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Telekom wegen Werbung für "kostenlose Elternrufnummer" abgemahnt

Wegen irreführender Werbung zu einem Handytarif für Jugendliche hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg die Deutsche Telekom abgemahnt.

Das Unternehmen hatte auf seiner Homepage mit einer "kostenlosen Elternrufnummer" geworben. Tatsächlich waren jedoch nur die ersten 30 Sekunden der Verbindung kostenlos. Darüber hinaus wurde der normale Tarif berechnet.

Die Verbraucherzentrale sah diese Werbung als irreführend an, weil der Hinweis zu den Kosten in einem Text zu finden war, der nur über einen Link erreichbar war. Die Telekom hat ihre Homepage mittlerweile angepasst und eine Unterlassungserklärung unterschrieben.


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WebReporter: oZZ!
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Telekom, Werbung, Abmahnung
Quelle: tarifetarife.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2014 15:14 Uhr von Semper_FiOO9
 
+14 | -2
 
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Sauladen!
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13.08.2014 15:38 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -3
 
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Ganz offensichtlicher Betrug! Genau wie bei der "Internetflatrate"

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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13.08.2014 15:44 Uhr von Bewerter
 
+11 | -2
 
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Nur abgemahnt? So ein Vorgehen gehört bestraft und jeder Kunde entschädigt!
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13.08.2014 15:44 Uhr von eugler
 
+12 | -2
 
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Warum nur eine Abmahnung? Solche dreisten Werbelügen müssen finanziell weh tun, sonst kommt morgen die nächste Irreführung.
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14.08.2014 03:29 Uhr von Zxeera
 
+2 | -0
 
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Richtig so. Drosselkom kann sich nicht alles erlauben,was sie will.
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14.08.2014 09:34 Uhr von Lederriemen
 
+0 | -0
 
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Die Telekom ist doch genauso wie Vodafone und Kabel Deutschland ein riesiger Konzern-Krüppel denen es nur um die totale Ausbeutung geht.

Sklavische Arbeitsbedingungen, Knebelverträge und Einschüchterungsversuche gegen Mitarbeiter und Kunden.

Die "Techniker" von damals sind heute nur noch kolossale Geldeintreiber.

Doch was will man machen? Sich selbst eine (ultra-langsame und überteuerte) Leitung legen oder einen Marst bauen?
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14.08.2014 10:06 Uhr von jens3001
 
+0 | -1
 
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Schon traurig. Aus anderen Ländern kenne ich es, dass bestimmte, frei wählbare, Rufnummern aus dem In- und Ausland kostenlos angerufen werden können.

Mit 3000 Freiminuten pro Monat, egal ob In- oder Ausland.

Deutschland hinkt dieser Entwicklugn gewaltig hinterher.
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14.08.2014 17:04 Uhr von eugler
 
+1 | -1
 
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@tsunami

Ich kann es dir als T-Kunde und Kritiker sehr einfach erklären:

- es gibt derzeit keinen weiteren Anbieter in Deutschland, der auch nur ansatzweise die technische und service-technische Qualität der Telekom erreichen kann
- die Telekom ist der einzige Anbieter, der noch vertretbare Gehälter zahlt
- wer professionell auf Kommunikation angewiesen ist, kann nicht wie bei der Nr. 2 20 Minuten in der Warteschleife hängen oder 30 Minuten bei Nr. 3 und dann auch noch ohne adäquate Hilfe hängen bleiben. Ich habe bei der T-Com noch nie länger als 5 Minuten warten müssen (in der Regel weniger als 30 Sek)

Trotzdem kann und muss die immer Dreister werdende Verkaufsstrategie und die totale Fokussierung auf die Shareholder scharf kritisiert.
Die Leistungen stimmen in meinen Augen - zumindest im Vergleich zur deutschen Konkurrenz.

Zurück zum Thema - jedes Unternehmen wäre dumm (oder ethisch handelnd) wenn es die lächerlichen Strafen gegenüber der riesigen Chancen auf Gewinn nicht nutzen würde. Daher ist hier der Fehler bei der unangemessenen Bestrafung zu sehen respektive der unproduktiven Unternehmensform, die keine Fokussierung auf Mitarbeiter und Kunden zulässt, sondern ausschließlich auf die Investoren.

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