12.08.14 18:20 Uhr
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Kirchen schieben Schuld an Austrittswelle auf die Banken

Die Kirchen sind von einer gewaltigen Austrittswelle erfasst worden und geben die Schuld dafür den Banken.

Die Geldinstitute hatten ihre Kunden darüber informiert, dass ab 2015 auch Kirchensteuer auf Kapitalerträge fällig wird und diese automatisch einbehalten wird.

Dies habe die Kirchenmitglieder derart verunsichert, dass sie nun austreten. Der Verband der Deutschen Kreditwirtschaft wehrt sich gegen die Anschuldigungen und sagt: "Das neue Verfahren wurde maßgeblich auf Initiative der Kirchen eingeführt".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bank, Kirche, Schuld, Austritt, Kirchensteuer
Quelle: t-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2014 18:32 Uhr von TinFoilHead
 
+28 | -1
 
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LOL, will ja keine Bankster in Schutz nehmen, bewahre, aber das Menschen nach über 2000 Jahren so langsam ein Licht aufgeht, ist jetzt die Schuld der Banken. Soso...

Und kein imaginärer Götze, von dem man 2014 wissen sollte, das es ihn nicht gibt? Und eine Kirche, die niemand braucht, auch wenn er an Gott glauben will. Und....ach, kein Bock auf soviel schreiben jetzt!

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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12.08.2014 18:41 Uhr von Biblio
 
+18 | -1
 
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Die Affäre um Tebartz hat mit den Kirchenaustritten natürlich auch nichts zu tun.
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12.08.2014 20:50 Uhr von wer klopft da
 
+5 | -1
 
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Alle Religionen haben mehr Menschen abgeschlachtet als Lenin, Hitler, Stalin und Mussolini zusammen. Aber das hat man vergessen oder will man nicht wahr haben.
Ich will das im letztem Jahrhundert nicht schön reden, aber das was vor 70 Jahren war hält man uns immer noch vor und labbert uns ein schlechtes Gewissen ein.

Wasser predigen , Wein saufen!
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12.08.2014 22:10 Uhr von Ich_denke_erst
 
+6 | -1
 
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Leider stimmt der Artikel nicht - Kirchensteuer auf Kapitalerträge waren schon immer zu zahlen. Neu ist jetzt - und zwar auf betreiben der Kirche - dass das Geld jetzt sofort einbehalten und abgeführt wird.
Bei mir sah der Kirchensteuerbescheid so aus:
Kirchenlohnsteuer, Kircheneinkommensteuer, Kirchenkapitalertragssteuer = 800 Euro/Jahr
Folge: Ich bin ausgetreten!
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12.08.2014 22:54 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -1
 
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Verstehe ich persönlich nicht.
Vom finanziellen her ist es doch das gleiche, oder nicht ?

Früher musste man ja auch die Kapitalerträge in der Steuer angeben, und die Kirche hat ihren Teil noch abgezogen.

Und jetzt geht es halt nur automatisch.
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13.08.2014 01:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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Die Leute treten aus der Kirche aus - nicht weil ihr Glaube erschüttert wird - sondern ihr Geldbeutel.
Noch höhere Kosten oder Schmarotzer wie Tebartz lösen letztendlich nur den Punkt aus, die sinnlose monatliche Ausgabe zu stoppen. Die Leute waren entweder vorher schon ungläubig - oder rennen trotzdem am Sonntag in die Kirche.
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13.08.2014 02:36 Uhr von Elto
 
+2 | -7
 
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Das ist wie Facebook.

"Wow wenn die austreten, tret ich auch aus."

Richtiger Kindergarteneffekt.

Ne aber jetzt mal im Ernst.

Welche Vorteile habe ich durch den Austritt?
Die Nachteile sind mir bereits bewusst ;)
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13.08.2014 02:40 Uhr von neisi
 
+5 | -0
 
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Die Leute treten aus, nicht wegen dem Geld, sondern weil sie es KÖNNEN !
Ohne den "guten Ruf" zu verlieren oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden.
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13.08.2014 02:54 Uhr von Elto
 
+2 | -8
 
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Das ist wie Facebook.

"Wow wenn die austreten, tret ich auch aus."

Richtiger Kindergarteneffekt.

Ne aber jetzt mal im Ernst.

Welche Vorteile habe ich durch den Austritt?
Die Nachteile sind mir bereits bewusst.
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13.08.2014 08:26 Uhr von SHA-KA-REE
 
+4 | -0
 
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@Elto

Nachteile? oO NACHTEILE???

Das würde ich jetzt auch gerne genauer wissen!

Die Vorteile zu benennen ist dagegen leicht: Ich zahle keine horrenden monatlichen Gebühren für eine Vereinigung mit zweitausendjähriger krimineller Vergangenheit, habe dadurch ein gutes Gewissen und einen ruhigen Schlaf.

Wenn ich an ein Fantasiewesen glauben will, dann kann ich das im Übrigen auch ohne noch dafür zu bezahlen.
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13.08.2014 08:41 Uhr von SHA-KA-REE
 
+3 | -0
 
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@Hugo.Broetchen

Vermutlich aus demselben Grund aus dem sehr viele Christen nicht ein Mal wissen was INRI bedeutet oder was das Kyrie eleison ist. In der Religion geht es allzu oft nicht um Aufklärung oder Wissen, sondern häufiger um blinden Glauben.
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13.08.2014 09:15 Uhr von moloche
 
+3 | -1
 
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ich kenne Leute die glauben nicht an Gott sind aber immer noch in der Kirche.

Wieso?
Haben Angst vor der Reaktion in ihrem Umfeld bzw. sie wollen die "tolle" abendländische Kultur aufrechterhalten.


Ja..ist dumm
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13.08.2014 10:12 Uhr von lesersh
 
+0 | -1
 
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Die Schreiben von den Banken waren wirklich kompliziert formuliert.
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13.08.2014 10:21 Uhr von Marc_Anton
 
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Man darf halt nicht Christentum mit Christenheit verwechseln. Das Christentum ist die Religion, für was die Christenheit diese missbraucht hat, ist eine ganz andere Sache.
Die Kirchensteuer war ganz bestimmt nicht in Christi Sinn, wenn er sogar die Steuereintreiber und Kaufleute aus den Tempel schmiss.
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13.08.2014 12:06 Uhr von machi
 
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Lieber Herr Brötchen,

Sie wollten wohl sagen beim Christentum handle es sich um einen arabischeN Glauben ...

nun gut, der Koran ist nen paar hundert Jahre nach der Bibel geschrieben worden, Mohammed lebte später als Jesus.
Folglich kann der Koran nicht Teil der Bibel sein, bzw der Islam Teil des Christentums, es ist umgekehrt.
Der Koran nimmt Bezug auf Jesus und nennt ihn einen Propheten, folglich wohl auch die Geschichten die drum herum spielen.

Meine Meinung zu dem ganzen Thema:
Wenn ich nen guter Mensch bin ist egal welche Religion ich habe oder auch nicht habe.
Die Frage die sich mir also beim Kirchenaustritt stellt ist:
Will ich für die Mitgliedschaft zahlen oder zahle ich nicht.
Klar, viele Menschen tun viele gute Sache im Namen der Kirche, aber oftmals ohne von der Kirche dafür entlohnt zu werden, meine Moneten gehen also nicht zum Kindergarten um die Ecke oder zur katholischen Grundschule, sie gehen an die Organisation die davon ihre Kirchen bezahlt, usw ..., und für sowas gebe ich einfach kein Geld aus.

Eher gebe ich das Geld an die Tafeln, sammel es mit anderen Eltern für bessere Toiletten auf der Schule oder ähnliches, ich bezahle jedenfalls keine Statuen in Rom oder sonst wo!
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13.08.2014 13:24 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@machi

Er wollte damit einfach sagen, dass der Islam auch Wurzeln im Christentum hat, und damit ist das eine auch Teil vom anderen, denn die Schnittmengen kann man in keiner der beiden Religionen ignorieren.
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13.08.2014 14:13 Uhr von ms1889
 
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nuja...der nutznieser dieser regelulierung...ist eindeutig die kirche...

eine kirche die sooooo massiv in die privatsphäre von menschen eingreift...muß als sekte bezeichnet werden...da sie laut bibel den "zehnten" durch freiwilliges handeln der gläubigen, zugestanden bekommt...dieses per gesetz (also durch obrigkeit) zu machen, ist ansich schon anti biblisch und somit nicht religösen ursprungs. wobei glaube eh immer lügen, betrügen und manipulation ist.
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14.08.2014 05:10 Uhr von Elto
 
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@prime.ra & @SHA-KA-REE

Keine kirchliche Bestattungszeremonie, Im Regelfall kann man nach dem Austritt auch kein Taufpate werden.

Und Mein neuer Liebling: Laut einer aktuellen News muss man wohl ein Christ sein um Schützenkönig (in diversen Gebieten...) zu werden.

[ nachträglich editiert von Elto ]
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14.08.2014 09:13 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@Elto:

Ach so, war also doch nur ein Gag Deinerseits. ;-)

>Keine kirchliche Bestattungszeremonie

Na das will ich schwer hoffen! Sollte das jemand wagen, dann stehe ich aus dem Sarg auf und nehme ihn mit unter die Erde.

>Im Regelfall kann man nach dem Austritt auch kein Taufpate werden.

Weshalb sollte ich wollen das jemand ohne seinen ausdrücklichen eigenen Willen (was ja bei einer Taufe in der Regel der Fall ist) zum Eintritt in eine Vereinigung gezwungen wird, die ich selbst verabscheue - und dafür noch Pate stehen? Ich selbst habe die Funktion des Paten einfach rein weltlich und ohne jegliche Zeremonie für meine Nichte übernommen, welche aber nicht getauft ist und auch nicht getauft werden wird.

>Und Mein neuer Liebling: Laut einer aktuellen News muss man wohl ein Christ sein um Schützenkönig (in diversen Gebieten...) zu werden.

Ich lehne den Besitz von und Umgang mit tödlichen Schusswaffen strikt ab. Zudem weiß ich sicher, dass das mit dem Religionszwang bei den Schützenvereinen in unserer Region nicht gilt (sonst hätten diese Vereine hier kaum Mitglieder).
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16.08.2014 02:13 Uhr von Elto
 
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@SHA-KA-REE

Wenn man gefragt wird: "Willst du Taufpate werden?" "Ja, sehr gerne"
Dann kommt ein Pastor an und sagt: "Das geht aber nicht, er muss schon ein Kirchenmitglied sein..." Hier setzt jedoch gesunder Menschenverstand ein und man sollte sich ohne die Kirche für eine Patenschaft entscheiden.

"Ich lehne den Besitz von und Umgang mit tödlichen Schusswaffen strikt ab."

Was soll Ich dazu schreiben? Du besitzt zuhause mindestens ein Brötchenmesser, dies ist auch tötlich. Wenn du dir mit einem Luftgewehr aus dem Schießverein in den linken Zeh schiesst, ist die Wahrscheinlichkeit auch sehr gering das du stirbst.

Keine kirchliche Bestattung.
Du glaubst gar nicht, wieviele Menschen darauf werd legen, auch wenn sie NICHT in der Kirche sind.

Eins muss Ich dir jedoch lassen, im Gegensatz zu diversen anderen Kommentaren auf Schortnews, lesen sich deine Kommentare sehr gut. Das liegt vermutlich daran, dass du das hier selten auftretende Phänomen besitzt, die "Rechtschreibung und Grammatik" zu beherrschen.

PS: Ich muss mich für meine Grammatik und Rechtschreibfehler entschuldigen, Ich bin nicht nüchtern.

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