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Gartner sieht Chromebooks als zukünftigen Stern am Technologiehimmel

Nach einer aktuellen Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner werden Chromebooks zunehmend in den Massenmarkt drängen. Bis 2017 sollen sich deren weltweite Verkäufe fast verdreifachen. Der Absatz von Chromebooks soll in diesem Jahr auf 5,2 Millionen Geräte steigen.

Der Absatz von Chromebooks soll in diesem Jahr auf 5,2 Millionen Geräte steigen. Das entspricht einem Plus von 79 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Für 2017 rechnen die Marktforscher bereits mit 14,2 Millionen verkauften Geräte, wovon 82 Prozent allein in Nordamerika einen Abnehmer finden werden.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, Entwicklung, Technologie, HP
Quelle: zdnet.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2014 11:01 Uhr von XFlorian
 
+0 | -3
 
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Inzwischen haben namhafte Hersteller wie Acer, Dell, HP, Lenovo und Samsung Chromebooks in ihrem Angebot. Gartner glaubt außerdem, dass die Nachfrage nach Chromebooks nun vor allem durch den amerikanischen Bildungssektor angetrieben werden wird. Trotz der Prognose sieht Gartner das Chromebook weiterhin als Nischenprodukt. Um dies zu ändern, müssten Hersteller leistungsfähigere und größere SSDs integrieren und schnellere Verbindungsoptionen anbieten.
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14.08.2014 11:08 Uhr von lesersh
 
+4 | -0
 
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Das macht die Sache leichter für Google Daten der User zu nutzen und zu verkaufen.
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14.08.2014 11:09 Uhr von Pils28
 
+7 | -0
 
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Totale Aufgabe der Datensouverinität.
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14.08.2014 11:12 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -1
 
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Als Spielzeug, für nebenbei, kann man diese Geräte ja gut nutzen, bei Reisen, Krankenhausaufenthalt etc.
Aber sie sind keinesfalls ein Ersatz für einen vernünftigen Desktop-PC. Meiner Meinung und Erfahrung nach.
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14.08.2014 11:20 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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Also, ich finde die Absätze 2 und 3 sind irgendwie.....sehr ähnlich...!?


Ich fürchte auch, dass die Anwender immer bequemer werden und sich nicht um die Hoheit über ihre Programme oder Daten kümmern (möchten).

Cloudlösungen bieten manchmal ganz nette Lösungen an, z.B. ist es sicher praktischer EINEN Kalender im Internet zu haben, als den auf 3-5 Geräten immer aktualisieren zu müssen. Aber Software UND Daten dauerhaft aus der Hand zu geben, sehe ich schon "leicht" kritisch...hat schon einen Grund, warum ich meinen Kalender und meine Adressen eben nicht bei Google habe.
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