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Rührendes Video: Hund will offenbar Fisch an Land mit Wasser versorgen

Zur Zeit wird ein Video im Internet verbreitet, dass die rührende Geste eines Hundes zeigt.

Darin will der Hund offenbar einem Fisch an Land das Leben retten, indem er immer wieder versucht, Wasser auf den Fisch zu schütten.

Die wenigen Pfützen um den sterbenden Fisch reichen dem Labrador jedoch nicht aus, so dass sein Versuch erfolglos bleibt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Video, Hund, Wasser, Land, Rettung, Fisch
Quelle: n24.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 14:24 Uhr von Knutscher
 
+43 | -8
 
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Ein Tier, das mehr soziale Fähigkeiten hat als der Großteil der Menschen.
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14.08.2014 14:26 Uhr von jpanse
 
+24 | -9
 
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So ein Käse.

Die Fische sind längst nicht mehr am Leben und der Hund versucht gemäss seiner Natur die Fische für später abzudecken...macht meine genauso wenn sie in der Küche ihr Trockenfutter "verscharrt"

Der Hund will den Fisch nicht mit Wasser versorgen.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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14.08.2014 14:28 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+12 | -8
 
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Und wer sagt, das der Hund nicht einfach seiner Wölfischen Natur folgen wollte und versucht hat einen Teil der Fische (Nahrung) zu verbuddeln und somit vor anderen Fressfeinden zu verstecken ?

Immer diese "Vermenschlichung" der Tiere..
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14.08.2014 14:44 Uhr von Rychveldir
 
+5 | -4
 
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Die Erklärung zum Video ist genau so dämlich wie die ganzen "lächelnden" Hunde. Ich stimme meinen Vorpostern zu, er will ihn verscharren. Ich dachte auf den ersten Blick, dass er trinken wollte, aber das würde anders aussehen.
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14.08.2014 15:00 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+6 | -2
 
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@angelthevampyr:
Hätte er den Fisch bzw. die Szene vielleicht malen oder in Stein meisseln sollen?
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14.08.2014 17:42 Uhr von Fomas
 
+5 | -6
 
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Ja, ist schon klar. Da kommen direkt wieder die "Ein Tier hat keine Intelligenz und ist nur eine Maschine, die seiner Natur folgt."-Spinner zutage. Kann sein, dass es so ist, es kann aber genau so gut sein, dass der Hund viel klüger ist, als es die Menschen gerne von Tieren glauben würden. So wie viele Tiere ein ausgeprägtes Sozialverhalten haben. Sie freuen sich, sie trauern, versuchen auch ihre trauernden Herrchen zu trösten, etc. und DAS ist sicherlich nicht nur instinktives Verhalten. Wäre es das, würden sich Hunde einen Dreck darum scheren, was ihr Herrchen macht. Wieso sollte ein Hund also keine Empathie mit einem Fisch empfinden? Wieso sollte ein Tier, was LERNEN kann, wie etwas funktioniert, nicht auch verstehen, dass ein Fisch Wasser braucht zum leben? Wieso sollte ein Tier, dass um seine toten Kameraden trauert nicht auch das Konzept von Leben und Sterben zumindest ansatzweise durchschauen? Das gilt natürlich nicht nur für Hunde, sondern für viele Tiere. Der Mensch ist auch nur ein Trockennasenaffe. Wieso soll er alleine Empathie und Intelligenz besitzen? Aber klar, würde man zugeben, dass Tiere nicht nur instinktgesteuerte Maschinen sind, müsste man ja auf Fleisch verzichten und dürfte die Tiere nicht mehr wie Gegenstände behandeln. Das geht natürlich nicht. Bah.

Diese Möglichkeit kategorisch auszuschließen zeugt für mich von der Unfähigkeit seinen eigenen Verstand zu benutzen.

[ nachträglich editiert von Fomas ]
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14.08.2014 18:03 Uhr von dommen
 
+10 | -3
 
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@Fomas
Was das Unterschätzen der emotionalen Fähigkeiten eines Hundes angeht, hast du sicherlich recht. Natürlich kann ein Hund sich freuen, traurig sein oder Sozialverhalten zeigen (ausserdem ist es generell schwer zu sagen: "Dieser Hund zeigt jetzt Empathie." Wie soll man Empathie denn auch quantifizieren?) Auch dass viele denken, Tiere können keine Intelligenz zeigen pflichte ich dir bei. Aber hier müsste der Hund ja
1. wissen, was ein Fisch ist
2. wissen, dass des Fisches natürliches Habitat das Wasser ist
3. wissen, dass sich der Fisch nun nicht mehr in selbigem befindet
und last but not least:
erkennen, dass der Fisch nur im Wasser atemfähig ist und reine Luft ihn umbringen wird.
Aller Tierliebe zum Trotze, aber die meisten Hunde scheitern ja bereits am "Futter unter der Abdeckung"-Test (wobei manche sicher klüger sind als andere. Ist ja auch bei den Menschen so). Ich weiss selber, dass dies eine schöne Vorstellung sein mag und ich fands ja am Anfang selber rührend. Aber bitte, bleiben wir realistisch und nicht romantisch verklärend.

[ nachträglich editiert von dommen ]
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14.08.2014 18:43 Uhr von Rychveldir
 
+5 | -0
 
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@Fomas:
Wir schließen nichts kategorisch aus, wir weisen nur darauf hin, dass dieses eine Video von den meisten falsch interpretiert wird.

Natürlich haben Hund ein gewisses Maß an Intelligenz und sozialen Fähigkeiten, ohne letztere würde z.B. auch ein Wolfsrudel nicht funktionieren. Aber speziell Hundeliebhaber neigen dazu, Hunden viel mehr menschliche Fähigkeiten zuzusprechen, als sie haben.
Hunde äußern Freude z.B. nicht durch Lächeln, das tun Menschen. Und da kommt unser eigener Instinkt ins spiel. Wenn wir etwas sehen, das seine Mundwinkel oben und die Augen zusammengekniffen hat, erkennen wir sofort eine positive Emotion, das ist so tief in uns einprogrammiert, dass wir gar nichts dagegen tun können.
Wir sehen ja sogar Gesichter in Wolken, Bäumen und Steinen, wie will man es also vermeiden?
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14.08.2014 20:54 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -1
 
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Es ist sofort zu erkennen, dass hier massenweise absolute Kapazitäten an Verhaltensvorschern ihr bestes geben!
Wahrscheinlich jeder von Ihnen auch noch mit jahrhundertelanger Haustiererfahrung!
In manchen Dingen ist es effektiver, die Intuition und den Bauch "sprechen" zu lassen, anstatt mit Hilfe seiner enormen Intelligenz Dinge zu erläutern, die außerhalb des Erfassungsvermögens liegen! Des persönlichen!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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14.08.2014 22:07 Uhr von dommen
 
+0 | -2
 
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"Intuition und Bauch" sind vielen Menschen zuträglich, weil ihnen die nüchterne Realität zu wenig Zauberhaft ist. Da wird der Hund schnell mal zum "Wesen, welches das tiefste Innere der Seele zu erfassen vermag".
@Humpelstielzchen: Ich habe tatsächlich Seminare in Verhaltensbiologie belegt, wenn du dies schon ansprechen musst.

[ nachträglich editiert von dommen ]
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15.08.2014 00:17 Uhr von damagic
 
+5 | -0
 
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geil..."der hund will seine beute für später bedecken"...ja nee is klar...auch ein hund weiß, das wasser nix "abdeckt"...man kann natürlich "vermenschlichte" gefühle hinein interpretieren...aber was letztendlich in diesem hund vorgeht ist auch nur geraten...und ja, hunde können durchaus "wissen", was fische sind und wie sie leben, gibts genügend beispiele auf youtube und co...aber ihr seid alle natürlich deutlich schlauer, spricht ja auch jeder hundisch -.-
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15.08.2014 00:55 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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dommen,
seit wann ist es unrealistisch, auf Intuition und Bauch zu hören?
So trifft man die besten Entscheidungen.

Schlechte Entscheidungen rechtfertigt der Verstand, gute Entscheidungen trifft man, wenn man sich auf das Gefühl verläßt. Das Gefühl beruht auf Erfahrung, der Verstand ist durch Wunschdenken unzuverlässig.
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15.08.2014 13:13 Uhr von Arne 67
 
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Was der Hund mit dem Wasser auch vor hatte, weiß ich nicht. Aber die Fische sind definitiv schon Tod gewesen, denn keiner der Fische bewegt sich noch.
Ich denke eher das der Hund, der bestimmt weiß das die Fische im Wasser leben. (Er selber lebt ja auch bei einem Fischer, der Ihn sicherlich schon des öfteren zum Fischen mitgenommen hat.)
Wohl eher den Geruch von den Fischen abwaschen wollte. Oder wieso sollte er den Fisch an der Flosse mit Wasser befeuchten.

Es kann aber auch ein beigebrachtes verhalten gewesen sein. Denn ich kenne keinen Hund der freiwillig seine Schnautze zum schieben von Wasser verwendet.
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15.08.2014 20:36 Uhr von Humpelstilzchen
 
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@ domen

Wer einen Führerschein besitzt, muss noch lange nicht fahren können!
Und wer studiert hat, muss nicht gleich ein großer Gelehrter sein, es gibt auch viele Fachidioten!
Tamme Hanken hat mal einen Hund in seiner Sendung gehabt, der totale Motorische Störungen hatte!
Er hat sofort erkannt, dass der Hund durch ungünstige "Erdstrahlen" negativ beeinflusst wurde, und dem Halter bestimmte Maßnahmen verordnet, die diesen Umstand verändern sollten! Und siehe da, nach kurzer Zeit stellte sich Besserung ein!
Es ist müßig, jetzt über das Vorhandensein von Erdstrahlung usw. zu diskutieren! Für wirkliche Fachleute nicht der Rede wert, für alle Anderen eh nur Quatsch und Nonsens!
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17.08.2014 00:13 Uhr von 008007006
 
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@ Arne 67
Ich pflichte Dir bei: „Es kann aber auch ein beigebrachtes verhalten gewesen sein.“ Im Zusammenhang mit allen bekannten Umständen und, sehr wichtig, mit den animierenden Verlautbarungen wahrscheinlich des Filmenden, deutet alles auf diese Hypothese hin. Wie dieses Verhalten oder dieser Dressurakt zustande kam, ist wieder ein anderes Kapitel.
Auch die meisten andern Votanten haben recht, nur z.T. halt in anderen Zusammenhängen oder indirekt.
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18.08.2014 14:08 Uhr von Destkal
 
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was für ein schwachsinn!

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