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USA: Motorradfahrer erleidet Unfall und schießt sich selbst in die Brust

In einer bizarren Kettenreaktion schoss sich ein Motorradfahrer aus Black Hawk (USA) selbst in die Brust, und wurde gleichzeitig noch von einem Personenwagen gerammt. Der Fahrer des PKW beging zu allem Unglück auch noch Fahrerflucht.

Die viertürige Limousine Marke Chevrolet hatte das Motorrad erwischt und den Fahrer auf den Boden geschleudert.

Der 60-jährige Motorradfahrer trug eine Waffe bei sich, die sich durch die Wucht der Kollision selbst auslöste. Den flüchtigen Unfallfahrer konnte man später auf einem Campingplatz festnehmen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Unfall, Brust, Motorradfahrer
Quelle: thedenverchannel.com

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14.08.2014 14:47 Uhr von HumancentiPad
 
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