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Seit 1784: Katholiken in Korea lebten in Basisgemeinden ohne Kontakt zur Außenwelt

Aktuell befindet sich Papst Franziskus zu einem Besuch in Korea (ShortNews berichtete), doch die Geschichte der katholischen Kirche in dem asiatischen Land ist geprägt von Verfolgung und einem Leben abseits der Gesellschaft. Im Jahr 1784 wurden koreanische Gelehrte in Bejing erstmals getauft.

Sie erkannten die Ähnlichkeit des Christentums zum Neo-Konfuzianismus und erforschten die Lehre der katholischen Kirche in China. Zurück in Korea überzeugten sie immer mehr Menschen und die ersten Gemeinden wuchsen stetig. Doch es kam immer wieder zu Verfolgungen.

Aus diesem Grund lebten die ersten Christen lange Zeit in Basisgemeinden, "Gyouchon", in den Bergen abseits der Gesellschaft und oftmals ohne Priester. Heute stellen die Katholiken gut zehn Prozent der Bevölkerung Süd-Koreas mit fünf Millionen Mitgliedern.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kontakt, Verfolgung, Korea, Christentum
Quelle: de.radiovaticana.va

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2014 16:24 Uhr von bauernkasten
 
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@ Sijamboi
Eine Teilung von Nord- und Südkorea gibt es seit 1953, also mit Ende des Koreakrieges 1950-53. Die News spielt aber Ende des 18. Jahrhunderts.
In der letzten Zeile steht auch noch Süd-Korea. Wer lesen kann und über einen Hauch Allgemeinbildung verfügt, muss nicht solch geistlose Fragen stellen, in der Hoffnung, er sei der Erste und Originellste, der postet.
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16.08.2014 13:58 Uhr von CoolTime
 
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Wenn der Islam in Europa nichts zu suchen hat, was hat das Christentum in Korea zu suchen?
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17.08.2014 23:30 Uhr von wombie
 
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Oder anders gesagt, 10% der Koreaner sind verbloedet. Wobei ich mal davon ausgehe dass wie in DE auch die meisten "Glaeubigen" nur auf dem Papier vollidioten sind.

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