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Edward Snowden: NSA kappte ganz Syrien aus Versehen vom Internet

Vor zwei Jahren war Syrien plötzlich für Tage aus dem Internet verschwunden und die Regierung schob den Rebellen dafür die Schuld zu und umgekehrt.

Nun enthüllt der Whistleblower und Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden, dass die USA daran Schuld war: Nachdem die NSA das Land komplett überwachen wollten, begingen sie diesen folgenschweren Fehler.

Ein Hacker sollte einen wichtigen Router des Landes übernehmen, doch das ging komplett schief. Snowden berichtet, dass ein Kollege sagte: "Wenn es schief geht, können wir es immer noch den Israelis in die Schuhe schieben."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Syrien, NSA, Versehen, Edward Snowden
Quelle: spiegel.de

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13.08.2014 16:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -8
 
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Heute Mittag war Google furchtbar langsam. Die Seite ging erst nach 20 bis 30 Sekunden auf. Andere Seite kamen aber sofort.
Nach dem Bericht müsste ich schlussfolgern, dass der NSA-Datensauger nicht mehr hinterherkam.
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13.08.2014 17:35 Uhr von knuggels
 
+21 | -2
 
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Die Amis sind wieder zu dämlich. Und Schuld sind wie immer die anderen.
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13.08.2014 18:13 Uhr von Knutscher
 
+10 | -4
 
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Oma Trude von der NSA hat versehentlich mit der DEL-Taste das Internet gelöscht .......:D
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13.08.2014 18:38 Uhr von matoro
 
+4 | -1
 
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in münchen kann man von der hochschule aus auch einfach mal krankenhäuse vom netz nehmen, das ist dort kein ding.
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13.08.2014 18:54 Uhr von Mauzen
 
+9 | -2
 
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WIrtschaftssabotage, Behinderung der Presse- und Meinungsfreiheit.
Jeder andere würde dafür Jahre ins Gefängnis gehen und Millionen an Schadensersatz zahlen. Aber nein, welcher Mafiosi würde es schon wagen sich gegen seinen Boss zu stellen?

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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13.08.2014 19:24 Uhr von Justus5
 
+6 | -0
 
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Wenns nicht so pervers wäre, müsste ich wetten, dass der 3. Weltkrieg mal wegen einem dämlichen Versehen irgendwo ausbricht.
Sowas wie der obige Vorgang könnte mal dazu führen.

[ nachträglich editiert von Justus5 ]
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13.08.2014 19:37 Uhr von mort76
 
+6 | -2
 
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Mauzen,
was passiert denn bei uns, wenn rauskommt, daß der BND uns genauso überwacht und diese Überwachung auch noch extrem ausdehnen will, oder wenn der Verfassungsschutz Akten über von ihnen gedeckte Neonazi-Staftäter shreddert?

Genau: auch nix.

(Man könnte eigentlich, getreu deiner Analogie, Snowden als den Mafioso ansehen, der sich gegen seinen Boss auflehnt, aber das ist ja leider ein Einzelfall).
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13.08.2014 20:28 Uhr von Mauzen
 
+3 | -0
 
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@mort76
Jap stimmt.
Demonstrieren oder sonst wie protestieren kann man als Bürger immer. Aber angehört wird man dabei von den Politikern kaum mal. Die ziehen ihr eigenes Ding durch, gibt ja immer wieder genug Leute die sie noch wählen, egal wie dumm und unfähig sie sich anstellen.
Tatsache ist doch, dass sich nur Verbrecher anderen Verbrechern unterordnen. Und wenn sich dann rausstellt, dass der BND gegen die Verfassung verstößt, dann haben sie die Verbrecher von der Regierung hinter sich, die sie da wieder rausholen,denn letztendlich ist es in dieser Demokratie ja egal was die Bürger sagen und wollen.
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13.08.2014 20:29 Uhr von honalolaoa
 
+5 | -0
 
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Da sieht man wieder was die Amis (Regierung/ Behörden) von dem Begriff ´´Freund´´ halten (Israel). Imperialisten haben keine und wollen keine Freunde haben, sondern Marionetten, die man nebenbei gegeneinander aufspielen kann.
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14.08.2014 06:05 Uhr von Olington
 
+4 | -0
 
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Ich frage mich immer wieder von welcher Demokratie ihr sprecht!. Das Wort leitet sich aus dem altgriechischen ab. Daemos = Das Volk, kratei = regiert...
Finde den Fehler ^^

[ nachträglich editiert von Olington ]
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14.08.2014 12:18 Uhr von Schillerlocke
 
+0 | -1
 
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"Snowden berichtet, dass ein Kollege sagte: "Wenn es schief geht, können wir es immer noch den Israelis in die Schuhe schieben." "

Die Israelis sagen : Wenn es schief geht, können wir es immer noch den Amis in die Schuhe schieben.

So wird ein "Schuh" draus

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