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Frankreich: Sänger Charles Aznavour will Flüchtlinge in Geisterdörfern unterbringen

Der berühmte Sänger Charles Aznavour hat eine Idee, wie man man Flüchtlinge aus dem Nahen Osten in Frankreich unterbringen könnte. Er schlägt vor, diese Menschen in den Geisterdörfern einzuquartieren. Sie sollen dort die Dörfer "wiederbeleben".

Der 80-jährige Uno-Botschafter ist der Meinung, man solle die verfolgten Menschen "so schnell wie möglich" aus den Gefahrengebieten holen. Sie sollen in den Geisterdörfern eine neue Heimat finden. Im Gegenzug sollen sie diese wieder aufbauen und die angrenzenden Felder bestellen.

Dieser Rettungsplan wäre mit relativ wenig Geld umzusetzen, so Aznavour, da man den Leuten nur die Materialien beschaffen müsste, die sie für den Aufbau der Dörfer benötigen würden. Außerdem wären viele Flüchtlinge schon Bäcker, Mechaniker oder Ärzte und daher gut ausgebildet.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Sänger, Flüchtling
Quelle: n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 17:54 Uhr von Memphis87
 
+3 | -1
 
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Am Anfang haben mich deine dummen Kommentare nur aufgeregt. Heute amüsieren sie mich. Weiter so so Trollkönig.
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14.08.2014 19:52 Uhr von derby11
 
+2 | -2
 
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Die Idee ist gut, im Grunde schon genial gut.
Sie würde hier in Deutschland die schwach besiedelten Gegenden wiederbeleben, insbesondere im Osten.

Die Märkte würden sich dort verstärken, das Bruttoinlandsprodukt steigern, die Steuereinnahmen sprudeln noch mehr, die Sozialabgaben sinken .....

Diese Christen wollen arbeiten, in Frieden leben und sich integrieren.

Wer oder wie sollen wir sonst in Zukunft unsere demographisch alternde Bevölkerung das Alter sichern?

Und auch wir sollten uns unserer christlichen Tugenden erinnern und nicht, wie z.Zt. vermehrt zu hören ist, aus der Kirche austreten, weil die Zinsen auf Kapitalvermögen direkt an die Kirche abgeführt werden, anstatt erst mit der zwingend erforderlichen Einkommenssteuererklärung, wenn man diesem Verfahren nicht zustimmt..

Wenn wir uns selbst auflösen, darf man sich auch nicht darüber wundern und beschweren, dass andere Religionsgemeinschaften, im Gegensatz zum Christentum, sich dadurch unwillkürlich verstärken!



[ nachträglich editiert von derby11 ]

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