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USA: Motorradfahrer erleidet Unfall und schießt sich selbst in die Brust

In einer bizarren Kettenreaktion schoss sich ein Motorradfahrer aus Black Hawk (USA) selbst in die Brust, und wurde gleichzeitig noch von einem Personenwagen gerammt. Der Fahrer des PKW beging zu allem Unglück auch noch Fahrerflucht.

Die viertürige Limousine Marke Chevrolet hatte das Motorrad erwischt und den Fahrer auf den Boden geschleudert.

Der 60-jährige Motorradfahrer trug eine Waffe bei sich, die sich durch die Wucht der Kollision selbst auslöste. Den flüchtigen Unfallfahrer konnte man später auf einem Campingplatz festnehmen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Unfall, Brust, Motorradfahrer
Quelle: thedenverchannel.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 14:47 Uhr von HumancentiPad
 
+0 | -1
 
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Arschkarte gezogen.....
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14.08.2014 14:59 Uhr von verloren
 
+5 | -3
 
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ist er also mit einer durchgeladenen/entsicherten Waffe in der Gegend rumgefahren.....ein Schelm, wer böses dabei denkt!
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14.08.2014 15:30 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -4
 
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@ verloren
Wenn man eine Waffe zur Selbstverteidigung trägt, dann sollte sie auch immer geladen, gespannt und gesichert sein. Ansonsten ist sie im Falle eine Falles, wo es auf Sekundenbruchteile ankommen kann, völlig wertlos.
Allerdings würde ich jetzt mal schwer vermuten daß die Waffe nicht astrein war wenn sie von allein auslösen konnte.
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14.08.2014 15:45 Uhr von P.Griffin
 
+0 | -0
 
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Er hätte die Waffe sichern sollen. Was nicht heißen das er in irgendeiner Weise Schuld ist. Es ist natürlich ein tragischer Unfall ausgelöst durch einen bescheuerten der auch noch Fahrerflucht begeht.
Aber der Schaden hätte weniger schlimm sein können, wäre die Waffe gesichert gewesen.
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14.08.2014 17:24 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+0 | -1
 
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Mal abgesehen davon, dass der Idiot mit Knarre in der Tasche rumfuhr:

Wieso hat ER SICH, wenn die Waffe durch einen Unfall ausgelöst wurde, in die Brust geschossen?

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