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Gießen: Herzkranker türkischer Junge soll nach Anfeindungen verlegt werden

Ein herzkranker Junge aus der Türkei sollte an dem Uni-Klinikum Gießen eine Operation erhalten.

Doch die Ärzte bekamen wegen der Behandlung derart viele Anfeindungen zu spüren, dass das Kind nun verlegt werden soll. Die Mediziner seien von Unterstützern der Familie bedrängt worden, auf Facebook habe man der Klinik vorgeworfen, dem Kind aus rassistischen Gründen ein Spenderherz zu verweigern.

Man suche nun nach einem Transplantationszentrum im Ausland, so die Klinik. Die Eltern sind empört über diese mögliche Verlegung und bestreiten jegliche Bedrohung.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Klinik, Gießen
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2014 09:52 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Also sind die "Unterstützer" der Familie schuld daran, dass der Junge verlegt wird. Es gibt auch einfach nicht für jeden ein passendes Herz, so traurig das für die Eltern auch ist. Sollen doch froh sein, dass der kleine überhaupt hier behandelt wird.
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20.08.2014 15:32 Uhr von dorfner
 
+1 | -0
 
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"Die Mitarbeiter würden von Fürsprechern der Eltern verbal und körperlich bedrängt und bedroht. Ein Sicherheitsdienst müsse das Kinderherzzentrum schützen" - sind das die kulturellen Eigenheiten der Zuwanderer, die wir akzeptieren müssen????

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