12.08.14 19:10 Uhr
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Hilfslieferungen in die Ostukraine - Russland stiftet Verwirrung

Am gestrigen Montag einigten sich die Konfliktparteien in der Ukraine auf humanitäre Hilfen unter der Leitung des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). Vorher hatte die ukrainische Regierung klar gemacht, dass es nur Lieferungen von internationalen Hilfsorganisationen duldet.

Deshalb zeigte sich das Rote Kreuz über die Meldung von russischen Hilfskonvois überrascht. Laut Andre Loersch vom IKRK sollten Hilfsgüter an das Rote Kreuz übergeben werden. Loersch dazu: "Diese sollten dem IKRK übergeben werden, damit wir sie in Eigenregie verteilen können."

Russland bringt alles durcheinander. "Diese Meldungen haben alles wieder durcheinandergebracht. Jetzt müssen wir uns erst einmal Gewissheit über die Lage verschaffen", sagte Loersch weiter. Das Rote Kreuz muss bei Konflikten neutral bleiben und will deshalb die Hilfsbedürftigen selbst identifizieren.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Hilfe, Rotes Kreuz, Ostukraine
Quelle: dw.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2014 19:27 Uhr von einerwirdswissen
 
+26 | -8
 
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Von einer Verwirrung habe ich nichts gefunden.
Auf einer anderen Seite wurde gesagt,dass Russland die Übergabe zugestimmt hatt.

Quelle:http://www.gmx.net/...

"Russlands Außenministerium teilte mit, es sei mit der Ukraine abgesprochen, dass die Güter an der Grenze dem Roten Kreuz übergeben würden."
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12.08.2014 19:33 Uhr von ewin12000
 
+6 | -20
 
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12.08.2014 19:45 Uhr von einerwirdswissen
 
+11 | -6
 
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@ewin12000:

Bussy.Bussy,Bussy!

Wenn jemand am Telefon,und nicht mal aus den Nachrichten vom Konvoi erfährt,der lässt sich auch von einer nichtvorhandenen Liste durcheinander bringen.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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12.08.2014 20:53 Uhr von Perisecor
 
+7 | -24
 
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12.08.2014 20:55 Uhr von Perisecor
 
+4 | -18
 
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12.08.2014 21:10 Uhr von einerwirdswissen
 
+9 | -4
 
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@Peri:
"Angeblich sind hunderte km der Grenze seit Monaten so offen, dass sogar Milizen und schwere Bewaffnung geliefert werden können."

Das ist nicht "angeblich" so, das ist so.

Wenn die Grenze für Russland offen ist,dann können sie doch auch so Waffen und Soldaten rüber bringen.Dazu brauchen sie keinen Konvoi.

Das Video ist nicht schlecht.Mir stellt sich nur die Frage, warum bei den Fahrzeugen im Konvoi keine Nummernschilder drann sind.
Dazu noch die Frage: Wer wenn nicht die Armee,kümmert sich um die Zusammenstellung und Logistik? Mit Soldaten ist es einfacher und schneller.

Aus sowas zwangsfäufig auf einen Einmarsch russischer Truppen zu schliessen, werde ich nicht machen.

Wartet doch erst mal ab.Wenn der erste Russe dann aus dem LKW rausrennt und um sich ballert,dann haben die Ukrainer Recht.Wenn nicht, dann nicht.
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12.08.2014 21:32 Uhr von ElChefo
 
+0 | -9
 
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Peri


...ist das in den letzten Sekunden des Videos ein Billboard-B-Mast?
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12.08.2014 21:59 Uhr von Perisecor
 
+2 | -14
 
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12.08.2014 22:07 Uhr von ewin12000
 
+0 | -12
 
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12.08.2014 22:18 Uhr von einerwirdswissen
 
+9 | -3
 
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@ewin:kleiner troll.
Das Video habe ich zu Ende gesehen,und auch die Nummernschilder.
Diese wurden hinterher abmontiert,
Und ja,auch ich habe das Radar gesehen.
Genau so wie die Vielen bei uns hier.

@Prime.ra:
Laut Peri ist dort doch schon Krieg mit Russland.
Also darf der Russe doch wie er Lust und Laune hat.
Und wenn er gewollt hätte,dann währe er auch schon eingeritten.
Warum die Seperatisten noch nicht gewonnen haben,ganz klar,Putin hatte über die Gernze,welche er kontrolliert, aus versehen alte defekte Waffenbestände rüber geschafft.(Ironie).
Hast Recht,wenn der Russe so viel Kriegsgeräte rüber schaffen würde,dann würde Putin schon lange seinen Krimsekt in Kiew trinken.
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12.08.2014 22:50 Uhr von Perisecor
 
+3 | -16
 
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12.08.2014 22:52 Uhr von Perisecor
 
+3 | -16
 
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13.08.2014 04:19 Uhr von Stray_Cat
 
+8 | -4
 
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Dem IRK traue ich auch nicht mehr. Habe dessen Meldungen der letzten Tage verfolgt und die widersprechen sich deutlich.

Mir kommt es vor, als seien sie angehalten, Hilfslieferungen erstmal zu verhindern.

Poroshenko selbst hat ja auch schon mehrfach humanitäre Hilfe versprochen und dann das gemacht, was er mit seinen Verpsrechungen bisher immer gemacht hat, nämlich sie nicht eingehalten.

Es ist für die Geschäfte der USA auch erheblich besser, möglichst wenige Ost-Ukrainer bleiben dort übrig. Ich wette, die verbleibenden bekommen auch keine selbständigere Verwaltung, wie es mal versprochen war. Denn das könnte die billige Ausbeutung der Bodenschätze verhindern.

Es ist durchgesickert, dass in dem Gebiet weitaus größere Gasvorkommen existieren, als bisher publik gemacht wurde. Übrigens gehört Biden jr. zu den wenigen, die von den Sanktionen profitieren, denn die Fracking-Firma, an der er beteiligt ist, macht guten Reibach.

Es wird mit der Ukraine genau das gleiche passieren wie mit Russland vor Putin: die Oligarchen und die USA bereichern sich an den nationalen Bodenschätzen und für die Bevölkerung und das Land bleibt nichts.

Es ist echt widerlich, wie ein paar Nimmersatte ihrer Gier frönen, während andere nichts zu essen haben und zu hunderten umgebracht werden. Und dann regen sich noch welche auf, dass Russland es wagt, seine Grenzen zu schützen, während die USA in jedes beliebige Land einfällt, sobald sie sich davon einen Vorteil verspricht.

Wer´s nicht glaubt, schaut am besten mal auf Wikipedia nach, wieviele Kriege die schon vom Zaun gebrochen haben. Da bleibt einem echt die Spucke weg. Und ich dachte immer, das sind die Guten.
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13.08.2014 08:23 Uhr von Mecando
 
+7 | -2
 
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Albern.
Angeblich beliefert Russland seit langer Zeit die Separatisten mit Waffen und Material, und das ohne Beweise, und ausgerechnet jetzt müssen sie es als Konvoi tarnen? Ah ja...

Warum es umlackierte Militärfahrzeuge mit Soldaten als Fahrern sind? Evtl weil es für Russland die einfachste Art war auf die Schnelle entsprechendes logistisches Material bereit zu stellen? Bei uns hilft die Bundeswehr auch mit militärischem Material bei Katastrophen...

Zudem glaube ich, wenn Russland wirklich in die Ukraine einmarschieren wollte, dann würden sie es machen. In ´Tarngrün´ mit Kriegsgerät, dazu brauch es keine knapp 300 weißen Lkw...
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13.08.2014 08:29 Uhr von gugge01
 
+6 | -3
 
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Die Sache mit den Hilfsgütern ist eine zweischneidige Sache für die Russen einerseits zwingt sie die Aufmerksamkeit der Welt auf die Konfliktzone was die Putschisten Truppen behindert und den Einsatz von strategischen Waffen erschwert andererseits wenden die Goldmann-Sachs Banden einen erhebliche Teil der Lieferung stehlen.


Das weitere Problem der Putschisten ist wenn sie bis zum Wochenende die beiden Großstädte nicht gestürmt haben wird die Anwesenheit der Roten Kreuzes ab ca. Montag die Kämpfe um mindestens einen bis zwei Wochen verzögern . Zeit genug für die Volkwehr die Panzer un Geschütze aus dem zusammengebrochen Putschisten Kessel zu bergen aufzurüsten und in ihre Stellungen zu integrieren.

Das dürfe sehr nachteilig für den Schokokönig sein.
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13.08.2014 08:50 Uhr von exee
 
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Könnten die US Trolle sich mal langsam aus den Forum hier verpieseln. Es nervt langsam.
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13.08.2014 08:50 Uhr von einerwirdswissen
 
+6 | -3
 
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@ Peri: Mobile nicht,aber feste.

Muss mich meinen Vorrednern anschliessen.
Habe noch keine Beweise gesehen ausser die "Annextion", welche nicht mal von 2/3 Der UN-Länder als Rechtswidrig eingestuft worden ist.
(11 dagegen,59 enthaltungen)

Übrigens: Ich glaube nicht,dass die Ukraine mit der Ostukraine glücklich wird.
Das Hass, welcher von seitens Kiew den Ostukrainern entgegengebracht wird,lässt sich wenn alles vorbei ist nicht einfach abstellen.
Der Kampf wird weiter gehen,und so lange,bis die Rechte der prorussischen Bevölkerung umgesetzt werden.Und das kann sehr sehr lange dauern.
Sollten die EU-Länder sich hinterher hinstellen und Gleichberechtigung für die Ostukrainer verlangen,dann waren die Seperatisten im Recht. Denn dafür haben sie angefangen zu kämpfen.
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13.08.2014 08:52 Uhr von hasennase
 
+3 | -8
 
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es ist schon bemerkenswert wie putin in der kommunikation auf einmal so tut als würde er mit den terroristen nichts zu tun haben und er würde einem fremden land helfen und russland sei neutral. das klingt wie abschreiben dieses chaosvorhabens. nach der plünderung der rentenkasse für die krim und der empörung in russland wird ihm wohl klar geworden sein, dass er sich nicht mehr alles leisten kann.
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13.08.2014 09:01 Uhr von einerwirdswissen
 
+5 | -2
 
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Warum sollte sich ein Russe über die Plünderung beschweren,das macht in Deutschland doch auch keiner.
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13.08.2014 11:42 Uhr von CrowsClaw
 
+6 | -4
 
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@ Prime.ra

"Blödsinn. Das Referendum wird zwar vom "Westen" nicht anerkannt aber der "Westen" erkennt eh nur Wahlen an, deren Ausgang ihm passen. Hätte der "Westen" nicht in der Ukraine interveniert, bliebe ihm viel erspart und die Welt wäre friedlicher geblieben."

1. Selbst Russland gibt zu das, dass Referendum manipuliert war und die Mehrheit gegen einen Anschluss war.
2. Die Krise begann als der ehemalige Präsident überraschend das Abkommen mit der EU nicht unterzeichnete, obwohl dies einer der Gründe war warum das Volk ihn gewählt hat.
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13.08.2014 11:53 Uhr von LucasXXL
 
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exee nein warum denn, dafür werden Sie doch bezahlt.

Mich nerven diese Propaganda-Meldungen "unserer" Zeitungen. Gibt es denn keinen guten Journalismus mehr der objektiv und nicht einseitig berichtet?

Tausende Menschen müssen in diesem Krieg ihr Leben lassen und unsere Politiker schauen weg führen einen kalten Krieg mit Russland. Erbärmlicher geht es kaum noch..
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13.08.2014 12:39 Uhr von architeutes
 
+2 | -6
 
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@LucasXXL
Der Krieg wäre längst vorbei wenn die bewaffneten Söldner endlich aufgeben.
Der Westen schaut nicht weg sondern genau hin.
Und den kalten Krieg haben die Russen allein zu verantworten ,sie sind da unten tätig nicht der Westen.
Und wenn dich solche Meldungen nerven dann lese rt.Com oder DWN ,da findest du etwas nach deinen Geschmack.
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13.08.2014 13:06 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -2
 
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@ architeutes "Der Krieg wäre längst vorbei wenn die bewaffneten Söldner endlich aufgeben."

hast du dafür Beweise für die "bewaffneten Söldner"?

"Der Westen schaut nicht weg sondern genau hin."

Ich habe bist jetzt keine Sanktionen gegen die Ukraine oder Hilfslieferungen in die Ukraine vom "Westen" gesehen.

"Und wenn dich solche Meldungen nerven dann lese rt.Com oder DWN ,da findest du etwas nach deinen Geschmack. "

Ich suche mir objektiv berichtende Quellen aus. Leider werden die meisten Deutschen mit der einseitigen und meinungsbildenden Berichterstattung zugemüllt.
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13.08.2014 13:27 Uhr von Perisecor
 
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@ Stray_Cat

"Es wird mit der Ukraine genau das gleiche passieren wie mit Russland vor Putin: die Oligarchen und die USA bereichern sich an den nationalen Bodenschätzen und für die Bevölkerung und das Land bleibt nichts."

Putin hat schlicht die Oligarchen entmachtet, die gegen ihn waren, und unterstützt dafür die, die für ihn sind.



"Und dann regen sich noch welche auf, dass Russland es wagt, seine Grenzen zu schützen..."

Weder gehört die Ukraine, noch die zur Ukraine gehörende Krim, zu Russlands Staatsgebiet oder Grenze.
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13.08.2014 13:33 Uhr von Perisecor
 
+2 | -8
 
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@ Prime.ra

"Beweis für die Artillerieschläge?"

U.a. http://www.washingtonpost.com/...



"Blödsinn."

Das Referendum war nicht nur gefälscht, wie mittlerweile die Duma anerkannt hat, es ist auch rechtlich völlig irrelevant. Die Krim ist de jure Teil der Ukraine. Da dort derzeit Russland die Staatsgewalt ausübt und russische Pässe ausgibt, ist sie de facto von Russland besetzt. Das Ganze geschah unter Mithilfe von regulären russischen Militäreinheiten.



@ Hibbelig

"Derzeit sind mindestens 700.000-800.000 vertrieben."

Die Zahlen sind geringer und sie wurden nicht vertrieben, sie sind freiwillige geflüchtet.


"Und nein: in jedem Krieg wird vergewaltigt und gemordet. Das denke ich mir nicht aus."

Du hast behauptet, reguläre ukrainische Streitkräfte ziehen mordend und vergewaltigend durch´s Land. (Deine Aussage: " Hier finden sich alle damit ab, dass Millionen Menschen von ihren Gebieten vertrieben, umgebracht, vergewaltigt oder sonstwas werden.")

Wenn du nicht an solchen Aussagen gemessen werden möchtest, z.B. weil sie falsch sind - triff sie nicht.



@ Mecando

Beweise gibt es genug. Nur weil der Konflikt an dir vorbei läuft heißt das nicht, dass etwas nicht existiert.

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