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Fußballer Kevin de Bruyne zeigt sich auf Instagram mit Down-Syndrommerkmalen

Der Fußballer Kevin de Bruyne hat auf der Plattform Instagram ein Bild von sich hochgeladen, das ihn mit den Merkmalen zeigt, die Menschen mit Down-Syndrom kennzeichnen.

Neben dem Bild fragte der VfL Wolfsburg-Stürmer: "Would you still be my fan if I looked like this?" - "Wärst du immer noch mein Fan, wenn ich so aussehen würde?".

Wenig später postete er die Erklärung: Der Belgier ist Botschafter der Special Olympics und rief seine Fans auf, sich die Olympischen Spiele für Menschen mit kognitiver Behinderung anzusehen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußballer, Syndrom, Instagram, Kevin, Down-Syndrom, Kevin de Bruyne
Quelle: gmx.net
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 12:49 Uhr von Tazz0r
 
+19 | -5
 
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Hmm... der sieht aus wie immer... :(
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14.08.2014 13:34 Uhr von Pavlov
 
+23 | -2
 
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@ZRRK

Bullshit.

Natürlich soll man Menschen mit körperlichen/geistigen Behinderungen integrieren, man darf es aber auch nicht zu romantisieren.

Wenn ein Mensch die entsprechenden Voraussetzungen nicht erfüllt, d.h. z.B. nicht intelligent genug für´s Gymnasium (dazu gab es vor ein paar Monaten ja einen großen Aufschrei) oder nicht körperlich fit für das entsprechende Niveau sind, dann wäre es eine Bevormundung sie aufgrund irgendwelcher Geburtsfehler etc. zu bevorzugen.
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14.08.2014 13:57 Uhr von magn8
 
+4 | -8
 
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Veeeerügggda Mongo
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14.08.2014 13:59 Uhr von TomHao
 
+3 | -1
 
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Prinz Harry, bist du es?
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14.08.2014 14:14 Uhr von perMagna
 
+14 | -0
 
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Inklusion dient nur dazu, Kosten bei der fachgerechten Betreuung geistig und körperlich herausgeforderter Personen zu sparen.
Das sozialromantische Gesäusel der Politiker ist reine Augenwischerei, die ja anscheinend auch bestens funktioniert.
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14.08.2014 14:22 Uhr von Mecando
 
+2 | -10
 
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@Pavlov
" nicht intelligent genug für´s Gymnasium (dazu gab es vor ein paar Monaten ja einen großen Aufschrei)"

Ich glaube, du hast die Diskussion damals nicht verstanden.
Es ging um eine Ablehnung / ablehnende Haltung gegenüber einem Menschen aufgrund seiner Behinderung, nicht aufgrund mangelnder Intelligenz. Und das ist das Problem.
Nur weil jemand das Downsyndrom hat, bedeutet das nicht zwangsläufig eine verminderte Intelligenz. Es gibt ausreichend Beispiele in denen menschen mit Downsyndrom sogar ein vollwertiges Studium absolviert haben.

Ein Mangel an Intelligenz, sofern dieser besteht, würde doch eh zu entsprechenden Ergebnissen während des Bildungsweges führen, warum also dem Menschen diese Möglichkeit sich zu beweisen verweigern?

Zudem, ´Dummheit´ trifft auch auf ausreichend nicht-behinderte Menschen zu. Und denen wird ebenfalls nicht im Vorfeld der Weg (z.B. Abi) verweigert. Ausgesiebt wird dann im Laufe des Weges...
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14.08.2014 14:42 Uhr von Johnny Cache
 
+12 | -1
 
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@ EpikurDeluxe
Sie werden nicht zu Menschen zweiter Klasse degradiert, sie sind es einfach.
Und jetzt spinn das ganze doch einfach mal weiter. Wenn man Behinderte nicht ausschließen darf, was ist dann mit ganz normal dummen Menschen? Darf man die dann auch nicht für bestimmte Bereiche ausschließen? Oder was ist mit dem NC in der Uni?
Jeder Mensch hat irgendwo seine Grenzen und wenn diese irgendwo überschritten werden hat er dort einfach nichts zu suchen. Wenn man sie dennoch dort einsetzt tut man weder ihnen noch allen anderen Beteiligten einen Gefallen damit.
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14.08.2014 15:14 Uhr von Mecando
 
+1 | -3
 
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@Johnny Cache

Es ist aber schon ein Unterschied ob jemand einen Weg nicht schafft bzw. auf diesem scheitert, oder ob man diesen Weg von vornherein untersagt.
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14.08.2014 15:26 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -0
 
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@ Mecando
Vollkommen richtig, wegen sowas bin ich auch gegen einen NC, weil z.B. ein Studium in Medizin nicht das geringste mit den Leistungen im Gymnasium zu tun hat.
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14.08.2014 15:59 Uhr von Pavlov
 
+5 | -0
 
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@ EpikurDeluxe

Im Grund hast du Recht, aber auch nur teilweise.

DENN: Unser GANZES System basiert auf Leistung, und nicht jeder wird diesem gerecht.

Was ist mit sehr emotionalen oder sensiblen Menschen, die diesem Druck gerecht werden? Was ist mit den altruistischen Menschen, die den Mitmenschen helfen und dabei auf der Strecke bleiben?

Das, was du kritisierst, ist ein Teileffekt des Kapitalismus, der sich auch in der Gesellschaft widerspiegelt.

Leistungsgesellschaft, der Begriff kommt dir sicher bekannt vor, und kommt auch nicht von ungefähr.

Wenn du grundsätzlich jedem die Möglichkeit eröffnen willst, ist das O.K., dann reduziere das aber nicht auf irgendwelche Randgruppen.

Jeder hat seine Probleme, und kommt damit in der rabiaten Gesellschaft nicht immer zurecht. Wo sind deren Lobbyisten, die sich für diese Gruppe einsetzen.

Fakt ist: Entwicklung benötigt Leistung. Ob man deswegen die Schwachen ausgrenzen/separieren muss, damit sie die Leistung anderer nicht bremsen, ist eine offene Frage.

Aber jeder hat irgendwie fatalistische Probleme, die ihn in eine Richtung prädestinieren.

Und nur die ganz oberflächlichsten/deutlichsten Makel zu berücksichtigen, aber den Rest ausgrenzen, ist genauso plump.

Und Inklusion bezieht sich ja in erster Linie um die Eingliederung in eine (Leistungs-)Gesellschaft, und da ist es nun mal schwer, Personen, die keine Leistung bringen, in eine Leistungsebene zu fügen, wo sich letztlich bevormundet werden.

@Mecando
Natürlich sollte man nicht voreilig urteilen, aber selbst die Mutter sagte damals, sie sei sich ziemlich sicher, dass er die Schule niemals beenden werde, sondern allein um mit seinen Freunden zusammenzubleiben.

"Es ist aber schon ein Unterschied ob jemand einen Weg nicht schafft bzw. auf diesem scheitert, oder ob man diesen Weg von vornherein untersagt. "

Im Falle des Kindes bekam er ja auch keine Gymnasiumempfehlung, da er in der Grundschule nicht die entsprechende Leistung brachte. In einigen Fällen macht man da auch Ausnahmen.

Ob diese frühe Einteilung nicht zu verfrüht ist, wird ja heftig diskutiert, aber davon sind ja alle betroffen, und nicht nur Autisten etc.

[ nachträglich editiert von Pavlov ]
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14.08.2014 17:07 Uhr von Xanoskar
 
+3 | -0
 
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Zum Thema Inklusion: Es ist totaler Bockmist zu behaupten die Gäbe es nicht, es gibt genug Regelschulen die es versuchen und immer wieder zeigt sich das die Behinderten die Klasse aufhalten und ja ich weiß wovon ich spreche ich war an solchen Schulen. Ständig nur Ärger mit den lern oder geistig behinderten. Sind sie Menschen zweiter klasse das man Sie ausschließen darf? Nein! Sie sind nur oft nicht in der Lage mitzuhalten dementsprechend voll Klassen für diejenigen ohne das Sie diejenigen welche Ihre Behandlungen bezahlen müssen aufhalten. KEINE INKLUSION
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14.08.2014 20:31 Uhr von ghostinside
 
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Das Bild ist herrlich :)))))
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14.08.2014 20:42 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Die Punkteverteilung der User spricht für sich, da brauch nix verschönert werden!
Das läuft so nach dem Motto:" Was der Bauer nicht kennt, dass frisst er nicht!"

Habe damals Zivildienst in einer Behindertenwerkstatt gemacht (18 Monate), was eine absolut wunderbare Erfahrung gewesen ist in Hinsicht auf Toleranz, Akzeptanz usw.!
Etwas, was in dieser Gesellschaft viel zu kurz kommt und sich in Befangenheit und Intolleranz zeigt!
Wirklich jedem nur zu empfehlen so eine Erfahrung zu machen, wenn er denn in der Lage dazu ist, sich zu öffnen und dazu "herabzulassen", auf solch Menschen zuzugehen und ihnen Menschlichkeit entgegen zu bringen! Etwas, was in dieser "Kultur" viel zu wenig ausgeübt wird!!! Man sieht es an bestimmten Indikatoren!!!

Und was Toleranz und Menschlichkeit betrifft, sind uns die "Behinderten" weit überlegen, und genau das ist ein Punkt, wo sich zeigt, wie "behindert" die sogenannten "normalen" Menschen in Wirklichkeit sind!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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15.08.2014 03:25 Uhr von Zxeera
 
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Ist eine berechtigte Frage. Würde mich mich mal interessieren, was die Leute so genatwortet haben.
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15.08.2014 09:57 Uhr von WalterJoergLangbein
 
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"Kognitive Behinderung". Bei manchen Sportlern gewinnt man den Eindruck, dass eine "kognitive Behinderung" vorliegt..
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15.08.2014 11:58 Uhr von Biovital22
 
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Man muss Sie nicht bevorzugen, man muss Sie einfach Integrieren und nach ihrem können fördern. Quoten oder der gleichen halte ich für den falschen Weg.

Er sollte lieber bei seinen Fußballkollegen dafür Werben.
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15.08.2014 12:10 Uhr von Biovital22
 
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Und, ich bin auch der Meinung, wenn Deutschland es nicht schafft andere Sozial benachteiligte Menschen zu Integrieren und derer gibt es genug!
Dann sollte man es auch bei Menschen mit Down-Syndrom nur tun, wenn man sich um alle kümmert und ich betone hier ausdrücklich "alle".

Wer 100 Millionen von Ecclestone kassiert, der sollte das Geld für die Integration von behinderten und Sozial Schwachen ausgeben.
Und nicht für irgendwelche Hirnfürze von Politikern, die haben sowieso keine Ahnung, nur zum Volk bescheißen reicht es. Siehe Hadertauer, aber Amigos Sterben halt nie aus, besonders in Bayern nicht, muss irgendwie an der Luft liegen.
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15.08.2014 13:22 Uhr von TRUMP
 
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Wenn es keine Brillen geben würde,wären ca.70% aller Menschen behindert und könnten ohne Hilfe nicht lesen,schreiben und arbeiten.
Also:Jeder Mensch brauch Hilfe.
Mein Landsmann Kevin de Bruyne bringt es auf dem Punkt.

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