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Curacao: Drogenkuriere müssen laufen gelassen werden

Die Polizei am "Hato International Airport" auf Curacao kann vorläufig keine Drogenkuriere mehr festnehmen, da das Gefängnis nicht den Ansprüchen genügt. Es handelt sich dabei um etwa 15 bis 20 Kuriere in der Woche, die man laufen lassen muss.

Das Gefängnis für Untersuchungshäftlinge befindet sich in Willemstad und wurde auf Anordnung des Gesundheitsministeriums geschlossen. Unter anderem arbeiten die Sanitäranlagen nicht und die Kühlschränke sind veraltet. Daneben gibt es noch weitere Mängel.

Die Drogenkuriere, die das Kokain im Körper versteckt haben, fliegen meist von Curacao nach Europa, wo sie dann an den Flughäfen von Amsterdam und Düsseldorf trotzdem noch festgenommen werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Droge, Festnahme, Freilassung, Kurier
Quelle: nltimes.nl

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2014 14:57 Uhr von lesersh
 
+5 | -3
 
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Armutszeugnis für die Niederlande
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12.08.2014 15:03 Uhr von Rechargeable
 
+3 | -4
 
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Und wo Laufen sie dann hin ???

Und wo ist das Problem, die Drogenkuriere werden am nächsten Flughafen schon erwartet, da die Daten weitergegeben werden.

[ nachträglich editiert von Rechargeable ]
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13.08.2014 11:02 Uhr von Tanaja
 
+2 | -1
 
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@lesersh:
Hast Du die News nicht richtig gelesen? Warum sollte es ein Armutszeugnis für die Niederlande sein? Wohl eher für Curacao!
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13.08.2014 11:02 Uhr von damagic
 
+3 | -1
 
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die kühlschränke sind veraltet....das ist natürlich ein unlösbares problem -.-

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