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Bremen: Mücken verursachen zurzeit Blutvergiftungen, Entzündungen und Schwellung

Bremen hat zurzeit mit besonders aggressiven Mücken zu tun. Mehrere Personen wurden bereits mit Blutvergiftungen, Entzündungen und mit riesige Schwellungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Dr. Helge Kampen vom Friedrich-Löffler-Institut sagte: "Gerade in ländlichen Gebieten machen sich Mücken häufig über den süßen Körpersaft her und übertragen oft auch Infektionskrankheiten. Sogar die Asiatische Buschmücke hat es schon nach Niedersachsen geschafft."

Die Asiatische Buschmücke kann zum Beispiel auch das tödliche Dengue-Fieber übertragen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bremen, Mücken, Schwellung
Quelle: bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2014 11:41 Uhr von ted1405
 
+8 | -0
 
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Zitat:
"Die Asiatische Buschmücke kann zum Beispiel auch das tödliche Dengue-Fieber übertragen."

Ja. Aber ich verwette meinen Arsch darauf, dass sie dafür zunächst einmal einen infizierten Wirt benötigt und selbigen ganz bestimmt nicht in Asien sticht, nur um anschließend ganz schnell nach Niedersachsen zu schwirren ...

(P.S.: Ich hasse solch elende Panikmache ohne weitere Erklärungen)
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13.08.2014 17:48 Uhr von HackeSpeck
 
+3 | -0
 
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Dann sollen die sich mal die Leute vom Miri-Clan vornehmen!
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13.08.2014 19:07 Uhr von BerndLauert
 
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man muss nicht einmal die ostasiatischen Importmücken ins Spiel bringen.

Ebenso fies können Bisse der einheimischen Kriebelmücke sein.

Ein Biss in die Hand und selbige schwillt fast bis zum zerbersten an - Unterarm eingeschlossen. Es juckt mindestens eine Woche - wenn nicht gar länger - höllisch, die oberste Hautschicht löst sich ab, es bilden sich Blasen und die Lymphangitis (typischer roter Strich) ist meist inklusive. Ganz zu schweigen von den höllischen Schmerzen und Kreislaufproblemen, die so ein Vieh verursacht. Zurück bleiben oftmals hässliche, graue und großfläche Narben, die wie Brandwunden aussehen. Kommen noch sekundäre Verletzungen durch kratzen und zu kaltem Eis hinzu.

Solche Symptome habe ich in den Sommermonaten ca. 5-10 mal - mal mehr, mal weniger intensiv. Das knockt einen richtig aus. Dummerweise gibt es nichts, was sinnvoll dagegen hilft. Prävention ist auch nicht gerade effektiv.

Bleibt nur pausenlos Cortison und Eis draufpacken, um wenigstens den Schmerz zu lindern.
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13.08.2014 20:29 Uhr von kuno14
 
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minus.......putins drohnen?
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14.08.2014 09:49 Uhr von Nebelfrost
 
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@berndlauert

seit wann beißen mücken? das müssen ja ziemlich seltsame mücken sein.
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14.08.2014 09:56 Uhr von JackMcMurdok
 
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Um so wichtiger, dass wir in Deutschland gezielt etwas gegen die Mückenplage unternehmen. Es gibt hier einfach zu viele künstliche Brutstätten für die Viecher, in den diversen Gartenteichen, aber auch in irgendwelchen Wasserbehältern im Garten, halb verstopften Regenrinnen und Blumentöpfen, die im Garten stehen. Es wird Zeit, die Bevölkerung über diese Risiken aufzuklären und zur Not, wie in Brasilien, einfach von staatlicher Stelle dagegen vorzugehen bzw. stehendes Wasser mit geeigneten Mitteln zu behandeln. Es gibt z.B. ein spezielles Mittel, das nur die Entwicklung der Mückenlarve behindert, das man auch bei Amazon bestellen kann, für die heimischen Gartenteiche etc. Das sollte man Teichbesitzern verpflichtend vorschreiben.
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14.08.2014 12:14 Uhr von bigX67
 
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die dame auf dem bild hat ein erysipel (aka wundrose). nix besonderes. kommt bei mückenstichen immer wieder vor, dass sich durch die so geschaffene öffnung streptokokken ins gewebe direkt unter der obersten hautschicht verbreiten.
führt zu schwellung, überwärmung, spannung (durch die schwellung), schmerzen und funktionseinschränkung - die klassischen zeichen der entzündung.

ein besonderer anstieg der anzahl der infektionen ist mir dieses jahr noch nicht aufgefallen.

insofern macht bild aus einer mücke mal wieder einen elephanten ;).
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27.08.2014 01:56 Uhr von BerndLauert
 
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@Nebelfrost

Mücken haben keinen Stachel

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