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Vattenfall und die Stadtwerke München planen Bau eines neuen Windparks

Der Energiekonzern Vattenfall und die Stadtwerke München planen 90 Kilometer vor Sylt einen neuen Windpark zu bauen.

Das Investitionsvolumen wird bei etwa 1,2 Milliarden Euro liegen. Die Bauarbeiten werden 2015 beginnen.

Das Projekt "Sandbank" wird aus 72 Anlagen bestehen und 60 Quadratkilometer umfassen. 400.000 Haushalte sollen dann davon Strom beziehen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: München, Bau, Vattenfall, Stadtwerke
Quelle: arcor.de

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15.08.2014 11:23 Uhr von Jaegg
 
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@bernd9584:

Also so einen dämlichen Artikel habe ich nur selten gelesen:

"Dass der Bau von Windkraftanlagen in Deutschland absolut nicht zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen in Europa beiträgt, ist mittlerweile der Regierung mehrfach bescheinigt worden - zuletzt vom UN-Weltklimarat IPCC vor wenigen Monaten, davor vom eigenen Sachverständigenrat. Denn jede hier teuer eingesparte Tonne CO2 führt über den gesetzlich vorgeschriebenen EU-Zertifikatehandel zu einer gleich großen Erhöhung der Emission in einem anderen EU-Land, zum Beispiel Polen."

Hier werden die WKA´s schlecht geredet, obwohl es mehr als eindeutig ist, dass nur der scheiß Handel mit Zertifikaten für die absoluten Zahlen der CO2 Bilanz verantwortlich sind. Unterbinde den Handel mit den Zertifikaten und alles ist gut....


"Die Daten der Strombörse Leipzig zeigen die Wirklichkeit: Regelmäßig bei Hochdruck-Wetterlagen, die eine viel größere Ausdehnung haben als das kleine Deutschland, erzeugen sämtliche deutschen Windturbinen für Tage und oft auch Wochen nicht einmal ein Tausendstel ihrer installierten Gesamtleistung. Von den SWB-finanzierten Windparks wird deshalb nicht ein einziger Haushalt zuverlässig mit Strom versorgt."

Oh man. Es ist doch klar, dass es viele Tage im Jahr Flauten gibt. Der Rest des Jahres, wo die WKA´s laufen und all die Wochen in denen die WKA´s unter Volllast laufen werden hier einfach verschwiegen. Mein Gott und es war auch noch ein Ingenieur, der so einen Mist schreibt. Ich kann es kaum glauben.

gez.: Ein Ingenieur

Aber, wenn man diesen ehm. Spiegel Reporter hört, kann man sich leicht vorstellen, dass der Chefredakteur hier seine widerlichen Griffel im Spiel haben musste.

[ nachträglich editiert von Jaegg ]

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