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Türkei: Situation zwischen Türken und untergebrachten syrischen Flüchtlingen eskaliert

In der türkischen Stadt Gaziantep kam es zu gewalttätigen Angriffen von Türken auf syrische Flüchtlinge.

Auslöser war die Nachricht über einen türkischen Vermieter, der Gerüchten zu Folge von seinem syrischen Mieter im Streit erstochen worden sein soll. Daraufhin marodierten in der Nacht bewaffnete Türken durch die Stadt und griffen Flüchtlinge an. Es wurden zehn Syrer durch Messerstiche verletzt.

Gaziantep mit 1,5 Millionen Bürgern beherbergt etwa 200.000 syrische Flüchtlinge. Die türkischen Einwohner klagen über steigende Kriminalität und fallende Löhne. Präsidenten Recep Tayyip Erdogan will trotzdem alle syrischen Flüchtlinge die in die Türkei kommen aufnehmen.


WebReporter: kuro.tyo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Konflikt, Übergriff, Situation, Türken, Syrer
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 11:44 Uhr von lesersh
 
+4 | -2
 
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Ich hoffe das sich die Lage in Syrien bald wieder beruhigt.
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14.08.2014 11:56 Uhr von TinFoilHead
 
+12 | -1
 
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Wie zivilisiert die Menschheit doch ist...
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14.08.2014 21:14 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+7 | -4
 
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" Die türkischen Einwohner klagen über steigende Kriminalität und fallende Löhne."

Boah! Nazis ey!

Ach ja die dürfen das!
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14.08.2014 21:40 Uhr von silent_warior
 
+3 | -2
 
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Da haben die Politiker einfach einen Fehler gemacht.

Dieser Erdowahn verspricht viel, hat aber keine Ahnung ob das alles funktioniert.

Wäre ich ein Türke hätte ich bei der kürzlichen Wahl ganz bestimmt nicht diesen kleinen größenwahnsinnigen Hitler gewählt.

Wenn die Türkei wirklich so viele Flüchtlinge aufnehmen will muss sie auch damit rechnen dass es kulturelle Differenzen gibt, auch wenn es meinetwegen alles Moslems sind, dann sind sie doch keine Brüder im Geiste, sondern haben nur die selbe Religion.
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16.08.2014 10:50 Uhr von Trajan
 
+3 | -0
 
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Mich würden die Reaktionen der dortigen türkischen Medien interessieren. Wenn das hier bei uns passiert wäre,wärs klar. Da wäre von "Progromen" die Rede, von einem "rechtsradikalen Mob" ,es würde Kundgebungen und Sondersendungen gegen "rechts " geben. Es würde vermutlich auch - wie in Rostock - der zehnte ,zwanzigste,hundertste Jahrestag der "Progrome" begangen werden ,selbstverständlich ohne die Hintergründe zu beleuchten. Gauck und Roth würden wieder ihre Betroffenheitsmaske aufsetzen ,Maria Böhmer würde uns erzählen,daß wir das aushalten müßten oder ganz einfach nahelegen,doch bitteschön wegzuziehen,wenn es uns nicht passt.Aber es ist schon interessant zu sehen,wie andere Menschen in solchen Situationen reagieren,und das bei Flüchtlingen aus dem selben Kulturkreis. Wie gesagt,mich würde interessieren ,was in den türkischen Medien darüber steht.
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17.08.2014 12:57 Uhr von astaroth92
 
+2 | -0
 
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Kennt man doch auch aus Deutschland...

Wie - die Türken wollen also selber auch keine kulturelle Bereicherung!?

Hier heißt es immer direkt Nazi, sobald man was sagt...

Ich bin selbst mit Menschen mit Migrationshintergrund befreundet, die haben sich aber angepasst.

So ein Verhalten braucht kein Mensch, was die sich abhalten.

[ nachträglich editiert von astaroth92 ]
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17.08.2014 13:16 Uhr von Arne 67
 
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Ich verstehe zwar nicht wieso bei den paar Flühtlingen sofort die Löhne fallen. Aber das muss ich ja auch nicht verstehen. Denn die Unternehmen dürfen die Flüchtlinge ja nicht sofort einstellen.

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