14.08.14 12:17 Uhr
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Preiskrieg: Auch deutsche Schriftsteller attackieren nun Amazon

Nachdem amerikanische Schriftsteller sich in einem Protestkrieg gegen Amazon und dessen Preispolitik gewandt hatten (ShortNews berichtete), schließen sich nun auch ihre deutsche Kollegen an.

Elfriede Jelinek, Günter Wallraff, Nele Neuhaus, Ingrid Noll und viele andere greifen Amazon-Boss Jeff Bezos dafür an, mit dubiosen Geschäfsgebahren zu arbeiten.

"Amazon manipuliert Empfehlungslisten. Amazon nimmt Autoren und ihre Bücher als Druckmittel her, um noch mehr Rabatte zu erzwingen", heißt es in dem Schreiben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Krieg, Amazon, Schriftsteller, Weigerung
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 12:53 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -3
 
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Bin beim besten Willen kein Freund von Großkonzernen wie Amazon, aber kann es nicht sein, das gewisse Schrifsteller vom Absatzmarkt Amazon profitieren???
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14.08.2014 13:49 Uhr von ms1889
 
+1 | -8
 
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nuja..wer da kämpft...ist ein schmarotzer, der den hals nicht voll kriegen kann...

das ist nunmal markt... wer da nicht mitmachen will und nur auf sein konto schielt...sollte aufhören seine bücher raus zu geben.

dieser ganze urheberstreit bei musik,film,büchern und software hat einen punkt erreicht, wo man sagen muß: wer an alten systemen festhält, ist ein schmarotzer, der für nix geld haben will.
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14.08.2014 14:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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@ms1889
Der ganze Grund ist, dass Amazon sein Kindle an den Mann bringen will, z.B. mit saubilligen E-Books. Über das Kindle sollen die Leute dann alles nur noch über Amazon bestellen.
Leidtragende sind hier die Schriftsteller, deren Produkte billig verramscht werden sollen. Sie erhalten ja sowieso nur einen winzigen Bruchteil von ein paar Cent aus dem Umsatz. Den Löwenanteil vom Geld saugt Amazon.

Was würdest Du sagen, wenn dein Arbeitgeber dich plötzlich für 5,00 Euro vermietet und dir noch 3,50 Euro auf die Stunde zahlt? Aber so fühlen sich die Schriftsteller.
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14.08.2014 16:09 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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Warum muss ein E-Book eigentlich soviel kosten wie ein richtiges aus Papier? Ja ich weiß, Burchpreisbindung, aber logisch ist das doch nicht, die Herstellungskosten sind doch viel kleiner, weil man kein Material verbraucht. Die elektronische Version hat man doch schon als Druckvorlage, die muss man nur noch ins E-Bookformat bringen.

Ohne Amazon würden die Autoren sicher wesentlich weniger Bücher verkaufen.
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14.08.2014 17:28 Uhr von Daffney
 
+1 | -0
 
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Glaubt ihr denn etwa Amazon, Microsoft & Co. sind Branchenprimus geworden, weil sie ihre Konkurrenten ausbezahlt oder aufgekauft hätten?

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