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Studie: Im Jahr 2100 wird es nur noch sechs Prozent Europäer geben

Laut dem Datenreport 2014 der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung wird sich die Menschheit im Jahr 2100 bei etwa elf Milliarden einpendeln. Dabei wird die Zahl der Europäer immer weiter sinken, während die afrikanische Bevölkerung wächst.

"2100 wird die Bevölkerung in Entwicklungsländern voraussichtlich 88 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen", so Ute Stallmeister, Pressesprecherin der Stiftung. Obwohl Frauen in ärmeren Ländern gerne verhüten würden, wird ihnen dieses Recht untersagt.

Die Anzahl der Europäer wird dann nur noch sechs Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. Dieses Ergebnis zeige, dass Frauen nun selbst bestimmen können, ob sie Kinder kriegen wollen. Dies sollte nach den Forschern für jeden Menschen umgesetzt werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Afrika, Wachstum, Bevölkerung, Europäer, Geburtenrate
Quelle: t-online.de

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12.08.2014 16:47 Uhr von Sarkast
 
+10 | -1
 
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Wenn man Europäer ist, weil man den europäischen Kontinent bewohnt, ist diese Studie definitiv falsch.

Es könnte aber auch sein, das dass geologische Europa sich aufgrund der Zuwanderung zu einem Entwicklungsland "entwickelt" (oder vielleicht konvertiert?), dann ist die Studie wohl richtig.
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12.08.2014 16:49 Uhr von Basti1866
 
+12 | -2
 
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@kritikglobalisierer: es ist ja auch nicht die Rede davon das Europa aussterben wird, sonders das es immer weniger Europäer(Menschen die von Europa stammen) geben wird.
Und natürlich werden die, die kommen auch etwas mitbringen(Kultur/Religion) sodass das jetzige Europa mit seinen über Jahrhundert langen Entwicklung und Kultur natürlich auch aussterben wird.
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12.08.2014 16:55 Uhr von PakToh
 
+3 | -1
 
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Schwachsinnsstudie - 1. Was wird hier als "Europäer" definiert?

Nehmen wir an es wird der Kaukasier an sich zugrunde gelegt, dann wüßte ich gerne wo wir alle her stammen und wohin wir uns entwickeln und warum man eine solche Unterscheidung überhaupt braucht, da sind andere schon gege die Wand mit gefahren...

2. Nehmen wir an es wird die Bevölkerung gemeint, dann basiert die Aussage darauf, dass auf den Afrikanischen Kontinent mehr Menschen passen als auf den Europäischen - Bravooooo, da kann einer Quadratmeterzahlen vergleiche, ganz großes Kino!
Prozentual an der Weltbevölkerung kann Europa nicht ansatzweise so stark wachsen wie die Meisten anderen Kontinente.
Wenns danach geht wird die Antarktis einmal die höchste Populationsvermehrung aller Kontinente hin legen, nur weil da mal irgendwann Neun Menschen hin fahren und drei Kinder kriegen... - Weil ja dann ein Bevölkerungswachstum von 33% statt fand...
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12.08.2014 17:11 Uhr von Pavlov
 
+7 | -8
 
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@schattentaucher

Da fragt man sich, wer der wahre Idiot ist?

Wenn du die 3 Absätze, man möchte dich ja geistig nicht überfordern, korrekt gelesen hättest, dann wüsstest du, dass es nicht um Einwanderung geht, sondern am Anteil der Weltbevölkerung.

Glaubst du ernsthaft, wenn man die Einwanderung stärker reguliert, würde das irgendeinen Unterschied ausmachen, ob Afrika weiter wächst?

In diesem Fall merkt man wieder, dass wohl du der engstirnige Tölpel bist, dem der Blick aufs Ganze fehlt.

Wir haben ganz andere Probleme als die Einwanderung von paar Flüchtlingen. Viel globalere, die Wohlstand, Klima und Frieden beeinflussen werden.

Viele Politiker sind zwar sehr stur, karriereorientiert und egozentrisch, aber zumindest haben sie von der Thematik mehr Ahnung als ein Niemand vom Lande.

Gott, kotzen mich dieses dämliche Gequatsche und diese strunzdumme Polemik an...

Denkt mal nach, bevor ihr wieder eure 0815 Sprüche rauslasst...
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12.08.2014 17:13 Uhr von shadow#
 
+0 | -4
 
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Kompletter Blödsinn, da die Bevölkerungszahl in Europa durch natürliche Fortpflanzung und ein wenig Zuwanderung ebenso steigen wird.
Nur eben nicht so schnell.
Könnte unbequem werden wenn es so kommt.
Anderswo. *schulterzuck*
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12.08.2014 17:48 Uhr von Tamerlan
 
+0 | -5
 
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Ist das nicht logisch? "Kaum noch" ist polemisch, aber da die Europäer vor allen anderen einen riesigen Bevölkerungsboom hatten wegen technischen, medizinischen und kulturellen Revolutionen die von hier aus losgingen, ist es nur natürlich, dass diese Vorteile nach und nach auch den Rest der Welt erreichen und es dort auch zu starkem Bevölkerungswachstum kommt. Nicht die Zahl der Europäer wird geringer, die Welt gerät nur wieder ins Gleichgewicht wie es vor den Revolutionen hier war. Die europäische Überdominanz war bisher eher das ungewöhnliche.
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12.08.2014 18:58 Uhr von blaupunkt123
 
+7 | -5
 
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Zum Glück bin ich bis dahin schon nicht mehr hier.

Und ich kann mich nur anschließen. Dank unserer Regierung, wird Deutschland immer schneller zum Multikulti Land.

Von daher wird es aus meiner Sicht bereits 2040-2050 sehr sehr befremdlich, gerade in Deutschland werden.

Teilweise muss man ja heute schon in diversen Städten nach Deutschen ausschau halten.

Nur noch Türken, Schwarze, Rumänen, Bulgaren.
Und dank dem Kindergeld gibt es von diesen Gruppen Nachwuchs im Überfluss....

Also eine tolle Zukunft ist das nicht.
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12.08.2014 19:11 Uhr von quade34
 
+6 | -3
 
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Erdogan will D erobern und ist auf bestem Wege. Seine "Truppen" sind hier gut aufgestellt. Nur muss er wohl etwas an Tempo zulegen lassen, denn die Afrikaner sind zahlreich auf dem Weg.
Früher wurde mal vor der Gelben Gefahr gewarnt, weil die Chinesen so zahlreich sind. Das ist obsolet, weil die anderen einen kürzeren Weg haben.
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12.08.2014 20:01 Uhr von Gorli
 
+0 | -1
 
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Was wäre denn so furchtbar wenn sich die Bevölkerung der Deutschen bis 2100 sagen wir mal halbiert? Luxemburg hat kaum soviel Bewohner wie Nürnberg, und trotzdem sind die Leute dort glücklich.

Davon abgesehen nutzt Deutschland sein Potential zur militärischen Weltmacht ohnehin nicht mehr, und das wäre so ziemlich der einzige Grund für eine große Gesamtbevölkerung.
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12.08.2014 20:16 Uhr von Gimpor
 
+3 | -1
 
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Bis 2100 sinkt die Zahl der in Europa lebenden Menschen von 740 auf 640 Millionen.
Das ist gerade mal eine Reduzierung um 13%. Hierbei von "Im Jahr 2100 wird es kaum noch Europäer geben" zu sprechen, ist doch Humbug.
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12.08.2014 22:03 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -1
 
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Interessant, Europa hat derzeit 740 Millionen Einwohner, das entspricht ca. 10%. Bis 2100 wird die Weltbevölkerung grob geschätzt auf 9-11 Milliarden anwachsen. 6% von 10 Milliarden wären 600 Millionen oder nicht einmal 20% weniger als jetzt. Unter "kaum noch" verstehe ich etwas anderes.
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12.08.2014 22:09 Uhr von HackFleisch
 
+0 | -3
 
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Europäer sind schon vorher tot, da die Regierung zusammen mit den USA den nächsten Weltkrieg anzetteln und verlieren werden.

[ nachträglich editiert von HackFleisch ]
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13.08.2014 02:29 Uhr von Elto
 
+2 | -0
 
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Der Europäer wird nicht weniger, er vermehrt sich im Gegenzug zu anderen nur langsamer...

ER WIRD ABER NICHT WENIGER.
(Der Gesamtanteil steigt und deswegen sinken die Europäer PROZENTUAL aber nicht in ihrer ANZAHL)

Lernt man heutzutage eigentlich gar nichts mehr im Gymnasium?

Bin Ich der einzige, der das Gefühl hat, dass hier nur scheiss "news" eingeliefert werden.

Eine ernste Frage: "wo hohlt ihr den ganzen Sch***s her?"

[ nachträglich editiert von Elto ]
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13.08.2014 08:38 Uhr von cyberax99
 
+2 | -0
 
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@Elto

"wo hohlt ihr den ganzen Sch***s her?"

Du bist unfreiwillig komisch :-)
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13.08.2014 08:58 Uhr von Shagg1407
 
+0 | -0
 
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Leider werden die Idioten nicht weniger :(
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13.08.2014 09:25 Uhr von Sirigis
 
+3 | -0
 
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Ich denke, dass bis zum Jahr 2100 die Gesamtbevölkerung in Europa eher noch wachsen wird. Dass, da viele Gegenden Europas heute schon sehr dicht besiedelt sind, und gewisse Gegenden Europas (z.B. Alpen) nur bedingt bewohnbar sind, wird die Bevölkerung keinesfalls so anwachsen, wie in Afrika oder Asien. Was ich allerdings glaube, ist , dass die ursprüngliche Bevölkerung Europas stark zurückgehen wird, diese Entwicklung wird dann eben durch Zuwanderung kompensiert. Es ist gut möglich, dass es im Jahr 2100 kaum noch blonde Europäer geben wird. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass das Christentum in Europa im Jahr 2100 nur noch eine marginale Rolle spielen wird (so es dann überhaupt noch existiert). Wirtschaftlich (und das ist heute schon abzusehen) wird Europa keine große Rolle mehr spielen, hier sind die großen Gewinner Asien und Südamerika.

Alles nur meine Meinung, konstruktive Kritik nehme ich gerne an.
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13.08.2014 10:00 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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@blaupunkt123 & @quade34 - würdet Ihr in Eurer grenzenlosen Intelligenz mal erklären was jetzt Eure Kommentare mit der News zu tun haben?
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13.08.2014 10:25 Uhr von Gorli
 
+1 | -1
 
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@ Sirigis:
Die Bevölkerungsdichte in Deutschland und den Beneluxstaaten ist überdurchschnittlich, aber nicht erdrückend. Der Rest von Europa hat höchstens eine Durchschnittliche Bevölkerungsdichte, v.a. Frankreich und Polen, welche ja nun wirklich nicht aus Gebirgszügen bestehen.

Das Niveau von Japan ist durchaus möglich, v.a. wenn man bedenkt dass wir anders als Japan unser Hinterland in Europa gut mit Feldern und Viehwirtschaft bestellen könnten und daher nicht auf Importe angewiesen sind. (Wir sind Nettoimporteure, allerdings nur weil wir nicht mehr als 1 € für einen Ochsen ausgeben wollen)

Mit einer Durchgehenden Bevölkerungsdichte von Japan hätten wir 1,64 Mrd Einwohnern.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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13.08.2014 11:33 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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mMn nicht sehr glaubwürdig, wenn die Sprecherin der Stiftung ein so veralteten Begriff wie "Entwicklungsland" gebraucht. Sorry, das mag vielleicht kleinkariert klingen und überkorrekt, aber Begriffe wie "Länder des globalen Südens" etc. zeugen eher von wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Thema.
Wir mögen wirtschaftlich und technologisch eine Hochkultur sein, doch geistig und philosophisch sind wir etwa gleichauf mit den Voodoo-Buschmännern. Ganz zu schweigen von unserem individual-ethisch/moralischen Verhalten...emotional sind die meisten hier doch Fracks...
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13.08.2014 14:09 Uhr von Nebelfrost
 
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6% von 11 milliarden. das wären dann 660 millionen europäer. momentan sind es 740 millionen. kann schon sein, dass es 2100 dann 80 millionen weniger sind. die geburtenrate in vielen europäischen ländern ist am stagnieren, während sie in süd- und ostasien und vor allem in afrika förmlich explodiert. die maßlose überbevölkerung in afrika, von denen 95% eher vegetieren als leben, haben wir in erster linie den jahrhundertelangen machenschaften der kirche bzw. des christentums zu verdanken.

nein, ich habe kein schlechtes gewissen wenn ich mal ein stück brot wegwerfen muss. warum sollte ich ein schlechtes gewissen haben? ich bin nicht schuld an dem hunger und der überbevölkerung dort unten. schuld sind und waren andere und zwar ausschließlich menschen, die ideologien angehören, die nicht der meinigen entsprechen und das auch schon vor den zeiten meiner geburt. also sehe ich keinerlei eigene schuld und keinerlei zusammenhang zwischen mir und den hungernden menschen in afrika und werde dafür auch keine verantwortung übernehmen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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14.08.2014 23:33 Uhr von Crazyhound
 
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Dann tut etwas dagegen!!

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