum.
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15.08.2014 01:56 Uhr von fuxxa
 
+6 | -1
 
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Eine Frau und mit sechs Männern erfüllt halt nicht die Frauenquote.
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15.08.2014 04:06 Uhr von Stray_Cat
 
+5 | -0
 
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Pauschal-Verbote werden nichts am Elend von Frauen ändern, die zur Prostitution gezwungen werden. Das geschieht dann eben erst recht in völlig ungeschützten Grauzonen.

Überlegen müsste man sich, wie genau man solche Menschen schützt. Ihnen ein Forum bietet, in welchem sie ohne Angst vor Erpressung und Verfolgung aussagen können.

Betrachtet man sich den Skandal um Kinderpornografie und -missbrauch in Grossbrittanien, kapiert man schnell, dass es Kreise gibt, die sowohl von der Polizei als auch von sehr einflussreichen Leuten (z.B. M. Thatcher) geschützt wurden.

Auch da müssen Möglichkeiten geschaffen werden, das zu unterbinden. Es kann nicht sein, dass wir in unserer Gesellschaft auf der einen Seite eine Art Sklaven haben und auf der anderen Leute, die sich einfach alles leisten können. Und alles erlauben, incl. menschlicher Objekte.

[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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15.08.2014 06:52 Uhr von Floppy77
 
+6 | -0
 
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@Kritikglobalisierer
Was für den einen pervers, ist dem anderen sein Fetisch.

Solange niemand zu etwas gezwungen wird oder Kinder im Spiel sind ist es doch egal.

Ohne Flatrate-Sex können die Bordelle in Zeiten von diversen Apps, in denen Sexwillige sich tummeln, auch gleich geschlossen werden.
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15.08.2014 07:13 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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...die organisierten Kriminellen wird das ganze jedenfalls freuen- juhu, jetzt wird das ganze finanziell erst so richtig lukrativ!
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15.08.2014 08:24 Uhr von Darkman149
 
+1 | -0
 
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Ach herrlich, das Sommerloch ist nun also komplett angekommen. Als ob es nichts schlimmeres gibt als eine Frau, die freiwillig mit vielen Männern Sex hat! So ein Schwachsinn kann doch nur wieder von verbitterten Leuten kommen, die mit ihrem eigenen Leben unzufrieden sind.

Klar, gibt es bestimmt auch auf solchen Partys Frauen, die nicht unbedingt freiwillig mit machen. Aber dieser Zwang ist ein generelles Problem und muss in allen Bereichen bekämft werden. Ich finde es traurig, dass 19 Frauen, die sowas freiwillig machen es jetzt nicht mehr dürfen, weil es eine gibt, die dazu gezwungen wird. Das Verbot wird sowieso nichts ändern an der Zwangsprostitution. Dann müssen die Frauen künftig halt wieder immer nur mit einem Freier ran.

Allerdings wäre es bei weitem sinnvoller erst einmal etwas gegen die menschenunwürdigen Geschäftsmodelle von Zeitarbeitsfirmen usw. zu unternehmen! <Ironie>Aber hey: da haben wir ja jetzt den megatollen Mindestlohn und damit alle Probleme gelöst.</Ironie>

Fazit: erst einmal echte Probleme lösen und sich dann von der Lobby Geld in den Arsch schieben lassen für so nen Schwachsinn wie diesen hier.
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15.08.2014 09:36 Uhr von BThomas6
 
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Ich habe gestern im Fernsehen EXKLUSIV - DIE REPORTAGE gesehen. Es wurde auch über Gang-Bang-Partys berichtet. Ausgerechnet an einem Tag, wo man sich in Berlin auf ein zukünftiges Verbot dieser verständigt hat! Ich finde, wenn die Beteiligten es freiwillig tun, ist es nicht zu verbieten! Der Staat sollte nicht festlegen, was beim Sex moralisch gut oder schlecht ist! Das ist Privatsache! Der Bericht über eine 29-Jährige, Tänzerin und in einer offenen Beziehung lebend, konnte für mich jedenfalls glaubhaft und sympathisch rüberbringen, dass sie Spaß beim Gang-Bang hat! B.
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15.08.2014 14:26 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
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Prostitutionsgesetz: Bundesregierung will Verbot von Sex in Bordellen durchsetzen, rofl.....
Dann darfst du da nur noch saufen...
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15.08.2014 16:44 Uhr von HackFleisch
 
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Soviel zu, wir leben in einem freien Land.
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16.08.2014 02:42 Uhr von mort76
 
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heimlicher,
ja, ja- wenn die Argumente ausgehen, bleibt nurnoch die Kinderpornographiekeule...um die geht es hier aber garnicht.
Es geht um erwachsene Menschen.

Wie die Feministinnen so schön sagen: "mein Bauch gehört mir."
Offenbar gilt das nur für den Bauch, aber nicht für die Vagina.
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16.08.2014 10:42 Uhr von Arne 67
 
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Oh , welche Lobby hat hier denn bezahlt?

Man will doch nur etwas verbieten, damit man mit dem Verbot auch noch etwas teurer werden kann.

Ginge es dieser Ministerin um den Schutz, dann würde Sie viel mehr die Durchsetzung und Einhaltung der derzeit bestehenden Gesetze einfordern und nicht nur ein Verbot aussprechen, wo Ihr doch schon jetzt bekannt ist, das Sie kein Personal fü die Überwachung einstellt.
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16.08.2014 10:47 Uhr von Lord_Prentice
 
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Flatrate-Sex kann ich verstehen. Dort geht es wohl mehr darum das es den Preis zerstört...aber warum Gang-Bang-Partys? Ich kenn mich da leider nicht so aus und eine Google Suche hatte nur Seiten auf denen man sowas ordern kann hervorgebracht. Was genau soll das sein? Wenn ich mir 10 Mädels nehme und es wild treibe? Wenn jede angemessen bezahlt wird ist da doch nix schlimmes dran, oder wo ist das Problem?
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16.08.2014 11:09 Uhr von superhuber
 
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Ich finde es sehr bedenklich, wenn sich der Staat so massiv in die privaten Dinge der Bürger einmischt.

Man möchte ja eventuell sogar ein neues Mindestalter von 21 Jahren einführen. Da fragt man sich doch ob die Politiker ihre eigenen Bürger nun für so dumm und unmündig halten, dass man Altersgrenzen nach oben korrigieren muss, weil volljährige Menschen ab 18 Jahren nicht in der Lage sind selbst nachzudenken was sie tun möchten.

Natürlich sollte man gegen Zwangsprositution vorgehen, aber aus allem anderen hat sich die Politik rauszuhalten. Bezüglich dieser Flatrate Modelle hat es schon Protestaktionen der Prostituierten gegeben die gegen Verbote demonstriert haben - inkl. Interviews, dass das ganze gerede von "menschenunwürdig" Unsinn ist.

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