14.08.14 17:05 Uhr
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Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone steht

In der Eurozone ist das Wirtschaftswachstum zum Stillstand gekommen. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland und Italien ist geschrumpft und in Frankreich gleich geblieben.

Dagegen ist die Wirtschaft in den Krisenländern wie Portugal oder Spanien wieder gewachsen. "Die Probleme des Euro-Raums sind inzwischen nach Norden gewandert", so die Commerzbank-Volkswirte.

Im Laufe des Jahres habe sich die Unsicherheit über die Konsequenzen der Krise in der Ukraine breit gemacht. Vor allen Dingen die großen Volkswirtschaften hätten dies zu spüren bekommen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Zone, Wirtschaftswachstum, Euro-Zone
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 17:26 Uhr von architeutes
 
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Liebe DWN ,die Ukraine hat mit der Wirtschaft nur am Rande zu tun , schaden tut sie eindeutig mehr den Russen.
Billiger Versuch da was zu verwurschteln.
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14.08.2014 17:31 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -2
 
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Also, selbst wenn man die Quelle nur überfliegt, wird einem schon schlecht. Ist dort Unfähigkeit ein Einstellungskriterium?
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14.08.2014 18:43 Uhr von certicek
 
+0 | -1
 
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"Wirtschaft schrumpft überraschend deutlich"
http://www.welt.de/...
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14.08.2014 19:55 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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@bernd9584
"Und das trotz der neuen BIP-Berechnung mit Kriminalitätsgewinnen, mit Zigarettenschmuggel und Prostitution."

Du wirst überrascht sein, aber die waren so schlau und haben die letzten Jahr ebenfalls neu berechnet, damit man eine Vergleichbarkeit hat... *rolleyes*


Mit Unfähigkeit meinte ich nicht, dass die Quelle auch mal korrekte Tatsachen widergibt, sondern dass wieder mal einiges fehlt....

"So reduzierte die Commerzbank ihre Prognose zuletzt von zuvor 2,0 auf 1,7 Prozent. Dennoch ist der Rückschlag im zweiten Quartal aus Sicht von Chefökonom Jörg Krämer nur eine Delle: "Um ein solches Wachstum beneiden uns die meisten Länder in der Euro-Zone." "

Ebenso ist es keine Überraschung, dass z.B. der Bauboom im 1. Quartal logischerweise eine Verschiebung ist, weil viele Projekte wegen des guten Wetters vorgezogen wurden.

Auch sehr beeinflussend geschrieben: "Der BIP-Rückgang sorgte nun für Ernüchterung, da auch der Außenhandel überraschend bremste. Denn die Exporte stiegen weniger stark als die Importe."

Der Außenhandel BREMSTE nicht, er stieg. Nur stiegen die Importe diesmal noch stärker. Wir reden hier von keinem Rückgang.

http://www.shortnews.de/...

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