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Schweiz: Klinik sucht für Studie Leute, die regelmäßig und viel Ecstasy konsumieren

Die Psychiatrische Uniklinik Zürich sucht derzeit für eine neue Studie nach Menschen, die regelmäßig Ecstasy nehmen.

Konkret soll die Studie zeigen, wie sich der Konsum dieser Partydroge auf lange Sicht auf die sozialen Fähigkeiten auswirkt.

"Eventuell sind Ecstasy-Konsumenten langfristig immer weniger an sozialen Kontakten oder Beziehungen interessiert", so einer der beteiligten Ärzte.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Schweiz, Leute, Suche, Klinik, Ecstasy
Quelle: 20min.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 12:19 Uhr von P.Griffin
 
+2 | -0
 
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"Eventuell sind Ecstasy-Konsumenten langfristig immer weniger an sozialen Kontakten oder Beziehungen interessiert", so einer der beteiligten Ärzte.

Ich schätze der Macher dieses Videos wird das anders sehen.
https://www.youtube.com/...

Es kommt immer auf den Typ Mensch an würde ich vermuten.
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14.08.2014 12:22 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -2
 
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Die werden sich bestimmt nicht schwer finden lassen, oder. Gibt doch genug Leute, die sich auf Partys, im übertragenen Sinne einen Bunsenbrenner unters Hirn halten, etliche Stunden lang

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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14.08.2014 12:37 Uhr von uferdamm
 
+6 | -0
 
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Bisher war meine soziale Kontaktfreudigkeit auf Teilen immer um einiges gesteigerter :D
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14.08.2014 12:52 Uhr von Rulfy
 
+1 | -1
 
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Wenn sich soziale Kontakte reduzieren, dann höchstens deshalb, da man als böser "Rauschgiftkonsument" schnell von Leuten abgestempelt und ausgegrenzt wird.
Außerdem muss man sich auch oft selbst ausgrenzen, da Drogenkonsum ja höchst illegal (vor allem in bestimmten Bundesländern ist) und man oft nicht riskieren kann/möchte dass andere Leute davon mitbekommen...
Da gibts dann keinerlei Verständnis von Bierzelthockern. Prost!
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14.08.2014 13:32 Uhr von honalolaoa
 
+0 | -0
 
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Was bringt das, wenn die Konsumenten kein reines Ecstasy (MDMA) nehmen und sich durch die Zusatzstoffe die Wirkungen und die Nebenwirkungen eventuell verfälschen ?

Genau das ist auch das Problem der Drogenprohibition. Es ist unmöglich bzw. mit extrem großen Hürden verbunden dieses Zeug vom Arzt für die Studie zu bekommen.
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14.08.2014 13:54 Uhr von superhuber
 
+2 | -0
 
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Deutschland: Die Kripo sucht für Studien Leute, die regelmäßig und viel mit Ecstaxy oder anderne Drogen dealen.
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14.08.2014 14:02 Uhr von Knopperz
 
+0 | -1
 
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Dopamin - der Botenstoff zum Glück

Ich bin ein Kind der ersten Rave & House Partys (Mayday etc). Hab 2 Jahre ziemlich viel konsumiert, und ich kann nur sagen... Leute lasst die Finger davon. Für die paar Stunden Glück zahlt man einen teuren Preis. Irgendwann stellt sich das Hirn auf das MDMA ein, und dann wirkt die Zeit zwischen den Trips nur noch trostlos und grau. Depressionen stellen sich ein. Ich hatte ein paar Jahre damit zu kämpfen nachdem ich den Konsum eingestellt habe. Alle Leute die hier was anderes erzählen, lügen sich selber an. Mit den Dopamin Leveln im Gehirn sollte man nicht experimentieren. Die Chemie macht darüber hinaus die Zähne (nachhaltig) kaputt, mir wurde fast alles gezogen, weil meine Zähne brüchig wie Glas wurden.
Darüber hinaus hat man nie eine Garantie für gute Pillen auf dem Schwarzmarkt. Es gibt welche, die haben einen LSD (Micros) Kern, oder LSD Glasur und dann wird aus dem geplanten 4-6 Stunden Disko Abend ganz schnell eine 14-20 Stunden Horrorfahrt.

Ich hab in der Zeit so unfassbar kaputte Leute kennengelernt, und von meinen alten Bekanntschaften früher sind heute viele schwer krank. Viele haben Krebs, einige sind umgestiegen auf härtere Drogen (Heroin), einer ist total kaputt und Alkoholsüchtig. Einer sitzt im Knast, weil er seine Drogensucht nicht mehr finanzieren konnte und ne Bank überfallen hat.

Ich hatte echt Glück das ich es vor knapp 20 Jahren aus der Szene rausgeschafft habe, sonst würde ich heute wohl nicht mehr Leben.

Es gibt kein geileren Trip als den klaren Verstand ;)

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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14.08.2014 21:33 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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"Eventuell sind Ecstasy-Konsumenten langfristig immer weniger an sozialen Kontakten oder Beziehungen interessiert"
Eventuell werden diese Pfeifen sich jetzt jetzt eine Kontrollgruppe aus Konsumenten mit den passenden psychischen Problemen zusammenbasteln, die genau diese Annahme "beweist"...
Ist das noch Wissenschaft oder schon Satire?

@ Knopperz
Wenn du dir zu viel und zu oft das falsche Zeug reinziehst, brauchst du dich über die Nebenwirkungen nicht zu wundern.
Das gilt für alle unvernünftigen Kids Anfang 20 die ihren Job Scheiße finden und letzlich nur von Wochenende zu Wochenende leben, um sich die Birne zuzuballern während Depressionen und härtere Drogen schon vor der Tür stehen.
Die Konsumentengruppe die du nicht kennst, weil sie sich sinnvollerweise nicht mit der vorher genannten Gruppe herumtreiben, sind die wirtschaftlich erfolgreichen Hedonisten in ihren 30ern und 40ern die sich 3-4 Mal im Jahr qualitativ hochwertiges Zeug gönnen, dessen Wirkungsweise und Risiken sie verstehen und das sie aufgeklärt und selbstbeobachtend konsumieren.
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15.08.2014 16:40 Uhr von sullyjake78
 
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Es kommt doch immer auf den menschen selber an, habe selbst Mayday, Loveparade und Co. hinter mir, habe 2 Jahre auf Extacy und co. gefeiert und trotzdem meine Ausbildung sehr gut geschafft, ich hatte weder Depressionen noch sonstirgendwas und meine Zähne sind Top, den Fehler den viele machen ist das sie die Droge und das Feiern als das wichtigste in ihrem Leben sehen, dann fangen sie an auch in der Woche zu konsumieren sowie in Situationen wo man einen klaren Kopf braucht, und dann geht sowas in die Hose und führt in einer Schnellen Abwärtsspirale nach unten. Meine Feierzeit vermisse ich nicht sondern sehe sie als einen Schönen Abschnitt meine Lebens an. Schade das es für manche Schlimmer als die Hölle wurde. Meiner Meinung nach ist Extasy eine sehr kontakt und Sozialfähigkeitssteigernde Droge und in Reinform gäbe es auch keinen Kater danach. Eine Suchtgefahr besteht nur Psychisch und auch nur bei Labilität. Bin mal gespannt in welche Richtung die Studie geht.

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