12.08.14 16:37 Uhr
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Irak: Bundesregierung will Kurden nun doch Rüstungsgüter liefern

Gestern hatte sich die Bundesregierung noch geweigert, den Kurden im Irak Rüstungsexporte zu liefern - heute kommt jedoch die Kehrtwende.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gab diese überraschende Neuigkeit bekannt.

Die CDU-Politikerin schloss jedoch aus, dass es sich dabei um tödliche Waffen handle, aber man müsse "alle Möglichkeiten ausnutzen, die uns zur Verfügung stehen".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Bundesregierung, Ursula von der Leyen, Kurden, Waffenlieferung
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2014 16:39 Uhr von Rechargeable
 
+11 | -2
 
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Nicht tödliche Waffen, Taser und Pfefferspray oder was ???



[ nachträglich editiert von Rechargeable ]
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12.08.2014 16:41 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -5
 
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@ Rechargeable

Die meinen die G36, die trifft nicht nach nem bisschen Feuer, deswegen ist es eine nicht tödliche Waffe wenn sie erstmal warm ist.
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12.08.2014 17:42 Uhr von usambara
 
+6 | -8
 
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Deutsche Waffen, deutsches Geld
- morden mit in aller Welt.
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12.08.2014 19:04 Uhr von ElChefo
 
+3 | -3
 
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...vielleicht wäre es ja jetzt DIE Gelegenheit, mit den Briten gleichzuziehen. Die konnten in Libyen Brimstone testen, wir könnten jetzt im Irak mal sehen, was Taurus kann.


usambara

...schauen wir genau hin, finden wir aktuell im Irak hauptsächlich Produkte von Izmash und vergleichbaren Fabriken im selben Land.
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12.08.2014 22:37 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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die letzte Lieferung wurde gegen die Kurden eingesetzt:
http://www.spiegel.de/...

Mal sehen, was der Waffen-Schwarzmarkt in Kurdistan bald so anbietet....

[ nachträglich editiert von usambara ]
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13.08.2014 10:29 Uhr von Jaegg
 
+3 | -2
 
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Ob Waffen oder Defensivtechnik... Wir helfen den f**** Amis dabei ihren verf***ten Scheiß Krieg mit aufzuräumen. Ich bin nicht gegen Hilfe von gefährdeten Menschengruppen, aber Menschen sind wohl das Letzte, was die f*** Amis da verteidigen. Die wollen die Pipelines und Förderanlagen in Sicherheit wiegen. Mehr nicht. Dieses Dreckspack....
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13.08.2014 13:14 Uhr von BadReligion
 
+1 | -2
 
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Ursula von der Leyenhaftigkeit the rectifying troop is here das was Hussein OBama in die Aufrüstung der ISIS gesteckt hat soll die BRD geradebiegen, für Kriege Geld haben aber Hartz 1111 Empfänger als Schmarotzer bezeichnen tss

[ nachträglich editiert von BadReligion ]
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13.08.2014 21:28 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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SerienEinzelfall

"schon mal mit einem G36 geschossen? Jeder Trottel trifft damit alles was er will...
Die Zeit von Trageposition über anlegen, anvisieren und schiessen geht innerhalb einer Sekunde..."

Soweit korrekt, aber...

"wer 150 Schuss (das sind 5! Magazine) in unter 10 min verschiesst sollte sich vielleicht mal überlegen ob er nicht besser als MG-Schütze (da wechselt man auch nach ca. 150 Schuss das Rohr) eigesetzt werden sollte"

Absoluter Unsinn.
Wenn es um dein Leben geht, schiesst du, als ob es um dein Leben geht. "Drüben" an meiner Weste waren 4 Doppeltaschen und nochmal 4 einzelne Magazine im Daypack. Dazu noch 3-5 Pistolenmagazine. DAS ist sogar noch wenig bemessen, was die "richtigen" Kämpfer mit sich rumgeschleppt haben. Hinzu kommt noch der Vorrat am Dingo bzw. Fuchs oder Marder.

"Grund für 5,56mm ist, dass man bei gleichem Gewicht mehr Munition tragen kann."

Korrekt, aber...

"Und solange der Gegner nicht Schusssichere Westen trägt (bei Taliban etc. eher ungewöhnlich) erwischt man ihn auch."

Viele der Kämpfer, auf die man trifft, sind dermaßen aufgeputscht, das es ihnen schlicht egal ist, wie hart man sie erwischt. Wenn das Licht nicht aus geht, machen die weiter, so es die motorischen Fähigkeiten zulassen.

"Übrigens ist schwer verletzen statt direkt töten ist gewollt -"

Probier das doch mal aus. Es ist sogar weitaus schwerer, gezielt zu töten als "nur" schwere Verletzungen zu verursachen. Der menschliche Körper ist verdammt widerstandsfähig.
Und nochmal: Im Gefecht ist dir das schlicht egal. Du zielst, schiesst und hoffst, dem am bösen Ende seine Absichten ausgetrieben zu haben. Es geht lange nicht mehr darum, das der Gegner mit dem Gesicht im Dreck landet, sondern das er da bleibt.

"harte Logik aber so ist es nun mal und beim Bund wird dir das auch genau so erzählt..."

Schwachsinnige Ausbilder gab es schon immer. Da trudelt ja auch immer noch der Mythos des "Gewebeschocks" bei "Hochgeschwindigkeitsprojektilen" rum, die ja "verboten" sind. Totaler Kappes.
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22.08.2014 15:17 Uhr von Schillerlocke
 
+0 | -0
 
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Viele verstehen überhaupt nicht das die meisten Krisenherde gewollt sind um Kohle zu machen.

Absichtlich wird ungerechtigkeit erschaffen um Konflikte zu erzeugen.
Die Staaten die am wenigsten von Kriegen profitieren haben auch die wenigsten verwicklunen in Kriegen.
Die USA hat die meistn Kriege und konflikte aller Nationn seit über hundert Jahren und hat die grösste Waffenindustrie die die Welt jemals gesehen hat, eine Welt ohne Konflikte würde die US-Elite völlig verarmen lassen.

Es ist sonnenklar das die USA und und die Europäischen anhängsel an Kriegen profitieren und daher auch willentlich fördern.

Das muß ein Ende haben, denn letztenendes zahlen wir, also die normale durchschnittsbevölkerung den Preis und nicht die Bonzen in ihren Goldenen Palästen.

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