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Ebola-Epidemie: Erster Ebola-Toter in Spanien

Inzwischen erreicht die Ebola-Epidemie auch Europa. Ein 75-jähriger Priester ist an den Folgen der Krankheit in Madrid verstorben. Er ist damit der erste Ebola-Tote in Europa. Bislang sind weder ein Impfstoff noch ein Heilmittel gegen Ebola verfügbar.

Zuvor hatte der Priester in einer Nicht-Regierungsorganisation in Liberia gearbeitet. Dort hatte er sich mit der Krankheit infiziert und war dann nach Spanien ausgeflogen worden. In Madrid verstarb er in einem Krankenhaus. Damit ist er einer von inzwischen mehr als 1.000 Ebola-Toten.

Das sich noch in der Erprobung befindliche Ebola-Medikament ZMapp soll zur Behandlung von zwei Ärzten in Liberia verwendet werden. Das Gesundheitsministerium von Liberia hat sich direkt an den Hersteller gewendet. Außerdem wurden die amerikanischen Behörden gebeten, den Export schnell zu genehmigen.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spanien, Toter, Ebola, Epidemie
Quelle: focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2014 13:51 Uhr von Azureon
 
+2 | -5
 
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Was für ein dämlicher überzogener Titel.... suggeriert etwas völlig anderes als eigentlich geschehen ist. -> Minus
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12.08.2014 15:54 Uhr von Brain.exe
 
+0 | -4
 
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So fängt also der Weltuntergang an. Die Menschen werden vernichtet und der Planet wird gesäubert. Die Maya hatten recht, sie haben sich nur verrechnet.
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12.08.2014 16:30 Uhr von Ranzi
 
+3 | -0
 
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Wenn man so genau weis, wo diese Epidemie ausgebrochen ist, sollte man doch eher die Frage stellen, warum der gefährlichste Virus auf Erden nicht dort bekämpft wird, wo er aufgetaucht ist, anstatt ihn auch noch künstlich zu verbreiten und damit die Gefahr eine neue Seuche hervor zu rufen! Zumal es für diesen sich ständig mutierende Virus keine Heilungschance gibt. Des weiteren ist es absolut unverantwortlich, die verstorbenen einfach nur zu begraben, anstatt sie zu verbrennen. Dieser Virus ist im Prinzip nur mit Feuer zu bändigen. Wird er nur verbuddelt, hat er ausreichend Zeit weitere Mutationen zu durchlaufen und gelangt er wieder an die Oberfläche, geht das Spiel wieder von vorne los. Also, sollte man keine infizierten in andere Länder ausfliegen, da die Quarantänen in den Krankenhäusern nicht ausreicht, sondern dort bekämpfen, wo er ausgebrochen ist, um eine weltweite Epidemie zu verhindern. Und vor allem nicht die Leute verbuddeln, sondern verbrennen, so hart das auch klingt. Aber anders wird man nicht Herr über diesen Virus!
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12.08.2014 18:01 Uhr von Floppy77
 
+2 | -2
 
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Man sollte einstweilen den internationalen Flugverkehr einstellen.
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12.08.2014 18:32 Uhr von Azureon
 
+1 | -1
 
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@ ouster: Nö, der Titel ist so sau blöde gewählt, dass man beim lesen dahinter vermutet, dass derjenige sich auch in Spanien angesteckt hat.
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12.08.2014 19:12 Uhr von Lornsen
 
+3 | -2
 
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wieso holt man die Infizierten nach Europa? ich habe da so ein grausiges Gefühl. sie können auch vor Ort behandelt werden.
Ärzte ohne Grenzen, kennen keine Grenzen.
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12.08.2014 23:42 Uhr von BunkerFunker
 
+1 | -2
 
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Lächerliche Panikmache, da sterben mehr Menschen an Grippe als an Ebola, aber Hauptsache es wird täglich davon berichtet, dass wieder ein Ebola Toter zu beklagen ist.
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13.08.2014 19:00 Uhr von Hugh
 
+1 | -0
 
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@ BunkerFunker

Völlig richtig. Wenn man sich manche Kommentare durchliest, könnte man fast meinen, dass die Leute sich geradezu eine Katastrophe wünschen.

Ebola kann in Europa nicht wirklich ausbrechen, wir haben hier ganz andere Hygienestandards, eine andere Ernährungslage, wir tragen Erkrankte nicht zu Medizinmännern und schlussendlich bedarf eine Infektion auch eines engen Kontakts.
Mir scheint, manche haben zu viele Filme im Stile von "Outbreak" gesehen und weniger als die absolute Katastrophe ist schon nicht mehr Wert beachtet zu werden.

Hier mal ein paar Fakten:
http://www.tagesschau.de/...

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